Die Bibel wirklich verstehen

Die Bibel besser verstehen lernen…

 

»Ich bin verständiger geworden als alle meine Lehrer,
denn über deine Zeugnisse sinne ich nach«  (Psalm 119:99)

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Die Bibel wirklich verstehen

»Verstehst du auch, was du liest?
Wie kann ich denn, wenn mich nicht jemand anleitet?«
(Apostelgeschichte 8:30-31)

Schon mal erlebt daß man sich eine halbe Stunde lang an die Bibel setzt und liest und liest und dann denkt man »naja, so wirklich was rausbekommen hab ich nicht«? Wir wollen uns hier die Frage stellen: Wie kann ich als ganz normaler Mensch die Bibel verstehen? Wie kann ich ohne theologische Ausbildung und vielleicht auch ohne christliche Wurzeln die Bibel wirklich verstehen?

Es soll hier aufgezeigt werden wie wir nicht nur Freude am Bibelstudium haben können, sondern auch wie wir prüfen können ob das was gepredigt wird (egal wo) wirklich die Wahrheit ist. Denn wir wollen uns ja weder von Sterndeutern, Chaldäern (wie Nebukadnezar) noch von Theologen abhängig machen. Wir wollen die Bibel selbst verstehen!

Die meisten Menschen empfinden die Bibel als versiegeltes Buch. Vielleicht verstehen sie noch die Psalme oder das Johannes-Evangelium, aber wenn es dann zu Daniel, Offenbarung oder vielen Stellen im Alten Testament kommt, dann wird es zum verschlossenen Buch. Zwangsläufig denkt man dann »ich als normaler Mensch kann das ohnehin nicht verstehen, dass ist wohl eher Aufgabe der Theologen«.

»Wer in der Bibel zu lesen beginnt, der stellt die üblichen Fragen, ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen. Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort. Wer trotzdem weiterliest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben« (Horst Bannach)

Unser Ziel ist es, nur mit Hilfe der Bibel, im wesentlichen jeden Bibelvers verstehen zu können und die Prinzipien und Hilfsmittel zur Hand zu haben die dafür benötigt werden. Nur mit der Bibel, ohne jemanden zu fragen, ohne irgend ein »schlaues Buch« lesen zu müssen tatsächlich die Wahrheit selbst herausfinden zu können.

Es ist viel einfacher als man denkt, man muß noch nicht mal Hebräisch oder Griechisch können. Man muß nur wissen wie man die Bibel liest, aber wer kann uns darin anleiten? Die Bibel macht deutlich dass der beste Lehrer die Bibel selbst ist:

»Ich bin verständiger geworden als alle meine Lehrer,
denn über deine Zeugnisse sinne ich nach«  (Psalm 119:99)

Die Bibel sagt: Wenn wir die Bibel selbst zu unserem Lehrer machen, dann werden wir verständiger als andere Menschen und sogar verständiger als »unsere Lehrer«.

Es gibt Menschen die gehen auf theologische Schulen um genauso zu werden wir ihre Professoren. Es gibt berühmte Professoren, berühmte Prediger, berühmte Evangelisten und manch einer lässt sich ausbilden um genauso ein kraftvoller Prediger zu werden wie XY. Aber das sollte niemals unser Ziel sein, unser Ziel sollte noch eine Stufe höher sein: Verständiger zu werden als »diese Lehrer«.

Der richtige Schlüssel

»Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben«
(Matthäus 16:19a)

Der Schlüssel zur Bibel
Viele Jahre an Theologie-Studium haben offensichtlich nicht verhindern können, daß der Bibellehrer Nikodemus völlig am eigentlichen Sinn der Bibel vorbeiging. Es stellt sich daher die Frage wie man beim Bibellesen sicherstellen kann, daß aus der Bibel herauszuholen was Gott eigentlich in die Bibel hineingelegt hat?

»Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und weißt das nicht? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser Zeugnis nehmt ihr nicht an«
(Johannes 3:10-11)

Ohne den »richtigen Schlüssel« zur Bibel wird man kaum fündig werden und in der heutigen Zeit lehrt kaum noch jemand diesen Schlüssel. Ohne Bibelwissen kann die »geistige Mitte« der Schrift nicht erkannt werden, durch die ein Leben nach Gottes Willen gelingt. Dieses Thema ist wohl so alt wie die Menschheit selbst:

Die Heilige Schrift erklärt dieses Phänomen mit folgenden Worten:

»Aber bis heute, sooft Mose gelesen wird, liegt eine Decke auf ihrem Herzen. Dann aber, wenn es sich zum Herrn wendet, wird die Decke weggenommen. Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht« (2. Korinther 3:15-18)

Könnte es sein daß es einen einfacheren und lohnenderen Ansatz gibt die Bibel zu studieren? Den Ansatz den Jesus selbst verwendet hat und der ihn zum klügsten Bibelleser seiner Zeit gemacht hat?

1) Die Bibel ist der Maßstab: Nur der Geist Gottes kann uns unterweisen (diesen finden wir im Wort Gottes). Niemand hat daher das Recht die Bibel auf eigene Weise selbst auszulegen, dies ist ausschließlich dem Geist Gottes vorbehalten. Das bedeutet das sich die Bibel selbst auslegt: Geistliches wird durch Geistliches gedeutet. Deshalb bestanden die Reformatoren auch auf “Sola Scriptura” (lat. “allein die Schrift”). Es bedarf daher nicht nur keiner Überlieferungen oder Tradition, sondern diese werden generell als “Menschengebote” strikt abgelehnt, wenn sie sich nicht auf die Bibel gründen.

»Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß keine Weissagung der Schrift
von eigenmächtiger Deutung ist« (2. Petrus 1:20-21)

2) Bibelstudium: Vorschrift auf Vorschrift, Satzung auf Satzung… Gottes Wort ist auf eine Weise komponiert die es erforderlich macht zu suchen. Das Wort Gottes ist nicht systematisch chronologisch aufgeschrieben. (Jesaja 28:10.13). Die Bibel packt unendliches Wissen in ein endliches Buch.

a) Anerkanntes Schrifttum: Jeder anerkannte biblische Schreiber bezieht sich auf bereits anerkanntes Schrifttum (Jesaja 8:20). Das bedeutet auch, daß die ersten Schriften enorm wichtig sind. Um zu verstehen was ein biblisches Konzept bedeutet, muß man verstehen wo es zum ersten Mal vorkommt, wie es dort behandelt wird und dann kann man verstehen wie jeder andere biblische Schreiber es weiter erklärt und anwendet.

b) Bibeltexte addieren: Durch die gesamte Bibel hindurch das Thema studieren (mit Hilfe einer Konkordanz)

»Die Summe deines Wortes ist Wahrheit,
und jedes Urteil deiner Gerechtigkeit währt ewig«
(Psalm 119:160)

Die Bibel widerspricht sich in Wahrheit nicht. Wenn es so erscheint hat man die Bibeltexte subtrahiert statt sie zu addieren!

c) Das zentrale Thema der Bibel (Lukas 24:27): Das zentrale Thema der Bibel von 1. Mose 1 bis Offenbarung 21 ist Jesus Christus (Johannes 5:39). Nur in Jesus Christus wird die »Decke vor dem Herzen« beseitigt und nur dann wird der Mensch fähig Wahrheit zu erkennen (davor sind seine Sinne verstockt und es ist ihm eine Torheit).

»Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben,
und sie sind es, die von mir zeugen« (Johannes 5:39)

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Der richtige Schlüssel« noch vertieft

Bibelstudium in einer neuen Dimension

»Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten. Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen,
weil es geistlich beurteilt wird« (1. Korinther 2:13-14)

Bibelstudium in neuen DimensionenJesus Christus ist der kompetenteste Lehrer um die Bibel besser zu verstehen: Der Gedanke der durch den Atem zu einem Wort wird: Gott Vater ist der Gedanke, Jesus Christus ist das Wort und durch den Atem (hebräisch Ruach, griechisch Pneuma = Heiliger Geist) wird das Wort hörbar gemacht. Gott der Vater der mit Hilfe des Heiligen Geistes Jesus Christus zu seiner Offenbarung macht. (Johannes 1:18)

Die Bibel enthält die Gedanken Gottes und ist deswegen das Wort Gottes. Jesus Christus war ganzer Gott aber auch ganzer Mensch. Wenn wir das übertragen auf die Bibel, die ja auch Gottes Wort ist, bedeutet daß, daß die Bibel gänzlich göttlich und gleichzeitig gänzlich menschlich ist. Die Bibel ist eine direkte Kommunikation (Offenbarung 1:1-3); Also 3 Prinzipien: Lesen, Hören und Bewahren (Offenbarung 1:3):

Lesen: Nach dem Vorbild Jesu die Bibel studieren (Johannes 13:15; Lukas 2:46; Johannes 3:10)

1) Das Thema das man studieren will bei Mose beginnen. Jeder biblische Schreiber bezieht sich auf das was bereits zu seiner Zeit anerkanntes Schrifttum der Bibel ist (Jesaja 8:20). Auch das Neue Testament beginnt, indem es ständig das Alte Testament zitiert. Dies bedeutet das die ersten Schriften enorm wichtig sind. Das erstmalige Vorkommen eines Themas oder Symboles ist sozusagen dessen grundlegende Definition, also dessen Fundament.

Beispiele:

»Gnade:« Erstes Vorkommen (= Definition) in 1.Mose 6:8. Gnade ist also etwas das es im Kontext von Gericht gibt, es gibt keine Gnade ohne Gericht. Gnade kann man nicht verstehen außerhalb des Konzeptes von Gericht.

»Gerechtigkeit aus Glauben:« Erstes Vorkommen (=Definition) in 1.Mose 15:6. Das Wort Gottes als Beweis nehmen.

»Anbetung:« Erstes Vorkommen (=Definition) in 1. Mose 22:5. Anbetung bedeutet demnach das Wertvollste und Teuerste das man hat, aufzugeben, alles Gott zu übergeben und den Verheissungen zu vertrauen. Anbetung bedeutet also nicht eine Erfahrung des Gefühls oder eine gute Zeit mit Gott, sondern primär bedeutet Anbetung alles auf den Altar zu legen.

2) Das Thema das man studieren will in allen Schriften, durch die gesamte Bibel hindurch, studieren – mit Hilfe einer Konkordanz (Lukas 24:27). Praktisch gesehen muß man daher mit Schlußfolgerungen vorsichtig sein, man muß mit den Schlußfolgerungen warten bis man alle Beweise als ganzes betrachtet hat (Sprüche 18:13). So schafft man sich eine solide eigene, feste Grundlage (Psalm 119:99).

Das Urprinzip (Jesaja 28:10, 13): Gottes Wort ist auf eine Weise konzipiert, die es erforderlich macht zu suchen, im Wort Gottes ist nicht alles chronologisch hintereinander aufgeschrieben (Jesaja 28:10, 13). Um die Bibel zu verstehen muß man die einzelnen Aussagen zu einem Thema vergleichen und die Ähnlichkeiten feststellen. Beispiel: Psalm 19:8-10 – das gleiche wird auf versch. Weise gesagt: keine Aussage ist falsch, aber keine ist in sich Vollständig. In gewisser Weise also addieren bzw. aufeinanderlegen.

3) Jesus hat beim Studieren der Bibel immer auf das zentrale Thema der Bibel hingewiesen (Lukas 24:27). Das zentrale Thema der Bibel von 1. Mose 1 bis Offenbarung 22 aber ist Jesus Christus (Johannes 5:39-47). Nicht nur das Neue Testament zeugt von Jesus Christus, denn wenn er von der Bibel spricht, spricht er nicht vom Neuen Testament (denn das gab es damals nicht). Jedesmal wenn die Bibel vom Opferdienst spricht, vom Hohepriester, vom Heiligtum, etc. ist dies immer auch ein Bild auf Jesus Christus. Jesus ist mit über 300 Prophezeiungen im Alten Testament angekündigt (in Bezug auf seine erste Ankunft) und 8x soviel auf seine Wiederkunft. Jesus ist das darunterliegende Prinzip das alles durchdringt und zusammenhält, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament.

Denn es ist möglich beim Lesen des Alten Testaments eine Decke auf dem Herzen zu haben:

»…sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört; aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen.  Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan. Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit. Nun aber spiegelt sich in uns allen des HERRN Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom HERRN, der der Geist ist« (2.Korinther 3:14-18)

Hören: Beim Lesen kann man hören (1. Mose 3:8-9); Sünde lässt es uns schwer fallen das Wort Gottes zu hören (1.Mose 3:8-9). Die Frage Gottes ist »Wo bist du?«. Wir sind in der selben Situation wie Adam und Eva (Römer 3:23), Gott spricht uns persönlich an!

Das Wort Gottes hat eine erstaunliche Fähigkeit (Hebräer 4:12): Wenn wir ehrlich, mit offenem Herzen und unvoreingenommen an die Bibel herangehen schneidet es durch die Seele. Es zeigt uns genau wo wir uns selbst belügen, wo wir uns selbstgerecht für besser halten als wir sind, welche Dinge wir an uns selbst nicht wahrnehmen.

Woran erkennen die Seinen den guten Hirten? An seiner Stimme: Das Wort Gottes! (Johannes 10:14-16). Wir sollten aufmerksam zuhören, denn seine Stimme ist sanft (1. Könige 19:12b).

Bewahren: In biblischen Zeiten war das Herz der Sitz der Gedanken und Gesinnung, der moralischen Vorstellungen und Entscheidungen, im Willen. Das Nachdenken über das Wort verändert uns, dass wir unseren Willen so gebrauchen dass er mit dem Willen Gottes in Übereinstimmung kommt (Bewahren).

„Ich bewahre Dein Wort in meinem Herzen“ (Psalm 119:11)

Es ist möglich die Bibel zu lesen und völlig an der Botschaft vorbei zu gehen die Gott mir sagen möchte (2.Korinther 3:14-18; Offenbarung 3:22). Das Wort hat schöpferische Kraft (Jesaja 55:11).

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Bibellesen leicht gemacht« noch vertieft.

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  • Bibellesen leicht gemacht

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Livestream

jeden Dienstag Livestream auf Joel Media Ministry:
ab ca. 19:30 Uhr “Die Zeit des Endes”
ab ca. 20:15 Uhr “Offenbarung Vers für Vers”

»Offenbarung – Vers für Vers« – Christopher Kramp
Zusammen mit Christopher Kramp gehen wir Vers für Vers durch das Buch Offenbarung und graben dabei tief im Text. Die Folge Offenbarung 10:11 war die Erste, die über Joelmedia gesendet und aufgezeichnet wurde.

»Die Zeit des Endes« – Christopher Kramp
Wir schreiben das Jahr 1798. Es ist winterlich kalt im norditalienischen Mailand. Eine neues Jahr hat gerade begonnen. Neun Jahre Revolution und Krieg haben Europa erschüttert und noch ist kein Ende in Sicht. Viele Menschen schauen mit Spannung in die Zukunft. Wie wird es weitergehen? Es ist der 1. Januar und der französische General Berthier erhält schriftlich einen Befehl, der die Welt verändern wird…
Tauchen Sie mit uns in eine faszinierende Geschichtsreise ein, wenn wir ab dem 12. Februar wöchentlich uns der Entstehung der Adventbewegung widmen. Erleben Sie noch einmal Jahr für Jahr, wie Schlachten und religiöse Erweckungen, technischer Fortschritt und Weltuntergangsstimmung die Welt veränderten und eine Bewegung geboren wurde, die die letzte Botschaft hinaus in die Welt trägt. Die wahrscheinlich umfangreichste und detaillierteste Darstellung der Adventgeschichte in deutscher Sprache bisher.

»Cannstatt Study Hour« – Christopher Kramp
Bibelstudium in neuen Dimensionen: CSH – jede Woche aktuell auf Joel Media Ministry

»Die Kleinen Propheten« (CSH 2013/Q2)
»Ursprung und Anfang« (CSH 2013/Q1)
»Wachsen in Christus« (CSH 2012/Q4)
»1. und 2. Thessalonicherbrief« (CSH 2012/Q3)
»Evangelisation und Zeugnisgeben« (CSH 2012/Q2)
»Einblicke in das Wesen unseres Gottes« (CSH 2012/Q1)
»Das Evangelium im Galaterbrief« (CSH 2011/Q4)
»Anbetung« (CSH 2011/Q3)

Bibelstudium

»Die Schlüssel des Reiches der Himmel«Christopher Kramp
Wie kann ich die Bibel besser verstehen? (Überblick und Zusammenfassung). Thema 12 aus seiner Vortragsreihe »Ausweg 2012«

»Bibellesen leicht gemacht« – Christopher Kramp
Wie kann ich die Bibel verstehen? Könnte es sein daß es einen einfacheren und lohnenderen Ansatz gibt die Bibel zu studieren? Den Ansatz den Jesus selbst verwendet hat und der ihn zum klügsten Bibelleser seiner Zeit gemacht hat?

01. Grundlagen: Wie Jesus die Bibel studieren
02. Gottes Wort Lesen, Hören und Bewahren
03. Das Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren

04. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
05. Kein Kompromiss, denn es steht geschrieben

06. Sämann: 4 Reaktionen auf das Wort Gottes

07. Dein Wort ist Wahrheit

08. Heilige sie in deiner Wahrheit

09. Hütet euch vor dem Sauerteig

10. Bis der Morgenstern aufgehe in euren Herzen

»Joel Media Ministry« – das ewige Evangelium für Stuttgart
Für ungewöhnlich tiefe Einblicke in “das Mosaik” der Heiligen Schrift und des Evangeliums kann ich alle Vorträge von Christopher Kramp sehr empfehlen. Sehr bezeichnend für ihn ist die Klarheit des Erforschens biblischer Wahrheit und ihre wirklich praktisch orientierte Weitergabe…

Weiterführende Links

»Bibelstudien-Institut:« Kostenlose Online-Bibelfernkurse

Quellen