Katholizismus

Von Babylon nach Rom…

 

»Er ist der Widersacher, der sich widersetzt und sich überhebt über alles,
was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich
in den Tempel Gottes setzt und sich ausweist, daß er Gott sei«
(2. Thessalonicher 2:4)

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Katholizismus: Von Babylon nach Rom

»Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden,
um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft«
(Apostelgeschichte 20:28-30)

Die Hure Babylon

»Die Hure Babylon«

Wir leben in einer Zeit von noch nie dagewesener geistlicher Ignoranz: Viele »Protestanten« haben keine Ahnung, worin die Botschaft des Evangeliums überhaupt besteht. Gleichzeitig haben viele »Katholiken« keine Vorstellung davon, was die römisch-katholische Kirche lehrt. Viele meinen, es gäbe zwischen offizieller römisch-katholischer Lehre und dem Glauben evangelikaler Protestanten keinen grundlegenden Unterschied mehr. Doch die das Gegenteil beweisenden Fakten sind eindeutig und äußerst gut dokumentiert. [1]

Der Ursprung der römisch-katholischen Religion findet sich in den Zusammenhängen antiker Mysterienreligionen und Mythologien, die sich wie ein roter Faden durch die Weltgeschichte verfolgen lassen. Mit beispielloser Deutlichkeit zeigt Hislop das eigentliche Wesen des Katholizismus auf. eine Deutlichkeit die in der Öffentlichkeit nicht mehr als angebracht betrachtet wird, weil sie die heutigen Normen der Toleranz und Verständigung verletzt.

Alexander Hislop beschreibt den Ursprung der römisch-katholischen Religion in der Einführung zu seinem Buch »Von Babylon nach Rom« folgendermaßen:

»Der wesentliche Charakter ihres Systems, die großen Gegenstände ihrer Anbetung, ihre Feste, ihre Lehren und ihre Ordnung, ihre Riten und Zeremonien ihr Priestertum und deren Hierarchie stammen alle aus dem »alten Babylon«. Und daß schließlich der Papst selbst wirklich und wahrhaftig in direkter Linie der Stellvertreter Belsazars ist. Für manche wird dieser Standpunkt zweifellos sehr überraschend sein aber es ist Absicht dieses Buches, ihn darzulegen, und der Leser möge selbst urteilen, ob ich nicht ausreichend Beweise zu seiner Untermauerung liefere.« [2]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Von Babylon nach Rom« noch vertieft
(Fortsetzung folgt)

Der Zauberer Simon Magus

»Es war aber ein Mann, Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes« (Apostelgeschichte 8:9)

Bileam und der Engel, Gustav Jaeger

»Bileam und der Engel« (4. Mose 22-24), Gustav Jaeger (1836)

In der Bibel lesen wir von der »Bekehrung« (Apostelgeschichte 8:13) eines gewissen Zauberers Simon. Ehe Philippus kam, verwechselte das Volk seine satanische Macht mit der Kraft Gottes (Apg. 8:10). Dies ist heute auch unter Gläubigen gang und gäbe.

Wie dieser Simon nun sieht, daß der Herr große Taten durch die Apostel wirkt, bietet er ihnen Geld an, um die Macht zu bekommen, den Heiligen Geist durch Handauf­legung zu vermitteln. Hier versucht Simon im Prinzip dasselbe, wie vorher als Magier. Er nimmt of­fenbar seine okkulte Vergangenheit, nur jetzt mit anderen Vorzeichen, in seinen neuen Glauben mit hinein. Da Simon Magus Heidentum und Christentum vermischen wollte nannte man ihn deswegen auch den Bileam (4. Mose 22-24) des Neuen Testamentes. [3] Von ihm abgeleitet ist der Begriff Simonie für Ämterkauf.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die verschiedenen Typen von Gnosis. Gnosis sind religiöse Strömungen, die versuchen, im christlichen Glauben verborgene Geheimnisse mittels philosophischer Spekulationen zu erkennen. Üblicherweise bezeichnet Gnosis ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt.

So kennen wir die simonitische Gnosis mit ihren Anhängern von Simon Magus. Die simonitische Gnosis ist eine Richtung in der Gnosis, die auf Simon den Zauberer (Apg 8) zurückgeführt wird und besondere Betonung auf die »Kraft Gottes« und »Energie« im allgemeinen legt.

Simon gehört ins 1. nachchristliche Jahrhundert. Wir vernehmen weniges über ihn im achten Kapitel der Apostelgeschichte. Er brüstete sich, er sei die grosse Kraft Gottes. Die Apologeten überliefern uns einiges über die simonitische Gnosis. Hippolytus aus dem 2. nachchristlichen Jahrhundert schreibt in seinen Büchern gegen die Irrlehrer über Simon Magus, er habe gelehrt, im Menschen gäbe es eine unermessliche Kraft, ein »unendliches PotentialDiese Kraft kann aber erst zur Entfaltung gelangen, wenn die Seele in verschiedenen Erdenleben von Körper zu Körper wechselt. In der simonitischen Gnosis ist also der Reinkarnationsgedanke deutlich vorhanden.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Simon Magus« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Ein verführerischer Geist

»Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,  verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben« (1. Timotheus 4:1)

Jeder Papst der vergangenen 60 Jahre hat »Maria«verehrt. Die Weihe an ein mystisches »Unbeflecktes Herz« ist an die Stelle der Hingabe an Christus getreten, und der »Gehorsam zu Maria« bringt angeblich den Frieden.

Die Erscheinung ist gewiß nicht Maria! In Fatima sagte die Erscheinung, die für sich selbst die Autorität Christi beansprucht: »Ich werde euch niemals im Stich lassen«. Das ist die Verheißung Christi an seine Jünger, und sie setzt Allgegenwart voraus, eine allein Gott zustehende Eigenschaft. Diese »Erscheinungen« stehen eindeutig dem biblischen Evangelium der Errettung allein aus Gnade durch Glauben an das vollbrachte Opfer Christi entgegen und glorifizieren an seiner Stelle eine falsche Maria. Ein »verführerischer Geist« ist am Werk (1. Timotheus 4:1). [4]

Hier sei auch auf die Tatsache hingewiesen dass nicht nur Christen und Moslems »Maria« verehren und zu ihren Schreinen pilgern, sondern sich auch der Okkultismus des selben »Geistes« bedient! Vorwiegend im Umfeld des New Age und der Lehre über die sogenannten »aufgestiegenen Meister« wenden sich  »Channel« (Kanal für Geister – also Menschen die gefallene Engel channeln) oftmals ebenfalls diesem Thema gerne und ausführlich zu. Diese »gechannelten Geister« werden nicht müde immer wieder diese »Maria« zu empfehlen. Manche von »diesen Geistern« behaupten sogar selbst »Maria« zu sein!

Die bildliche Gestalt, in der diese »Höhere Meisterin«, »Mutter Maria«, in der okkulten Literatur dargestellt wird, ist praktisch identisch mit der Gestalt der Jungfrau Maria, die sich in römisch-katholischen Visionen und Erscheinungen zeigt. Die Neo-Gnostiker bezeichnen dieses Geistwesen als den »Archetyp der Frau des Neuen Zeitalters«. Nur schwerlich ist die Schlussfolgerung zu umgehen, dass die Katholiken über Jahrhunderte hinters Licht geführt worden sind, indem sie eine dämonische, täuschende Geisterscheinung für eine echte Vision der Mutter Jesu Christi gehalten haben. Anders gesagt: Die »Jungfrau Maria« der Erscheinungen ist ein »Geist aus der Finsternis«.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Ein verführerischer Geist« noch vertieft
(Fortsetzung folgt)

Magie und Zauberei im Katholizismus

»Ja, es wird in vollem Maße über dich kommen trotz der Menge deiner Zaubereien und trotz der großen Macht deiner Beschwörungen« (Jesaja 47:9b)

Die Transsubstantionslehre, d. h. die Verwandlung des »Brotes und des Weines« in den tatsächlichen Leib und das authentische Blut Jesu, wurde im Jahre 1215 von Papst Innozenz III. zum katholischen Dogma erhoben. Spuren der Verwandlungstheorie finden sich bereits im 4. Jahrhundert und sie entwickelte sich stufenweise weiter bis unter Papst Theodor I. (643-649) bis die »Vervollkommnung« dieses Brauchs durch die Hinzunahme der wunderwirkenden Reliquien erreicht war.

Das Wort Abrakadabra geht auf die aramäische Wortfolge »Avrah Ka Dabra« zurück, was so viel wie »Ich werde erschaffen, während ich spreche« bedeutet. Im Jüdischen geht diese Art von Magie (Alchemie und Aktivierung spiritueller Kräfte durch Zauberformeln) natürlich auf die Kabbala zurück (nicht auf die Bibel, die sie explizit verbietet). Der Talmud unterscheidet zwischen der echten Magie (Todesstrafe) und Illusions-Magie (keine Todesstrafe) – Magie die keine physischen Ergebnisse zeitigt (nicht zu verwechseln mit Zaubertricks). Die Bibel unterscheidet das nicht sondern verbietet jede Zauberei!

Hokuspokus: Hoc est enim corpus meum (Eucharistiefeier): Der katholische Priester spricht während der Wandlung die Konsekrationsformel: Hoc est enim corpus meum, deutsch: »Denn dies ist mein Leib«. Ein Zauberspruch, da nach katholischem Verständnis etwas verwandelt wird… Die Menschen in der Kirche, die kein Latein verstanden, hörten nur so etwas wie Hokuspokus…

Ob das was die Leute verstanden »Hokuspokus« war kann ich nicht sagen, aber das es ein Zauberspruch ist gibt sogar die katholische Kirche selbst zu. Das jüdische Verständnis von Magie kennt nur zwei Arten der Magie: Magie durch Worte (Rezitation) und Alchemie wodurch »spirituelle Kräfte« aktiviert werden.

Beide Formen der Magie werden also bewußt in jeder kath. Messe gleichzeitig tatsächlich praktisch umgesetzt – vor den Augen nichtsahnender gläubiger Christen! Wenn man auch die jüdische Definition von »spirituellen Kräften« und die Folgen einer solchen Manipulation kennt, weiss man was hier tatsächlich geschieht. Nur auf Grundlage jüdischer Definition kann das jeder erkennen, auch wenn man keinerlei Erfahrung mit Magie hat.

Die Lehre von der Transsubstantiation ist vom Wesen her eindeutig Zauberei; sie erhebt den Anspruch, durch Aussprechen einiger mächtiger Worte eine Substanz in eine andere zu verwandeln oder durch einen geschickten Trick eine Substanz gänzlich zu entfernen und sie durch eine andere zu ersetzen.

Die Hostie, eine Oblate, die den gebrochenen Leib Jesu darstellen soll, ist nicht gebrochen, sondern rund. Daran erkennt man, daß es sich um ein weiteres Symbol der Sonne und des Baalsdienstes handelt. Der dünne runde “Kuchen« erscheint bereits auf den Altären des Heidentums. Das Sonnenbild auf der Monstranz, an die Hostie als »Sonne« angebracht ist, hat auffallende Ähnlichkeit mit dem Sonnenbild über den heidnischen Altären. Der Sonnenpriester weihte den Kuchen und verwandelte diesen angeblich in das wirkliche Fleisch seiner Gottheit, das dann aufgegessen wurde.

Quo Vadis Vatikan?

Der Engel sprach… Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen
und des Tieres, das sie trägt (Offenbarung 17:17)

London 1717: im Appletree Inn beschließen einige Gentlemen die vier Logen Englands zu einer Großloge zusammenzulegen. Es ist die Geburtsstunde der Freimaurerei. Seit Anbeginn gab es einen Gegner der Freimaurerei: die katholische Kirche. Rom 1999: Alle Konfessionen der Erde versammeln sich zum gemeinsamen Gebet. Ist es reiner Zufall? Oder besteht ein Zusammenhang zwischen den Ideen der Loge und dem, was heute in der Kirche geschieht? Der Vatikan hat, entgegen seiner Tradition, scheinbar nun die gleichen Ziele wie die Freimaurerei – den »Geist der Loge«!

Laut Auskunft des »Internationalen Freimaurerlexikons« gehört es zu den Grundgesetzen der Freimaurer, sich »bloß zu der Religion zu verpflichten, in welcher alle Menschen übereinstimmen und jedem seine besondere Meinung zu lassen.« Der Satz von der »Religion … in der alle Menschen übereinstimmen …« ist das Fundament der Freimaurerei geworden.

Es ist ein seit langem erklärtes Ziel der freimaurerischen Doktrin eine »Weltbruderschaft« zu errichten, in der alle Unterschiede zwischen Menschen – vor allem politischer und religiöser Art – beseitigt sind und es keinen Absolutheitsanspruch irgendeiner Religion auf »Wahrheit« mehr gibt.

Mutig und treffend stellt hierzu der katholische Freimaurer-Experte Manfred Adler fest, »daß der Progressismus, der die katholische Kirche seit dem II. Vatikanischen Konzil (und nicht nur diese) tiefgründig überflutet, ein Ergebnis des philosophischen Einflusses der Freimaurerei auf die Kirche ist. Zwischen der Maurerei und dem Progressismus besteht enge verwandtschaftliche Beziehung hinsichtlich der geistigen Konzeption.«

Dave Hunt beschreibt diese Entwicklungen in seinem Buch »Die Frau und das Tier« wie folgt: Die weltweite Wiedererstehung des Römischen Reichs unter dem Antichristen wird offenbar von einer Wiederbelebung seiner Religion begleitet sein, die, wie wir gesehen haben, in einem Heidentum besteht, das unter einem dünnen Anstrich christlicher Terminologie überlebt hat. Es ist schließlich als römischer Katholizismus bekannt geworden. Statuen von Fruchtbarkeitsgöttinnen wurden in Maria umbenannt. Von den römischen Kaisern fertigte man Bildnisse an, und wer sich weigerte, sich vor diesen niederzuwerfen und den Kaiser als Gott anzubeten, wurde getötet. Als Nachfolger der römischen Kaiser ließen auch die Päpste all jene umbringen, die ihnen und ihrer Religion die Untertänigkeit verweigerten. Das ist unbestreitbare Geschichte, von der die Bibel sagt, daß sie sich unter dem Antichristen wiederholen wird (Offenbarung 13:14-15).

Die heidnischen Römer, die den Kaiser anbeteten, waren geistig nicht eingeschränkt. Sie hatten viele Götter und tolerierten ein breites Glaubensspektrum. Die Christen verfolgte man nicht aufgrund ihres Glaubens an Jesus Christus, sondern weil sie an ihn allein glaubten und neben dem Gott der Bibel keine anderen Götter akzeptierten. Der Katholizismus toleriert in ähnlicher Weise jede Religion und gestattet seinen Mitgliedern, von Yoga bis Voodoo alles zu praktizieren, solange sie nur in der Kirche bleiben. Sowohl die öffentliche Meinung als auch die Gesetzgebung unterstützen die gleiche Haltung.

Komischerweise behauptet der römische Katholizismus einerseits, er sei die eine wahre Kirche, während er andererseits, wie wir gesehen haben, gleichzeitig allen Religionen beipflichtet. Auch in diesem Punkt weist sich der Vatikan in einzigartiger Weise als die Frau auf dem Tier aus Offenbarung 17 aus. Wir haben Johannes Pauls II. Gutheißung aller Religionen gesehen, wie auch seine Behauptung, alle Götter seien dasselbe, während er gleichzeitig die bibeltreuen Christen verurteilt.

Die neue Welteinheitsreligion wird alle Glaubensrichtungen gleicherweise tolerieren, sofern sie nur bereit sind, sich in der wohltätigen Rettung der Menschheit miteinander zu vereinen. Von Rom bis Washington sprechen die geopolitischen Analytiker von einer »neuen Allianz« zwischen der größten Militärmacht der Welt, der USA, und dem größten geistlichen Führer der Welt, dem Papst.

Religion war in den antiken Weltreichen, einschließlich der vier durch Nebukadnezars Standbild und Daniels vier Tieren dargestellten immer das vorherrschende Element. Priester, Wahrsager und Zauberer waren über Tausende von Jahren die engsten Berater der Herrscher, und in den meisten Fällen standen die wahren Machthaber hinter dem Thron, indem sie die Regenten durch ihre »Magie« und ihre verwegenen Ratschläge manipulierten. Die Wissenschaft selbst hat ihre Wurzeln im Okkultismus und nahm ihren Anfang mit Astrologie und Alchemie. Materialismus, Skeptizismus und Atheismus sind relativ neuen Ursprungs und werden in den Gezeitenwellen des neu aufgekommenen Interesses an »Spiritualität« untergehen, das derzeit bereits enorm zunimmt. [5]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Quo Vadis Vatikan« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

»Fortsetzung folgt demnächst..

Als Untermenü geplante weitere Artikel zum Thema »Katholizismus

  • Von Babylon nach Rom
  • Quo Vadis Vatikan?
  • Mysterienkult
  • Gnosis
  • Simon Magus
  • Magie und Zauberei im Katholizismus
  • Maria: Ein Verführerischer Geist
  • Die Gegenreformation

 

Mediathek (Video)

»Habemus Christum« – Christopher Kramp
Nachdem Petrus den Einfluß Simons abgelehnt hatte, fing Simon Magus damit an seine eigene “christliche” Kirche zu planen, um auf diese Weise die wahre Gemeinde Gottes vollständig zu zerstören. Mit seiner Mischung aus babylonischer und christlicher Lehre  wurde eine universale Kirche aufgerichtet. Die Grundlage seiner Kirche war babylonischer Natur…

»Die größte Täuschung« – Christopher Kramp
Teil 8 aus der Serie »Die drei wichtigsten Botschaften«

»Die Frau auf dem Tier« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 17 aus der Serie Offenbarung
Offenbarung 17. In einer Wüste sitzt eine geheimnisvolle, luxuriös eingekleidete Frau auf einem scharlachroten Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Auf ihrer Stirn steht: »Babylon, die Große, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden«. In ihrer Hand hält sie einen Becher, voll mit dem Blut der Nachfolger Jesu, an dem sie sich berauscht hat. Der Prophet Johannes ist erstaunt, als er diese Szene gezeigt bekommt.
Wer ist diese ehebrecherische Frau, und wen stellt das Tier dar, auf dem sie reitet? Was bedeutet der rätselhafte Ausspruch des Engels über die sieben Könige »Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben« (Offenbarung 17,10)? Eine spannende Reise durch die biblische Prophetie, die Kirchengeschichte und die Wiederauferstehung einer alten Macht, die heute vor unseren Augen stattfindet.

»Analyse: Papst Franziskus Aufruf zur Einheit an Protestanten durch Tony Palmer«
Eine deutsch untertitelte Analyse der Botschaft von Papst Franziskus an die Konferenz der charismatischen und pfingstlerischen Protestanten-Pastoren in Amerika, Februar 2014. Die biblische Prophetie über die “Eine-Welt-Religion” unter der Führung des Papstes, ist dabei sich zu erfüllen.

»Die Frau und das Tier« – Dave Hunt
Die Verschleierung der Kirche Roms und ihre Vereinnahmung durch Netzwerke mit vielen Kirchen und Freikirchen lässt viele geistlich erblinden. Hier porträtiert Dave Hunt die Frau auf dem Tier, ihren Einfluss auf weltweite Ereignisse und ihren Anteil beim Entstehen der zukünftigen Weltökumene und des antichristlichen Reiches

»Die Geschichte der Rebellion« – Christopher Kramp
Teil 13 aus der Serie Entscheidung 21

Mediathek (PDF)

»Von Babylon nach Rom« (pdf) – Alexander Hislop (1807-1865)
Der Ursprung der römisch-katholischen Religion: Seine gründlichen Nachforschungen über die Zusammenhänge antiker Mysterienreligionen und Mythologien, die sich wie ein roter Faden durch die Weltgeschichte verfolgen lassen, bilden auch heute noch eine Grundlage für viele weitere Veröffentlichungen neuerer Autoren. Mit beispielloser Deutlichkeit zeigt Hislop das eigentliche Wesen des Katholizismus auf. eine Deutlichkeit die am Ende des 20. Jahrhunderts in der Öffentlichkeit nicht mehr als angebracht betrachtet wird, weil sie die heutigen Normen der Toleranz und Verständigung verletzt.
Untertitel der Originalausgabe: “Der päpstliche Gottesdienst, erwiesen als der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau”. Nimrod war der erste König der Erde, Herrscher über Babel (1. Mose 10,8-10) und damit Anführer des dortigen Turmbaus. Seine Frau Semiramis wurde später als Himmelskönigin verehrt, ihr Sohn Tammuz zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben…

»Das Evangelium nach Rom« (pdf) – James G. McCarthy
Eine Gegenüberstellung der katholischen Lehre und der Heiligen Schrift: Was ist das wahre Evangelium? Diese Frage trennt seit nunmehr fast 500 Jahren Katholiken und Protestanten. Wenn eine davon das wahre Christentum ist, dann kann die andere es nicht sein. Das ist seit dem Anbruch der Reformation die fast einmütige Ansicht von Katholiken und Protestanten gewesen. Wir leben wir in einer Zeit von noch nie dagewesener geistlicher Ignoranz: Viele »Protestanten« haben keine Ahnung, worin die Botschaft des Evangeliums überhaupt besteht. Gleichzeitig haben viele Katholiken keine Vorstellung davon, was die römisch-katholische Kirche lehrt.
Viele meinen, es gäbe zwischen offizieller römisch-katholischer Lehre und dem Glauben evangelikaler Protestanten keinen grundlegenden Unterschied mehr. Doch die das Gegenteil beweisenden Fakten sind eindeutig und äußerst gut dokumentiert. Dieses Buch legt eine umfassende Darstellung des römisch-katholischen Glaubens vor, basierend auf katholischen Quellen. Die katholischen Lehren werden sorgfältig im Licht der Bibel untersucht, wobei die Schrift für sich selbst spricht. Eine zu technische Vorgehensweise wird verhindert, was das Buch insbesondere für den Laien hilfreich macht.

»Schabbat – Schalom« (pdf) – Gordon Anderson
Eine Reise durch die Jahrhunderte mit dem Ruhetag, den Jesus hielt: basierend auf »The Sabbath of God Through the Centuries« (1954) von John F. Coltheart.
Angesichts päpstlicher Aussagen lohnt es sich der Spur jener Christen nachzugehen, die in den letzten beiden Jahrtausenden nicht den Sonntag, sondern den Ruhetag gefeiert haben, den Jesus selbst gehalten hat: den Sabbat. Obwohl die Schriften der Märtyrer oft den Flammen übergeben oder anderweitig zerstört wurden, haben wir ausreichende Zeugnisse über sabbathaltende Christen durch Schriften, die die Verfolgung überlebt haben und in einigen Fällen sogar aus den Berichten ihrer Feinde. Wir ermutigen alle Anhänger Jesu, die Bibel zu Rat zu ziehen, wenn sie herausfinden wollen, ob Gott den Sonntag als heiligen Tag ausgesondert hat oder ob er uns Christen als Gedenk- und Ruhetag den Sabbat (Samstag) verordnet hat.

»Die Frau und das Tier« (pdf) – Dave Hunt
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche. Das wohl bedeutsamste Ereignis der Kirchengeschichte der vergangenen 500 Jahre geschah als »Fait accompli« am 29. März 1994. An diesem Tag unterzeichneten führende amerikanische Evangelikale und Katholiken eine gemeinsame Erklärung mit der Bezeichnung »Evangelikale und Katholiken zusammen: die Christliche Mission im dritten Jahrtausend«. Dieses Dokument hat tatsächlich die Reformation umgestürzt und wird in den kommenden Jahren zweifellos weitreichende Rückwirkungen auf die christliche Welt haben. Diese überraschende Entwicklung war der Höhepunkt sorgfältiger Planung und Verhandlungen während der vergangenen zwei Jahre. Jeder einzelne Schritt wurde ständig vom Vatikan überwacht und gebilligt.

»Die Verführung der Christenheit« (pdf) – Dave Hunt
Ein trojanisches Pferd mitten in der Kirche: Zauberei der unerkannte Feind; Heidentum in mordner Form; Alchimie des Geistes; christlicher Götzendienst; Heil durch Psychologie; Vergötzung des Ich; »Techniken« des Neuen Zeitalters (Zauberei); Positives Denken; Die Macht der Vorstellungskraft; falsche Propheten; falsche Christuse; falsche Wunder; eine offizielle Weltreligion; Gottmensch; Können wir wirklich Gott in uns finden?

»Die neue Toleranz« (pdf) – Josh McDowell, Bob Hostetler
Laut Definition des Wörterbuches bedeutet Toleranz etwas »anzuerkennen und zu respektieren, ohne es zu teilen« und »etwas oder jemand zu ertragen oder zu erdulden, das/den man nicht besonders mag« – eine lobens- und erstrebenswerte Eigenschaft – oder nicht?
Die neue Toleranz ist ganz anders! Sie gründet sich auf die unbiblische Ansicht, dass Wahrheit relativ ist für die Gemeinschaft, in der man lebt. Und da es viele menschliche Gemeinschaften gibt, gibt es notwendigerweise viele verschiedene Wahrheiten. Wenn es aber nur relative Wahrheiten gibt, dann kann es auch keine absolute biblische Wahrheit mehr geben.

Weiterführende Links

»Die 10 Gebote« – Wo ist das Original?
Ein Vergleich der biblischen Gebote mit den Geboten des katholischen und evangelischen Katechismus.

»Der Sabbat« – Das vergessene Geschenk
Die Heiligung des Sonn(en)tags findet in der Bibel keine Grundlage. Da dies aber für viele doch zu knapp sein dürfte, soll diese Website eine umfassende Informationsquelle zum Thema Sabbat/Sonntag sein.

»Die Geschichte des Simon Magus« – Kalifornisches Institut für Altertumsstudien
Nachdem Petrus den Einfluß Simons abgelehnt hatte, fing Simon Magus damit an seine eigene »Christliche« Kirche – in der er das Haupt sein würde – zu planen, um auf diese Weise die wahre Gemeinde Gottes vollständig zu zerstören. Seine Ideen bestanden darin eine Vemischung Babylonischer Lehren mit Christlichen Lehren herzustellen – besonders aber den Namen Jesu Christ angeblich zu verehren – und auf diese Weise seine Universale Kirche aufzurichten! Die Grundlage seiner Kirche war Babylonischer Natur…

Literatur

  • »Die Frau und das Tier« (pdf) – Dave Hunt
  • »Europa, Vatikan und die Neue Weltordnung« – Dr. Lothar Gassmann

Anmerkungen:

[1] »Von Babylon nach Rom« (pdf) – Alexander Hislop (1807-1865)

[2] »Das Evangelium nach Rom« (pdf) – James G. McCarthy

[3] »Bileam:« Archäologisches Indiz

1967 wurden bei Ausgrabungen am Tell Der-Alla (Sukkoth im Jordantal, heute Jordanien) ein außerbiblisches Indiz für die Geschichtlichkeit des Bileam gefunden: Putzfragmente mit einer aramäischen Inschrift, die mit der Radiokohlenstoffmethode, die jedoch nur für organische Materialien geeignet ist, auf 816 v. Chr. ± 70 Jahre (uncal.) datiert wurden (Biblical Archaeology Review, September/Oktober 1985).

»Inschrift[Bi]leams, [des Sohnes Beors], des Mannes, der ein Seher der Götter war. Siehe, die Götter kamen des Nachts zu ihm … gemäß dem Spruch Els. Und sie sprachen zu [Bilea]m, dem Sohn Beors, so: Ein jeder wir machen ohne… Da stand Bileam am Morgen auf…Er weinte bitterlich und Eliqa (oder: Sein Volk) kam zu ihm [und sprach: ] Warum weinst du? Und er sprach zu ihnen: Nehmt Platz! Ich werde euch verkünden, was Sch[agar…] Und kommt, seht das Werk der Götter…Die Götter versammelten sich, die Schaddaigötter traten zur Versammlung zusammen und sagten zu Scha[gar]« (Es folgt eine Besänftigung der Göttin Schagar durch die anderen Götter)

»Die aramäische Inschrift von Deir ‘Alla und die älteren Bileamsprüche«, von Hans-Peter Müller in: Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 94 (1982), S. 214-244.

»Die Bileam-Inschrift von Tell Der Alla«, von Helga und Manfred Weippert in: Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins 98 (1982), S. 77-103.

[4] »Der Vatikan, Maria und die Neue Weltordnung« – Dave Hunt

[5] »Die Frau und das Tier« (pdf) – Dave Hunt