Esoterik & Lichtarbeit

Die Religion des Übersinnlichen: New Age & Okkultismus

»Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch!
So wähle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen«
(5. Mose 30:19)

Trotz der so vielgestaltigen Erscheinungsformen des New Age ziehen sich bestimme Lehren wie ein roter Faden durch, die in direktem Widerspruch zu den Aussagen der Heiligen Schrift stehen. So überrascht es auch nicht, dass die Wurzeln und Praktiken der Bewegung zutiefst spritistisch sind. Das »neue Zeitalter« soll der Menschheit globalen Frieden und Gerechtigkeit bringen, doch Gottes Wort zeigt, dass hinter der Maske des »Maitreya«-Christus der alte Feind steckt, verstellt als ein »Engel des Lichts«, ja als Christus selbst. Ein hochaktuelles Thema, an dem heute niemand mehr vorbeikommt.

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Esoterik

»… Ich bin auch ein Prophet, genau wie Du. Der HERR hat mir durch einen Engel befohlen: ‘Nimm ihn mit dir nach Hause und gib ihm zu essen und zu trinken’.
Das war gelogen; aber der andere glaubte es, kehrte mit ihm um
und aß und trank bei ihm« (1. Könige 13:18-19)

Ob Schamanismus, Hexenkult, Zwiesprache mit den Ahnen, Yoga usw. Der Markt der »religiösen Möglichkeiten« wird immer unüberschaubarer. Als Begriff dafür muss »Esoterik« herhalten, was zunächst »innerlich« meinte und noch im 19. Jahrhundert eine neue universalreligiöse Weltanschauung für Auserwählte bedeutete.

Dazu zählte die russische Spiritistin Helena Blavatsky als Wortführerin der Theosophischen Gesellschaft, aber auch Rudolf Steiner, der später mit der Anthroposophischen Gesellschaft einen neuen Verein gründete. Heute aber dient »Esoterik« als Sammelbegriff für manchen Aberglauben sowie für »moderne Spiritualität« der Masse. Das Motto lautet: »Was göttlich ist, bestimme ich«

Fassen wir die Entwicklung zusammen: Heidnische, fernöstliche und okkulte Einflüsse gewinnen zunehmend an Bedeutung und versuchen in alle Bereiche vorzudringen. Dies wird selbst von nicht christlichen Wissenschaftlern und Journalisten als Tatsache dargestellt. Das eigene Wohlbefinden und die eigene Meinung des Menschen stehen an erster Stelle. Das Ego wird zum Maßstab, und der Glaube soll als Mittel dienen, um die eigenen Wünsche optimal verwirklichen zu können.

Astrologie

»Hebe auch nicht deine Augen auf gen Himmel, dass du die Sonne sehest und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen« (5. Mose 4:19)

AstrologieDie Astrologie (griechisch »astron« – Stern und »logos« – Lehre) wurde schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen praktiziert und zieht sich über das Mittelalter bis in die Neuzeit durch. Sie bildet den Kern eines uralten geheimen Aberglaubens. Mögen auch die meisten heutigen Formen der Astrologie nur kärgliche Überbleibsel darstellen.

Astrologie und auch Horoskope sind weit mehr als nur eine Form des Wahrsagens und sie ist keineswegs so harmlos, wie sie zunächst erscheinen mag. Ihre Wurzeln reichen tief in die Vergangenheit, durchdringend vollständig die Geschichte und tauchen als Äste in Form von »neuen Bewussteinsinhalten« heute wieder auf.

Die Bibel sagt uns wir sollen die Sterne nicht anbeten! Nun, die Astrologie ist das Grundlagensystem aller heidnischen Kulte, aller Praktiken der Esoterik und auch der meisten Religionen. Im Kern ist die echte Astrologie (die Jahrmarktsastrologie zählt nicht dazu) eine Art Landkarte der Götter und ihrer Anbetungssysteme mit deren Hilfe Menschen aller Zeitalter tatsächlichen Kontakt mit den »Sternen« (oder Götter) aufnahmen und von dort ihre Lehren bezogen. Derart beeinflusste (unterrichtete) Menschen gründeten dann in Folge die versch. Heidenkulte, esoterischen Systeme und Religionen.

Astrologie gilt nicht nur als die Königsdisziplin der Magie sondern ausnahmslos alle esoterischen oder okkulten Systeme finden darin ihren Ursprung. Früher oder später kehren daher alle diese Systeme (bewußt oder unbewußt) wieder zu diesem Ursprung zurück.

»Astrologie« meint also hier eine der ältesten Überlieferungen der Welt, deren Spuren sich bis nach Babylon zurückführen lassen: Ob nun offensichtlich eingemeisselt in uralten ägyptischen Tempeln oder kaum sichtbar als beeindruckende Gesamtbauwerke, deren »Heilige Geometrie« das einzige ist das diesen uralten Aberglauben verrät.

Interessant ist hier auch die Tatsache, dass man im Zusammenhang mit Archäologie so gut wie keine Abbildungen astrologischer Horoskope aus alten Tempeln und Bauwerken sieht, obwohl diese randvoll damit sind. Es sei hier darauf hingewiesen, dass Horoskope im Grunde auch astronomische Zeitaufzeichnungen darstellen, die jeder lesen kann, der astrologische Grundkenntnisse besitzt, ohne selbst Astronom sein zu müssen.

Die wohl dauerhaftesten Elemente der babylonischen Kultur müssen wir nicht in einem Museum oder einer Bibliothek suchen. Jeder, der Nachts einen Blick auf den Himmel wirft, kann Planeten, Sterne und Konstellationen beobachten, deren moderne Namen lateinische oder arabische Interpretationen von babylonischen Bezeichnungen sind. Wenn wir die Zeit ablesen oder einen Winkel messen, benutzen wir Einteilungen, die aus Babylon stammen. Die wichtigsten Himmelskörper tragen sumerischer bzw. akkadische Namen von Göttern, als deren Erscheinungsformen sie galten.

Die traditionelle und älteste Form der Astrologie in Mesopotamien beruht auf dem Gedanken, dass »die Götter« mit dem Menschen durch Zeichen kommunizieren. Nach mesopotamischer Auffassung hat Enki/Ea die Kenntnis der Zeichendeutung oder Divination vor langer Zeit den Menschen offenbart. Prinzipiell gab es keinen Bereich der Natur, in dem Zeichen nicht entdeckt werden konnten.

»Kannst du die Bande des Siebengestirns zusammenbinden oder den Gürtel des Orion auflösen? Kannst du die Sterne des Tierkreises aufgehen lassen zur rechten Zeit oder die Bärin samt ihren Jungen heraufführen? Weißt du des Himmels Ordnungen, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?«
(Hiob 38:31-33)

Es handelt sich hier um das älteste Bezugssystem dass die Grundlage für eine vollständige Kosmologie darstellt. Menschen aller Zeitalter öffneten sich diesen Einflüssen um »von den Sternen zu lernen« und »mit den Göttern zu kommunizieren.« Dies ist weit mehr als man gemeinhin heutzutage unter dem Begriff »Astrologie« versteht.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Astrologie« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Astrotheologie

»Aber die Namen anderer Götter sollt ihr nicht anrufen,
und aus eurem Munde sollen sie nicht gehört werden« (2. Mose 23:13)

Astrotheologie ist die moderne Methodik der gezielten Gleichstellung aller Götter der Vergangenheit mit dem Gott der Bibel, mit dem erklärten Ziel Jesus Christus als unglaubwürdig oder zumindest als einen von vielen Göttern oder »Meistern« darzustellen (also als »Sonnen-Gott«).

Das Mittel das hierfür verwendet wird ist die Astrologie, genauer gesagt die heutigen Formen der Astrologie. Grundlage ist ein willkürlich gewählter Ausschnitt des Tierkreises (Zodiak) der mit Symbolen des Alten und Neuen Testaments gleichgestellt wird.

Das Pferd wird sozusagen wieder mal von hinten aufgezäumt: Es wird so getan als wären alle Inhalte der Heiligen Schrift nur eine Form der Astrologie. Sie degradiert Propheten, Jünger und Jesus Christus selbst zu Sternkundigen die hier nur verschlüsselte astrologische Botschaften weitergeben und suggerieren dadurch Erkenntnis durch astrologisches Know-How.

Genauso wie Astrologie auch, unterstellt sie, daß die vom Menschen entwickelte Zeitrechnung auf astronomischen Zyklen basiert. Sie »vergisst« dabei natürlich zu erklären, warum es keine »kosmischen Zyklen« für die Woche gibt. Für die Zeiteinteilung der Woche, die so alt ist wie die Menschheit (7 Tage) existiert keinerlei astronomische oder astrologische Konstellation. Kein Planet »steuert« einen 7-Tages-Zyklus.

Astrotheologie bewirbt im Grunde ein auf willkürlich ausgewählten Sternenkonstellationen (Zodiak) basierendes astrologisches Weltbild. Die Heilige Schrift wird hier dazu missbraucht, ihre willkürlich gewählten Ausschnitte der Astrologie auf ein sicheres Fundament zu stellen bei gleichzeitiger Gleichstellung aller Götter der Vergangenheit mit dem Gott der Bibel (was ihr eigentliches Ziel ist).

Es gab zu allen Zeiten verschiedene gezielte Methoden diese Götter dem einen Gott gleichzustellen, dies ist sozusagen nur die moderne Variante unserer Zeit (Zeitgeist). Mit dieser Thematik sehr eng verbunden sind die Themen »kollektive Erlösung« (Transformation) und »Massenpsychologie«. Diese drei Themen haben eines gemeinsam: sie werden so gut wie nie als das ausgewiesen was sie sind, sondern erscheinen meist »eingebettet in anderen Mäntelchen«.

Wir werden daher im weiteren Verlauf auch all die anderen »Irrtümer« der Astrotheologie aufdecken um zu zeigen das ihre Argumentation jeglicher Grundlage vollständig entbehrt und hier nicht nur die Auswahl der Konstellationen willkürlich ist.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Astrotheologie« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Heilige Geometrie

»Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her,
eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her,
und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer« (Hesekiel 1:4)

Kupferstich der Merkabavision des Ezechiel aus dem Iconum Biblicarum des Matthäus Merian (1593–1650)

Kupferstich der Merkabavision des Ezechiel aus dem Iconum Biblicarum des Matthäus Merian (1593–1650)

»Heilige Geometrie« und die »Blume des Lebens« fasziniert immer mehr Menschen. Es ist die gleiche Geometrie in der die alten heidnischen Tempel und Kultstätten erbaut wurden. So wurden »Kraftplätze« erschaffen um mit »den Göttern« kommunizieren zu können.

Heilige Geometrie und die Blume des Lebens basieren ebenfalls auf Astrologie, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Alte Tempel wurden ausnahmlos nach astrologischen Grundprinzipien und deren geometrischen Grundlagen ausgerichtet um »die Götter« zu erfreuen. Viele davon sind sogar direkte Abbilder himmlischer Konstellationen. Die Blume des Lebens ist desweiteren oft ein »Markenzeichen« heidnischer Tempel und Kultstätten.

Der Kontext in dem Geometrie, Mathematik und Baukunst hier verwendet wird, ist hoch okkult und er dient ebenfalls der Kommunikation mit »den Göttern« (also Anbetung). Es erinnert nicht umsonst an die uralte Kunst brillianter Bauwerke über deren Architektur man vielfach heute noch staunt.

In der modernen Form der Heiligen Geometrie wird allerdings »die Anbetung« nicht durch ein Bauwerk verwirklicht, sondern durch den »dreidimensionalen Davidstern« (Hexagramm, ein okkultes Symbol) der hier als »Merkaba« identifiziert wird.

Der Davidstern hat mit dem biblischen David gar nichts zu tun, sondern stammt aus einer mittelaltertlichen Legende und wurde nur nach ihm benannt. Das Hexagramm ist ein okkultes Zeichen dass in der »Heiligen Geometrie« in dreidimensionaler Form als »Merkaba« Verwendung findet.

Die Merkaba (also ein dreiminensionales Hexagramm) wird hier als optimale Form des »menschlichen Energiefeldes« dargestellt. Es werden Meditations- und Konzentrationsübungen mit diesem Symbol durchgeführt, wodurch sich der menschliche Geist diesen Energien öffnet.

Weder der verwendete Davidstern noch die Merkaba haben also mit der Bibel zu tun, sie richten sich vielmehr dagegen indem sie ihre Symbolik missbrauchen.
Merkaba bezeichnet nämlich in Wahrheit nichts geringeres als den Thronwagen Gottes in der Vision des Ezechiel (Hesekiel 1). An dieser Stelle wird der astrologische Hintergrund der »Heiligen Geometrie« wohl nur allzudeutlich.

In diesen »Meditationen mit dem Merkaba-Feld« schmückt sich der Mensch also (bewußt oder unbewußt) mit einem »nachgebauten Thronwagen Gottes« um eine »höhere Ebene« zu erreichen.

Die Merkaba-Mystik oder Merkaba-Literatur bezeichnet eine vor-kabbalistische Strömung innerhalb der jüdischen Mystik. Den Merkaba-Mystikern ging es weniger um eine Versenkung in das eigentliche Wesen Gottes als vielmehr um die Mysterien der himmlischen Thronwelt.

»Heilige Geometrie« verwechselt also Schöpfung mit dem Schöpfer! Die der Schöpfung immanente Ordnung, ihre Geheimnisse und Universalität werden hier als Schlüssel in die Hand des Menschen gelegt mit dem Versprechen bei Anwendung der »richtigen Techniken« die eigene Göttlichkeit erfahrbar zu machen. Das ist nur eine weitere Form der uns bereits bekannte Schlangen-Rede! Auch hier spielen die Themen »kollektive Erlösung« (Transformation) und Massenpsychologie ihre Rollen.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Heilige Geometrie« noch vertieft (Fortsetzung folgt).

New Age

»Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist« (1. Mose 3:5)

Kurse für Yoga und Meditation, für Psychotechniken und Astrologie, für Autogenes Training und Positives Denken verzeichnen Hochkonjunktur. In den Massenmedien wird über Geistheiler und Reinkarnation, über östliche Mystik und Anthroposophie berichtet. Und in kaum einem Buchladen fehlt mehr die Ecke über Esoterik und Grenzwissenschaften und einem breiten Angebot abergläubisch-okkulter Literatur.

New Age ist der Name, unter dem diese und viele hundert weitere Strömungen zusammenfließen und sich zu einem kraftvollen Strom vereinigen. New Age heißt »neues Zeitalter«. Gemeint ist das Zeitalter des Wassermanns, welches das alte Fische-Zeitalter ablösen wird. Das sind astrologische Bezeichnungen, die sich von der Wanderung des Frühlingspunktes ableiten.

Die Astrologie nimmt an, dass sich alle 2.140 Jahre der Frühlingspunkt, also der Stand der Sonne am 21. März um ein Tierkreiszeichen verschiebt. Der Frühlingspunkt wechselt also vom Tierkreiszeichen Fische in das Tierkreiszeichen Wassermann. Die Astrologen schreiben diesen Sternbildern Kräfte zu. Der Wassermann gießt seine Ströme einer spirituellen Bewußtseinserweiterung auf die Erde aus. Diese Gleichsetzung mit den Sternzeichen wird rein aufgrund der Worte vorgenommen.

Im Fische-Zeitalter vertraute der Mensch auf Gott. Im Wassermann-Zeitalter wird der Mensch nun selbst zum Gott, indem er »sein Bewusstsein erweitert«, indem er bisher ungeahnte Kräfte freisetzt und anwendet. Jetzt geht das alte Versprechen der Schlange in Erfüllung: »Ihr werdet sein wie Gott« (1. Mose 3:5) Man sagt: »Gott ist tot … Das Göttliche ist es, das in allem in Erscheinung tritt.«

Der Regenbogen, der ursprünglich das Bundeszeichen zwischen Gott und dem Menschen war, wird jetzt zum Symbol für die Steigerung des Menschen zum Übermenschen, also nicht mehr Verbindung zwischen Gott und Mensch, sondern Steigerung vom Menschen zum »Übermenschen«. Wo der Mensch selber zu »Gott«, zum Übermenschen wird, da interessiert der wirkliche, persönliche Gott nicht mehr. Da geht es höchstens darum, in Kontakt mit einer übernatürlichen Kraft oder Energie zu treten, mit einer »Kosmischen Energie«, die dann ebenfalls als »das Göttliche« bezeichnet wird.

Was ist diese kosmische Energie? Die Vorstellung stammt aus der hinduistischen Brahman-Atman-Spekulation, die die Verschmelzung von Weltseele, also Brahman, und Einzelseele, also Atman, behauptet. Indem der Einzelne eins wird mit dem Brahman, mit dem All, mit dem Universum, entwickelt er ungeahnte Kräfte, indem er eben diese universale, kosmische Kraft anzapft. Das ist mystische Versenkung in das All. Mit dem persönlichen Gott hat diese unpersönliche All-Kraft allerdings nichts zu tun. Es handelt sich im Gegenteil dabei um Kräfte okkulten und finsteren Ursprungs.

Denn diese Kraft dient dem sündigen Selbststeigerungsstreben des Menschen – »ihr werdet sein wie Gott« – und bringt den Menschen dadurch vom lebendigen, wirklichen Gott weg. Das ist die Grundlehre der New Age-Bewegung: Die Bewusstseinserweiterung. Der Mensch soll zum Übermenschen werden, indem er sein Bewusstsein erweitert oder, deutlicher gesagt, indem er die Grenzen seiner Sinneserkenntnis überspringt und hellseherische Kräfte erlangt. [1]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »New Age« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Lichtarbeit

»Christus spricht: ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Es führt kein Weg zum Vater als nur durch mich (Joh. 14:6)«

Wandfresko: Die Schule von Athen

Wandfresko: Die Schule von Athen

Die Methoden der Lichtarbeit sind unterschiedlich. Über »Lichtmeditationen« werden im Geiste Lichtsäulen gebildet oder geistig am »Lichtgitternetz« (das über die ganze Erde verbreitet sein soll) gearbeitet. Auch will man Mitmenschen über Lichtmeditationen Licht zukommen lassen. Weitere Methoden der Lichtarbeit sind Channeling, Engelarbeit und Reiki.

Dies sind keine Geschichten eines etwas aus der Fassung geratenen Science-Fiction Autors oder Filmemachers, sondern sie sind die Heilsverkündungen vieler, die Lichtarbeit leisten. Es ist ihr Glaube und ihr Wissen, dass auf gefährlichem Halbwissen, gemischt mit allen möglichen technischen Beweisen (Magnetfeld, Schwingungen, Quantenphysik, Tesla, Heilungswille, feinstofflicher Energie und Informationen) die irgendwie nicht zu beweisen, aber auch nicht zu bestreiten sind, basiert.

Zur Untermauerung werden alle Arten von Religionen dieser Erde, von Mythen, Ritualen, Astrologie, Astronomie, Esoterik und Psychologie zusammengemixt. Jeder kann sich durch die Durchsagen »seiner Helfer«, seine eigene Wahrheit selbst zusammenbasteln, diese ist natürlich immer schlüssig, denn egal, wer welchen Weg geht, er geht ins Licht…

Keine Religion, keine Sekte hat es geschafft, so subtil die Menschen zu lenken und zu leiten, wie es den Lichtarbeitern gelingt (und die merken es selbst nicht, denn sie tun dies alles immer nur im guten Sinne). Der eigentliche Schlüssel zum Erfolg dieser »neuen Religion« ist aber, dass man keine »Meister« anbetet, da man ja selbst der Meister ist, bzw. wird. Man muss »den Engeln auch nicht frönen«, man lässt sie nur durch Meditationen in sein Bewusstsein und ist dadurch schon erleuchtet, im wahrsten Sinne des Wortes.

Das geschieht also, wenn der Mensch sich von der Religion abwendet, wenn er meint zu erkennen, dass er göttlich ist, ja sozusagen selbst Gott ist.

Man hat das Gefühl in das Mittelalter oder noch weiter vor katapultiert zu sein, dies aber in einer technischen Zeit und dadurch auch mit technischer Unterstützung und eben auch durch Technik erhaltener Erkenntnis. Der Aberglaube pur springt einem förmlich ins Gesicht.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Lichtarbeit« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Alternativmedizin

»Ich bin der Herr, dein Arzt« (2. Mose 15:26)

Unter der alternativen Medizin versteht man eine Heilkunde, die auf nicht wissenschaftlichen diagnostischen und therapeutischen Methoden beruht. Ihre Basis ist paranormal. Diese Methoden entstammen einem unbiblischen, religiösen oder philosophischen und oft magischen Welt- und Menschenbild. Viele naturheilkundliche Diagnose- und Therapieverfahren sind von esoterischem Gedankengut vereinnahmt oder entstammen selbst der Esoterik.

Für die verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Lehren, die an sich unterschiedlich ausgearbeitet sind, gibt es eine gemeinsame Grundlage. Das ist der falsche Glaube an ein »vibrierendes Universum« d. h. an eine unsichtbare, verborgene Kraft oder Energie, die universell und übernatürlich ist und hinter dem Sichtbaren (d. h. sowohl hinter dem Universum und der Natur als auch hinter dem Menschen und seiner Krankheit) als letzte Wirklichkeit stehen soll.

Man meint in den einschlägigen Kreisen: Durch diese »kosmische Kraft« bestehe ein »kosmischer Zusammenhang«, eine »innere, energetische Verbundenheit und Verwandtschaft« zwischen der Schöpfung (Universum und Natur) und dem Menschen. In dieser inneren, metaphysischen Einheit, in der der ganze Mensch mit der Schöpfung stehe, sei der Mensch ein Teil des Kosmisch-Ganzen, also ein sog. »kosmischer Mensch«

Gottes Wort aber offenbart uns, daß Gott nur den Leib des Menschen aus der Erde bildete. Aus diesem Grunde gibt es lediglich einen Zusammenhang zwischen dem menschlichen Leib und der Erde, und zwar in materieller, physisch-chemischer Hinsicht, niemals aber in immaterieller, metaphysischer Hinsicht!

Es gibt keinen »inneren Zusammenhang« zwischen dem Menschen und der Schöpfung. Der Mensch, den Gott nach Seinem Bild geschaffen hat, ist »göttlichen Geschlechts« und niemals ein »kosmischer Mensch«  [2]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt  »Alternativmedizin« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Neues Hexentum

»Tritt doch auf mit deinen Bannsprüchen und mit der Menge deiner Zaubereien,
mit denen du dich abgemüht hast von deiner Jugend an« (Jesaja 47:12)

Neues HexentumSeit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts lässt sich eine Hexen-Renaissance in Europa beobachten. Inzwischen bieten zahllose Jugendzeitschriften, Ratgeber und Fachbücher, aber auch unterhaltende Medienmagazine zumeist positiv werbende Informationen über Hexerei und Zauberhilfen für den Alltag. Eine unübersehbare Szene selbstbewusster »neuer Hexen« hat sich etabliert, die insbesondere im esoterischen Umfeld ihre Dienste als Spezialistinnen für weiße Magie, Kräuterkunde, sexuelle Fragen, Reinkarnation und Lebensberatung anbieten.

Die »neuen Hexen« fühlen sich keiner einheitlich strukturierten Gruppe zugehörig. Manche praktizieren ihre Überzeugungen lediglich im Privatleben, andere schließen sich zu Vereinen oder Hexenzirkeln (covens) mit maximal 13 Mitgliedern zusammen, die sich wiederum auf verschiedene Traditionen zurückführen (Dianer Kult, Druiden, Gardnerer, Odinismus, welsche, piktische oder nordische).

Wenn sich die einzelnen Hexengruppen auch deutlich voneinander unterscheiden, finden sich andererseits auch einige gemeinsame Grundüberzeugungen: Heiligkeit der Natur, Verehrung der »Großen Göttin«, Magie, Astrologie und Wahrsagen. Historisch gesehen haben die »modernen Hexen« ihre Wurzeln im Feminismus, dem Neuheidentum, der Esoterik und der Ökologiebewegung. Die stärkere religiöse Komponente „moderner Hexen” zeigt sich vor allem im »Wicca Kult« (altenglisch wicce = die Weise / Hexe).

Hexen vergöttlichen den Menschen und vermenschlichen Gott, sie wenden sich an »anonyme kosmische Energien«. Hexen geben eigene Empfindungen als Reden Gottes aus und versuchen, »göttliche« Kraft zu eigenen Zwecken zu manipulieren. Sie setzen auf eine rituelle Selbsterlösung und gehen davon aus, dass der Mensch (insbesondere die Frau) von Natur aus gut sei. In der Absicht, sich Gottes Macht zu vereinnahmen, stehen diese Bemühungen im deutlichen Gegensatz zum christlichen Glauben, der sich Gott vertrauensvoll ausliefert.

Wer sich mit Hexerei und Magie beschäftigt, steht nicht nur in Gefahr, von einem unbiblischen Weltbild geprägt oder von zwielichtigen Scharlatanen betrogen zu werden. Christen wissen um die Gefahr okkulter Bindungen durch die intensive Beschäftigung mit Hexerei. Menschen werden innerlich unfrei und können geistlich von übernatürlichen Mächten in Beschlag genommen werden. Das kann sich in übernatürlichem Wissen bezüglich der Zukunft, Heilungsfähigkeiten, außerordentlicher Kraft, Depression, Wahnvorstellungen, Angstzuständen, aber auch in körperlichen Phänomenen und einer generellen Ablehnung christlichen Gedankenguts niederschlagen. [3]

Okkultismus, Mystizismus und Magie

»Es war aber ein Mann, Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes…Sie sahen aber darum auf ihn, daß er sie lange Zeit mit seiner Zauberei bezaubert hatte«
(Apostelgeschichte 8: 9-11)

Wenn wir die ersten Kapitel des ersten Buches Mose aufmerksam lesen, werden wir feststellen, dass der Götzendienst erst nach der Flut aufgeblüht ist. Götzendienst ist im Grunde nichts anderes als die Preisgabe des wahren Schöpfers, indem man Ihn ersetzt durch Geschöpfe, also indem man Menschen oder Tiere oder Kräfte der Natur anbetet anstelle des Schöpfers.

Der Mensch fühlt sich nicht mit Gott, sondern mit dieser Schöpfung verbunden und erwartet sein Heil und seine Lebensführung von den Kräften dieser Schöpfung, z.B. von den Himmelskörpern oder von Bildern, die er sich selbst macht. So entwickelte der Mensch nach der Flut allmählich seine Fähigkeiten, mit dieser dämonischen Welt in Verbindung zu treten. Und diese Verbindung hatte Gott absolut verboten, nicht etwa, weil Er uns gering halten wollte, sondern weil Er wusste, dass der Mensch sich damit völlig in Unglück und Verderben stürzen würde.

Mystizismus und Okkultismus sind im Grunde dasselbe. Okkultismus ist die lateinische Bezeichnung und Mystizismus die griechische. Beide bezeichnen eine »Geheimwissenschaft«, die sich mit den verborgenen Kräften der Natur befaßt. Der Mystiker benutzt diese geheimen Methoden, um sich dadurch mit der Gottheit zu vereinigen, um hinaufzusteigen zu dem Weltgeist, dem höchsten Geist, der die ganze Natur durchzieht. Das ist also Anbetung der Natur. Im allgemeinen ist Mystizismus Pantheismus, in dem Gott nicht der Schöpfer der Natur ist, sondern die Natur selbst Gott ist. Es gibt natürlich Unterschiede, denn wir kennen auch einen »christlichen« und einen jüdischen Mystizismus, aber im wesentlichen läuft er immer auf die Vereinigung mit der Gottheit hinaus.

Eine andere Form des Mystizismus ist die Alchemie (auch Alchimie). Sie gehörte im Mittelalter zu der sogenannten Wissenschaft und war eine Vermischung vieler heidnischer Elemente der Griechen, Ägypter und Perser, zusammen mit christlichen Elementen.

Der erste Angriff auf das Christentum in den ersten Jahrhunderten erfolgte durch den Neoplatonismus, den Gnostizismus und ähnliche mystische Einflüsse.
Der zweite große Angriff geschah unmittelbar nach der Reformation. Immer, wo biblisches Christentum neu belebt wurde, startete auch Satan einen neuen Angriff. Nun traten Männer auf wie Paracelsus und andere okkulte Ärzte, die Europa bereisten und in neuer Form den Okkultismus predigten und verbreiteten.

Der dritte Angriff erfolgte im vergangenen Jahrhundert. Die Aufklärung hatte sich stark gegen das biblische Christentum gerichtet, doch zugleich gegen den Okkultismus. Letzteres war an sich ein Vorteil, doch zum Ende der Aufklärung (Ende des 18. Jahrhunderts) wandten sich die Denker erneut dem Okkultismus zu. Und als sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf neue Weise ein biblisches Christentum verbreitete (denken wir nur an die Erweckungen die vielerorts stattfanden), erlebte zur gleichen Zeit auch der Okkultismus eine neue Blüte. [4]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Okkultismus & Magie« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Simon Magus

Im Neuen Testament spielen vier Magier eine gewisse Rolle: zum einen die »Drei Magier aus dem Morgenland« und »Simon Magus«, der Gegenspieler von Simon Petrus. Als grosse Magier sind Simon Magus und Apollonius von Tyana bekannt geworden wobei der Zweitgenannte jedoch die gemeine Art des ersteren, Magie mit gewinnsüchtigen Absichten zu treiben ebenfalls verachtete.

Wir wissen also das dieser Simon Magus ein Praktikant der Zauberei und des Heidentums war (Daniel 2:1-12). In dieser Kapazität war er aber nicht nur ein gewöhnlicher Heide, aber der Führer dieser »heidnischen Kirche«, da er viele der Menschen mit seinem Tun beeinflusste. Wir erkennen auch zwischen den Zeilen, das dieser heidnische Priester sofort religiöse Geschehnisse erkannte und zu seinen Günsten zu benutzen gedachte.

Sogar nachdem Petrus ihn wegen seines Unglaubens und seiner Sünde rügte, dachte er von sich noch als ein Christ. Es ist wahrscheinlicher das er einige der christlichen Ideen übernahm, und das er diese in sein eigenes System einverwebte. Dieses System ist eine Vermischung heidnischer Ideen mit christlichen Namen und Identifizierungen umwickelt. [5]

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Simon Magus« noch vertieft (Fortsetzung folgt)

Hermetik

Die Hermetik bezeichnet eine in der Antike wurzelnde religiöse Offenbarungs- und Geheimlehre. Der Name geht zurück auf die sagenhafte Gestalt des »Hermes Trismegistos«, einer im ägyptischen Hellenismus entstandenen synkretistischen Verschmelzung des griechischen Gottes Hermes und des ägyptischen Gottes Thot, der als Verfasser der sogenannten »hermetischen Schriften«  und als Urvater der Alchemie gilt. Die Hermetik beeinflusste das naturwissenschaftliche Weltbild bis in das 17. Jahrhundert hinein und prägte den abendländischen Okkultismus.

Das besondere Ansehen der »hermetischen Schriften« beruhte auf dem Glauben, dass es sich um Zeugnisse uralten Wissens handle, da man den sagenhaften Verfasser zumindest für einen Zeitgenossen des Mose hielt, womöglich sogar für einen Vorgänger.

Die hermetische Kabbala ist eine esoterische Strömung mit Wurzeln in der Gnosis, dem Neuplatonismus, der Hermetik und der christlichen Kabbala. Hier werden diverse esoterische Hilfsmittel, wie Tarot-Karten, Astrologie und Numerologie, angewandt, um in der Welt der zehn Sephiroth aufzusteigen.

Hermetiker bedienen sich meist der Technik des Voltierens um ein »Kraftreservoir« durch den richtigen Anschluss (Formel, Geste oder Zeichen) anzuzapfen. Magische Formeln, Gesten (Fingerstellungen, Tänze) und Zeichen funktionieren aufgrund der selben Technik: Voltieren. Voltieren ist das Erschaffen einer Art magischen Batterie.

Hier finden wir wieder den falschen Glaube an ein »vibrierendes Universum« d. h. an eine unsichtbare, verborgene Kraft oder Energie, die universell und übernatürlich ist (kosmische Energie) und hinter dem Sichtbaren (d. h. sowohl hinter dem Universum und der Natur als auch hinter dem Menschen und seiner Krankheit) als letzte Wirklichkeit stehen soll. Allerdings wird hier dieser Glaube in erster Linie praktisch umgesetzt.

Aufgrund der praktisch bedingten Nähe der Hermetiker zu diesen Kräften (hierzu zählen auch die Elemente) und ihren Erfahrungen damit, sind sie blind geworden für die Tatsache woher diese Kräfte in Wahrheit kommen.
Ihr Ziel ist es zu lernen sich diese Kräfte untertan zu machen. Die Anleitungen dafür erhalten sie zu Beginn meist aus Büchern oder von menschlichen Lehrern und wenn sie die entsprechenden Grade jemals erreichen auch von »geistigen Führern«.

Diese, in Wirklichkeit von außen kommenden Kraftwirkungen sind, wie bereits erwähnt, von der Handlungsbereitschaft »übersinnlicher Wesen« abhängig. Es sind also auch hier dämonische Mächte (gefallene Engel) am Werk um die psychische Energie auf den Hermetiker auszustrahlen.

Ein Wort noch zu 6. und 7. Buch Mose

Im 19. Jahrhundert wurde das 6. und 7. Buch Mose mit Teilen eines französischen Zauberbuches »Der feurige Drache« vermischt. Dieses französische Buch soll Ende des 17. Jahrhunderts nach einer Handschrift aus dem Jahr 1522 gedruckt worden sein. Nach der französischen Revolution 1789, die Gott entthronen und die Göttin der Vernunft inthronisieren wollte, wurde der »Feurige Drache« die unheimliche Ersatzbibel der magischen Zirkel in Frankreich.

Der Titel »6./7. Buch Mose« ist ein Pseudonym, ein lügnerischer Deckname. Mose hat mit diesen Zaubersprüchen nichts zu tun. Die Zauberer haben lediglich Mose seit seinem siegreichen Kampf mit den ägyptischen Magiern (2. Mose 6-8) zu ihrem Schutzherrn und Meister erklärt. Das ist eine teuflische Verkennung der prophetischen Ausrüstung dieses alttestamentlichen Gottesmannes. Das Buch wurde in den letzten Jahren wieder neu aufgelegt. Es gibt auch Exemplare, die in Form und Aufmachung dem Neuen Testament ähnlich sind.

Ausführliche Inhaltsangaben sind hier nicht erforderlich und auch nicht ratsam! Viele Sprüche haben auch zur Tarnung religiöses Beiwerk. Denen, die studienhalber das Buch lesen und aufbewahren, sei warnend gesagt, daß den Lesern und Besitzern des Buches ein besonderer Schutz der Dämonen (gefallene Engel) verheißen ist. Alleine die Anwesenheit solcher Bücher im eigenen Wohnbereich ist sehr gefährlich. Lesen Sie lieber die “Seelsorgerlichen Erfahrungen mit dem 6. und 7. Buch Mose” von René Monod.

Die Macht der Dämonen (gefallene Engel) endet am Christusglauben. Christus steht als das Licht der Welt über der Finsternis einer satanischen Brandung. Er ist dazu erschienen, die Macht des Teufels zu brechen. Und Christus hat diese Finsternismacht gebrochen am Kreuz. [6]

 

»Fortsetzung folgt demnächst…«

Als Untermenü geplante weitere Artikel zum Thema Esoterik & Lichtarbeit:

  • Die 4 Lügen der Schlange: Auf der Spur der Schlange
  • Krieg der Sterne
  • Betrug des Spiritismus (& Channeling)
  • Bewußtseins- und Psycho-Techniken: Induktion, veränderte Bewusstseinszustände (Meditation, Konzentration, Kontemplation, Visualisierung, Imagination)
  • Eine unsichtbare Energiequelle? (eine dunkle und eine helle Seite der Kraft?)
  • Tödliche Reinkarnation: Gottes Wahrheit über den Tod
  • Die Folgen der Verführung: Auswirkungen, okkulte Belastung
  • Der kosmische Kampf

 

Mediathek (Video)

»Die Okkulte Verführung« – Gottes Wahrheit über den Tod (Olaf Schröer)
Teil 1: Der Zauber des Aberglaubens (Teil 1-2)
Einleitung über das Leben nach dem Tod und nachfolgender Überblick aktueller Verführungen (Aberglaube, Wahrsagerei, Spiritismus, Harry Potter, okkulte Heilmethoden). Am Beispiel des Schamanismus werden detailliert generelle Vorgangsweise und Auswirkungen des Okkulten tiefgehend aufgezeigt (Extase, Trance, okkulte Heilmethoden).
Teil 2: Krieg der Sterne (Teil 1-2)
biblische Hintergründe des Okkulten: Woher kommt das Böse?

»New Age« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 14 aus der Serie »Das Leben neu entdecken«

»New Age« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 14 aus der Serie »Offenbarung«
Trotz der so vielgestaltigen Erscheinungsformen des New Age ziehen sich bestimmte Lehren wie ein roter Faden durch, die in direktem Widerspruch zu den Aussagen der Heiligen Schrift stehen. So überrascht es auch nicht, dass die Wurzeln und Praktiken der Bewegung zutiefst spiritistisch sind. Das »neue Zeitalter« soll der Menschheit globalen Frieden und Gerechtigkeit bringen, doch Gottes Wort zeigt, dass hinter der Maske des »Maitreya«-Christus der alte Feind steckt, verstellt als ein Engel des Lichts, ja als Christus selbst. Ein hochaktuelles Thema, an dem heute niemand mehr vorbeikommt.

»Okkulte Explosion« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 7 aus der Serie »Offenbarung«: Eine eingehende Untersuchung des Geheimbunds der Freimaurer. Das Freimaurertum präsentiert sich nach außen als offene und wohltätige Organisation. Nur hochrangige Eingeweihte kennen sein wahres und völlig anders geartetes Gesicht. Es ist von Jesuiten gegründet und geht zurück auf die antike Religion Babylons. Sein Geist ist zutiefst antichristlich und antibiblisch. Jede Wahrheit aus dem Wort Gottes wird buchstäblich auf den Kopf gestellt. Im Kern der Symbolik und Anbetung steht die alte Schlange, der Vater der Lüge, der sich als Engel des Lichts ausgibt und insgeheim durch einen neuen »Turmbau zu Babel« in unserer Zeit seinen letzten Angriff auf Gottes ewigen Thron vorbereitet.

Fremdes Feuer (2004) – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 13 aus der Serie »Offenbarung«: Als in der Zeit der Wüstenwanderung Israels zwei Priester »fremdes Feuer« vor Gott zum Räuchern benutzten, bezahlten sie diese Entweihung mit ihrem Leben. Heute ist nicht weniger wichtig, woher »geistliches Feuer« kommt – und die Bibel sagt sogar voraus, dass der Feind in der letzten Zeit »Feuer vom Himmel« kommen lassen wird.Von dieser Warte aus betrachtet Prof. Veith das Phänomen der charismatischen Bewegung, die weltweit und über alle religiösen und konfessionellen Grenzen hinweg großen Einfluss besitzt. Wie verhält sich der dort offenbarte Geist zur biblischen Lehre?

»New Age-Bewegung, östliche Religionen und Okkultismus« Dr. Lothar Gassmann
Auszug aus seiner 8teiligen Vortragsreihe “New Age und Esoterik” (1993)
Die 4 Hauptlügen – eine biblische Warnung: (Monismus, Reinkarnation, der Mensch als Gottheit, Bewußtseinserweiterung). Nicht erst seit Harry Potter, sondern seit jeher haben Menschen Macht und Glück bei Zauberern, Hexern und Wahrsagern gesucht. Sie haben damit Gott den Rücken gekehrt und Satan die Tür geöffnet. Heute werden okkulte Praktiken selbst in christlichen Kreisen verharmlost und toleriert. Umso notwendiger ist diese biblische Warnung des Weltanschauungs-Experten der ARF. Der Vortrag wurde aufgezeichnet bei einer großen Glaubenskonferenz in Gießen.

Die PSI-Agenten des Pentagon – Jim Schnabel (Doku)
Die Technik der Fernwahrnehmung, das REMOTE VIEWING, ermöglicht es, Dinge, Personen und Orte unabhängig von lokalen und zeitlichen Grenzen zu erkennen und detailliert zu beschreiben. Es wurden Dutzende von US-Militärangehörie darin ausgebildet. Die Arbeit dieser PSI-Agenten wird in diesem Film ausführlich dokumentiert. Zum ersten Mal sprechen Führungsoffiziere des Pentagon und des CIA sowie Wissenschaftler des renommierten Stanford Research Institute und Remote Viewer über die erstaunlichen Erfolge dieser geheimen Militärentwicklung.

Mediathek PDF

»Der große kosmische Konflikt« online – Ellen G. White
Es ist nicht so sehr der Zweck dieses Buches, neue Wahrheiten über die Kämpfe früherer Zeiten zu bringen, als Tatsachen und Grundsätze hervorzuheben, welche einen Einfluß auf kommende Ereignisse haben. Jedoch erlangen diese Berichte über die Vergangenheit, angesehen als ein Teil des Kampfes zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis, eine neue Bedeutung, und durch sie scheint ein Licht auf die Zukunft und erleuchtet den Pfad derer, welche selbst auf die Gefahr hin, aller irdischen Güter verlustig zu gehen, wie die früheren Reformatoren berufen werden, Zeugnis abzulegen »um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi«

»Gefahren der Hypnose« online – Ellen G. White
Ellen G. White Kapitel 79 aus dem Buch »Intellekt, Charakter und Persönlichkeit, Teil 2«

»Hypnotism and its Dangers« online – Ellen G. White
Ellen G. White, aus »False Systems of Therapy«

»Seelsorge und Okkultismus« (pdf) – Medialität aus der Sicht der Seelsorge; Dr. Kurt E. Koch e.V.; ISBN 3-924293-60-0;

»Okkultes ABC« (pdf) Ergänzungsband zum Buch “Seelsorge und Okkultismus”; Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt Koch; ISBN 3-924293-02-3;

Die okkulte Invasion (pdf) – Dave Hunt
Die unterschwellige Verführung von Welt und Christenheit
Neuauflage des Klassikers: Beginnend mit der Evolutionstheorie und deren Bedeutung für das heute verbreitete Menschen-, Welt- und Gottesbild packt Hunt das Übel bei der Wurzel, entlarvt den von Grund auf pervertierten Zeitgeist und zeigt die immer wiederkehrenden Grundprinzipien der teuflischen Verführungstaktik und deren letztliches Ziel auf. Themen sind z.B. Schamanismus, Katholizismus, Ufos, Psychologie, Ökumene, charismatische und evangelikale »Erweckung«, »Geistliche Kriegsführung«. Eine wertvolle Orientierungshilfe im Irrgarten der heutigen Spiritualität.
Verlag: CLV, ISBN / EAN: 978-3-89397-272-2

Die Verführung der Christenheit (pdf)- Dave Hunt
Trojanisches Pferd mitten in der Kirche: Zauberei der unerkannte Feind; Heidentum in moderner Form; Alchimie des Geistes; christlicher Götzendienst; Heil durch Psychologie; Vergötzung des Ich; »Techniken« des Neuen Zeitalters (Zauberei); Positives Denken; Die Macht der Vorstellungskraft; falsche Propheten; falsche Christuse; falsche Wunder; eine ofizielle Weltreligion; Gottmensch; Können wir wirklich Gott in uns finden?

Weiterführende Links

»Die Befreiung von okkulter Belastung geschieht nicht durch psychiatrische Behandlung, Meditation, Yoga oder Autogenes Training. Eine anhaltende Befreiung ist nur möglich durch Jesus Christus, der den Sieg über alle dämonischen Mächte errungen hat« (Dr. Kurt E. Koch)

»Schriftenmission.de«: Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt E. Koch (1913 – 1987)
Verfasser von mehr als hundert Büchern und Kleinschrifttum, die in viele andere Fremdsprachen übersetzt wurden. Einige Bücher wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Hauptthemen seiner Arbeit waren Aufklärung über den Okkultismus und seine Folgen; Seelsorgerliche Hilfe für okkult belastete Menschen;

Literatur

»Zauber des Aberglaubens« – Kurt Hasel
Die Beschäftigung mit Aberglauben, Okkultismus und Spiritismus steht für viele Menschen auf der Tagesordnung – aber sie ist keinesfalls ein harmloser Zeitvertreib. Die alarmierende Feststellung: viele Menschen aller Gesellschaftsschichten leiden unter Belastungen, die die Folge von okkulter Betätigung sind. Die Kernfrage lautet: Wie kann man die Befreiung von okkulter Belastung erleben? –> Das Buch ist derzeit vergriffen!
Das Buch beschreibt nicht nur die unterschiedlichen Praktiken und ihre Belastungen – es zeigt vor allem den „Weg der Befreiung“. Verlag: Luxpress;  ISBN 80-7130-032-2

»Ich war ein Priester des New Age« – Will Baron
Will Baron schreibt nicht über New Age, sondern schildert seine persönlichen Erfahrungen mit New Age als Priester und Jünger der “Meister”. Sein Bericht ist unglaublich, gelegentlich haarsträubend – auf jeden Fall packend bis zum Schluss. Man spürt beim Lesen, wie schwer es ist, sich dem Einfluss dieses Systems zu entziehen und der biblischen Wahrheit zu öffnen. Der Autor hat es geschafft und möchte anderen helfen, den Absprung zu wagen.
Verlag: Advent Verlag (1996), ISBN-10: 3815012600, ISBN-13: 978-3815012604 –> Das Buch ist derzeit vergriffen!

English Media

Spirits behind the New Age – Dave Hunt
Dave Hunt and Johanna Michaelsen discuss how occult techniques for communicating with the demonic entities have invaded the church.

»Ufo’s, The Occult and Christ’s Second Coming« – Victor Gill
A message of forewarning and reveals some of Satan’s New Age spiritualistic tactics infiltrating churches. Could these new methods of spirituality actually be leading people away from the truth as found in Jesus Christ?

»Hour of the Witch« – Steve Wohlberg
5-part series exposing the dangers of Harry Potter, Wicca, and Witchcraft. Steve Wohlberg reveals how modern occultism, based on ancient practices, is now sweeping the globe. He discusses Harry Potter, Wicca, and Bible prophecy. »Hour of the Witch« is a wake-up call to every person to guard his or her heart, mind and eyes from supernatural dangers seeking to destroy our souls. Exalts Jesus Christ who alone can meet our deepest need for love and power.

English PDF

Occult Invasion (pdf) – Dave Hunt
Seduction of the World and the Church.
There can be no question that we are seeing a dramatic move of some spirit; but what spirit? Furthermore, the idea of a Force with a dark and a light side is refuted by the personal nature of the revelations received through occult means and upon which the occult is based. The most striking phenomena encountered by any investigator of the occult is the astonishing similarity between the specific lies which the Bible claims the serpent communicated to Eve in the Garden of Eden (Genesis 3:1-5) and the consistent philosophy underlying all occultism

»The Serpent’s Four lies« (pdf) – Dave Hunt
evolution is part of the occult, it’s part of that lie that the serpent gave Eve in the garden.   You don’t die, you just get recycled, you’re being reincarnated, and you’re on a journey upward to godhood.   There’s no point in coming back again and again if you are not advancing so reincarnation and evolution are very much related.

Bildquellen (gemeinfrei):

Anmerkungen:
[1] »New Age« von Dr. Lothar Gassmann

[2] »Alternativmedizin« von Els Nannen

[3] »Hexenglaube« von Michael Kotsch

[4] »Der Okkultismus« von Dr. W. J. Ouweneel

[5] »Die Geschichte des Simon Magus« vom Kalifornischen Institut für Altertumsstudien:
Nachdem Petrus den Einfluß Simons abgelehnt hatte, fing Simon Magus damit an seine eigene “Christliche” Kirche – in der er das Haupt sein würde – zu planen, um auf diese Weise die wahre Gemeinde Gottes vollständig zu zerstören. Seine Ideen bestanden darin eine Vemischung Babylonischer Lehren mit Christlichen Lehren herzustellen – besonders aber den Namen Jesu Christ angeblich zu verehren – und auf diese Weise seine Universale Kirche aufzurichten! Die Grundlage seiner Kirche war Babylonischer Natur (Samarien).

[6] »Seelsorgerlichen Erfahrungen mit dem 6. und 7. Buch Mose« von René Monod.