Der richtige Schlüssel

Der richtige Schlüssel zur Bibel: Sie können die Bibel verstehen

 

»Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der Herr,
und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt«  (Jeremia 23:29)

Bibelstudium in neuen Dimensionen: CSH – jede Woche aktuell auf Joel Media Ministry

Bibelstudium: Viele Jahre an Theologie-Studium haben offensichtlich nicht verhindern können, daß der »Bibellehrer Nikodemus« völlig am eigentlichen Sinn der Bibel vorbeiging. Es stellt sich daher die Frage wie man beim Bibellesen sicherstellen kann, daß aus der Bibel herauszuholen was Gott eigentlich in die Bibel hineingelegt hat?
Ohne den »richtigen Schlüssel« zur Bibel wird man kaum fündig werden und in der heutigen Zeit lehrt kaum noch jemand diesen Schlüssel. Ohne Bibelwissen kann die »geistige Mitte« der Schrift nicht erkannt werden, durch die ein Leben nach Gottes Willen gelingt. Dieses Thema ist wohl so alt wie die Menschheit selbst.

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Der richtige Schlüssel zur Bibel

»Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben«
(Matthäus 16:19a)

Bibelstudium: Der richtige Schlüssel
Viele Jahre an Theologie-Studium haben offensichtlich nicht verhindern können, daß der Bibellehrer Nikodemus völlig am eigentlichen Sinn der Bibel vorbeiging. Es stellt sich daher die Frage wie man beim Bibellesen sicherstellen kann, daß aus der Bibel herauszuholen was Gott eigentlich in die Bibel hineingelegt hat?

»Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Du bist der Lehrer Israels und weißt das nicht?
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser Zeugnis nehmt ihr nicht an
« (Johannes 3:10-11)

Ohne den »richtigen Schlüssel« zur Bibel wird man kaum fündig werden und in der heutigen Zeit lehrt kaum noch jemand diesen Schlüssel. Ohne Bibelwissen kann die »geistige Mitte« der Schrift nicht erkannt werden, durch die ein Leben nach Gottes Willen gelingt. Dieses Thema ist wohl so alt wie die Menschheit selbst:

Die Heilige Schrift erklärt dieses Phänomen mit folgenden Worten:

»Aber bis heute, sooft Mose gelesen wird, liegt eine Decke auf ihrem Herzen. Dann aber, wenn es sich zum Herrn wendet, wird die Decke weggenommen. Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht« (2. Korinther 3:15-18)

Könnte es sein daß es einen einfacheren und lohnenderen Ansatz gibt die Bibel zu studieren? Den Ansatz den Jesus selbst verwendet hat und der ihn zum klügsten Bibelleser seiner Zeit gemacht hat?

»Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. Ich nehme nicht Ehre von Menschen; sondern ich kenne euch, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen«  (Johannes 5:39-43)

Offenbart von Gott

»Da antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus [der Gesalbte, der Messias], der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!«  (Matthäus 16:16-17)

Es gibt bestimmte Dinge die wir Glauben, die haben wir nicht durch intellektuelles Verständnis entdeckt und oft ist uns das gar nicht bewußt. Die Dinge die wir glauben und die wahr sind haben wir nicht verstanden weil wir einfach so »clever« oder »smarter« waren, sondern Gott hat es uns offenbart! Wenn wir etwas nicht verstehen, beten wir und studieren die Bibel. Aber manchmal geht es uns auch so wie dem Kämmerer:

»Verstehst du auch, was du liest?
Wie kann ich denn, wenn mich nicht jemand anleitet?«
(Apostelgeschichte 8:30-31)

Die Wahrheit ist: Sehr viele Menschen glauben, daß die Bibel Gottes Wort ist und sie lesen ab und zu aus Pflichtgefühl. Aber wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, verstehen sie nicht allzuviel. Wir lesen die Geschichten und verstehen auch die erste Bedeutung des Geschriebenen, aber was es wirklich bedeutet verstehen wir nicht wirklich – denn da ist niemand der uns anleitet.

Und eines der größten Probleme der Christenheit heute ist nicht, daß bestimmte Lehren verlorengegangen sind oder bestimmte Lehren nicht mehr verstanden werden, sondern daß die meisten Christen zwar ihre Bibel in der Hand haben aber sie nicht mehr verstehen, weil sie nicht wissen WIE sie die Bibel studieren sollen.

Wenn man weiß wie man die Bibel studiert, dann braucht man Niemanden mehr der einem die Lehren erklärt, dann kann man sie nämlich selbst finden. Deswegen wollen wir uns hier Gedanken machen wie wir die Bibel studieren und es anhand des praktischen Beispieles der Schlüssel des Reiches der Himmel auch illustrieren.

»Ich bin verständiger geworden als alle meine Lehrer,
denn über deine Zeugnisse sinne ich nach«  (Psalm 119:99)

Da diese Verheißung gilt ist die Frage was fehlt uns, daß wir sie nicht erleben?

Diese Verheissung ist gegeben damit wir, wenn wir mehr verstehen als alle unsere Lehrer, unserer Aufgabe nachkommen anderen das weiterzugeben was wir verstanden haben, damit die anderen dann noch mehr verstehen als wir. Dies ist ein schönes Mittel gegen Stolz: Anderen das Erkannte weiterzugeben, damit sie noch mehr verstehen als wir, das ist das biblische Prinzip. Auch wenn es um das Bibelstudium geht ist Jesus unser Vorbild:

»Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben,
damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe«
(Johannes 3:15)

Die Prinzipien der biblischen Auslegung

»Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten. Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen,
weil es geistlich beurteilt wird« (1. Korinther 2:13-14)

Die Bibel ist der Maßstab: Nur der Geist Gottes kann uns unterweisen und diesen finden wir im Wort Gottes. Niemand hat daher das Recht die Bibel auf eigene Weise selbst auszulegen, dies ist ausschließlich dem Geist Gottes vorbehalten. Das bedeutet das sich die Bibel selbst auslegt (Geistliches wird durch Geistliches gedeutet). Deshalb bestanden die Reformatoren auch auf “Sola Scriptura” (lat. “allein die Schrift”). Es gibt einen Text in der Bibel der uns zeigt wie Jesus die Bibel studiert hat:

»Und er begann bei Mose und bei allen Propheten
und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht«
(Lukas 24:27)

Daraus lassen sich drei Prinzipien ableiten, das »ABC« des Bibelstudiums:

  • Anfang: Jesus begann bei Mose, er fing also von vorne an
  • Die ganze Bibel: Jesus berücksichtigte alle Propheten und alle Schriften
  • Jesus Christus: Alles was sich auf ihn bezieht (er ist das Zentrum)

1) Jesus begann bei Mose, er fing also von vorne an

»Zum Gesetz und zum Zeugnis! – Wenn sie nicht so sprechen,
gibt es für sie kein Morgenrot«  (Jesaja 8:20)

Jeder anerkannte biblische Schreiber bezieht sich auf bereits anerkanntes Schrifttum (Jesaja 8:20). Das bedeutet auch, daß die ersten Schriften enorm wichtig sind. Um zu verstehen was ein biblisches Konzept bedeutet muß man verstehen, wo es zum ersten Mal vorkommt, wie es dort behandelt wird und dann kann man verstehen wie jeder andere biblische Schreiber es weiter erklärt und anwendet.

Wann immer ein biblischer Schreiber ein neues Buch geschrieben hat wurde es am Gesetz und am Zeugnis, also an dem was bereits vorhanden war, geprüft. Und so müssen wir auch in unserem eigenen Studium immer wieder zurück gehen an den Anfang, weil dort die Fundamente gelegt werden.

Wann immer wir die Bibel studieren, beginnen wir am Anfang und suchen daher nach dem ersten Vorkommen des Wortes (Themas) das wir studieren möchten. Mit Hilfe einer Konkordanz läßt sich das leicht feststellen. Das erste Vorkommen stellt gleichzeitig auch die grundlegende biblische Definition des Wortes (Themas) dar.

Beispiel wahre Anbetung:
Anbetung kommt zum Ersten Mal (als Wort) bei Abraham und Isaak vor:

»Da sprach Abraham zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel,
ich aber und der Knabe wollen dorthin gehen und anbeten,
und dann wollen wir wieder zu euch kommen«  (1. Mose 22:5)

Abraham war bereit alles (seinen Sohn) zu geben. Wahre Anbetung nach biblischer Definition bedeutet demnach die Bereitschaft alles zu geben.

Beispiel »Schlüssel:«

Unser Thema das wir hier studieren wollen ist der »Schlüssel zum Reich des Himmels«. Es gibt viele Begriffe in der Bibel die in unserer heutigen Sprache nicht mehr so zu verstehen sind (wie damals): »Hass« bedeutet eigentlich in der Bibel »weniger lieben« und »Liebe« bedeutet »Erfüllung des Gesetzes«. Und so wollen wir uns die Frage stellen: »Bedeutet das Wort »Schlüssel« in der Bibel auch das, was wir heute unter Schlüssel verstehen?«.

»… da nahmen sie den Schlüssel und schlossen auf;«  (Richter 3:25)

Hier kommt in der Bibel das erste mal das Wort Schlüssel vor und somit ist es auch dessen Grunddefinition. Daher wissen wir nun das auch in der Bibel ein Schlüssel zum Aufschließen dient.

2) Die ganze Bibel: Jesus studierte alle Propheten und alle Schriften

»Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht«  (Lukas 24:27)

Wenn wir ein Thema studieren beginnen wir am Anfang und studieren es durch die ganzen Bibel:

»Wer antwortet, bevor er gehört hat, dem ist es Torheit und Schande«
(Sprüche 18:13)

Es passiert oft daß man von einigen Texten übermannt wird und wir geben dann das neu empfangene Licht gleich an andere weiter, ohne uns die Zeit genommen zu haben es gründlich durch die ganze Bibel hindurch zu studieren (prüfen). Wenn sich jeder genügend Zeit nehmen würde das Erkannte gründlich zu prüfen hätten wir in der Christenheit weniger Probleme mit »neu aufkommenden Lehren«.

»Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß keine Weissagung der Schrift
von eigenmächtiger Deutung ist«  (2. Petrus 1:20-21)

Es ist nicht unsere Aufgabe die Bibel auszulegen! Nur der Geist Gottes kann uns unterweisen (diesen finden wir im Wort Gottes). Niemand hat daher das Recht die Bibel auf eigene Weise selbst auszulegen, dies ist ausschließlich dem Geist Gottes vorbehalten. Das bedeutet das sich die Bibel selbst auslegt (Geistliches wird durch Geistliches gedeutet).

Unsere Aufgabe ist es die ganze Bibel zu durchforschen bis wir alle Textstellen gefunden haben die über das gesuchte Thema sprechen. Dann können wir wirklich mit Liebe zur Wahrheit sagen: »Es steht geschrieben..«

»Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet« (2. Petrus 1:21)

Da die Bibel vom Heiligen Geist inspiriert ist muß der Heilige Geist sie uns erklären. Der Heilige Geist spricht durch das Wort zu uns: Eine Schriftstelle die für uns nicht verständlich ist muß durch andere Schriftstellen, wo der selbe Heilige Geist spricht, erklärt werden. Nicht durch Kommentare oder primär durch Theologen, obwohl wir dankbar sind für all das was wir von ihnen lernen können. Aber die Erklärung eines Textes muß immer ausschließlich und primär aus der Heiligen Schrift kommen (1. Korinther 2:13-14).

Beispiel »Schlüssel:«

Jesus hat sich die Zeit genommen ein Thema durch die ganze Bibel hindurch zu studieren. Wir wollen daher noch alle Verse studieren in denen das Wort »Schlüssel« vorkommt. Wir haben ein Thema gewählt das nur acht mal in der Bibel vorkommt. Zwei Texte haben wir schon also bleiben noch sechs Texte übrig.

»Und ich will die Schlüssel des Hauses Davids auf seine Schulter legen, dass er auftue und niemand zuschließe, dass er zuschließe und niemand auftue«
(Jesaja 22:22)

Hier lernen wir drei Dinge:

  • Der Schlüssel gehört dem Haus Davids
  • Er wird auf seine Schulter gelegt
  • Dieser Schlüssel hat Kraft (niemand kann etwas dagegen tun)

»Weh euch Gesetzesgelehrten (Schriftgelehrten)! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt auch denen gewehrt, die hineinwollten« (Lukas 11:52)

Bibelstudium: Der richtige Schlüssel

Bibelstudium: Der richtige Schlüssel

Die Gesetzesgelehrten waren die Pharisäer, Saduzäer, Rabbiner also Schriftgelehrte und Theologen die die Bibel gut kannten. Der Schlüssel steht hier für »Erkenntnis« und diese Gesetzesgelehrten haben diesen Schlüssel weggenommen. Sie selbst sind nicht hineingegangen und die welche hineingehen wollten haben sie daran gehindert!

Wehe dem, der den Schlüssel zur Erkenntnis in seiner Hand hat, ihn nicht benutzt und dann auch noch andere, die hineingehen wollen, daran hindert. Und wir sehen hier was passiert wenn man den »Schlüssel« in die Hand bekommt und ihn nicht benutzt: Man geht nicht nur selbst verloren sondern man hindert andere daran daß sie in das Reich Gottes kommen. Jesus gibt den Schlüssel an Petrus:

»Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben«  (Matthäus 16:19a)

Glauben Sie es ist wichtig zu verstehen was dieser Schlüssel ist und wie man ihn benutzt? Könnte es sein das Jesus auch uns den Schlüssel in die Hand gegeben hat und wir sind so ähnlich wie die Pharisäer: Wir gehen selbst nicht hinein und hindern auch andere daran? Wäre das möglich oder ist es völlig unvorstellbar?

Wenn Jesus uns diesen Schlüssel auch in die Hand legen möchte, dann müssen wir verstehen was mit diesem Schlüssel geschehen muß: Damit sowohl wir als auch andere durch diese geöffnete Tür hindurchgehen können.

»Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf«  (Offenbarung 3:7)

Hier ist Jesus gemeint: Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wir haben hier auch eine Parallelle zu dem Text in Jesaja 22:22. Offensichtlich hat Jesus diesen Schlüssel, es ist der Schlüssel Davids und er hat mit Jesu Heiligkeit und Wahrhaftigkeit zu tun.

Es gibt noch drei weitere Verse zum »Schlüssel« allerdings haben diese nichts mit dem »Schlüssel zum Reich Gottes (Himmelreich)« zu tun:

  • Schlüssel zum Totenreich: Offenbarung 1:18
  • Schlüssel zum Abgrund: Offenbarung 9:1 und 20:1

Ein Symbol kann also mehrere Bedeutungen in der Bibel haben. Aber wir wollen in diesem Studium die Texte betrachten die für unseren Schlüssel von Bedeutung sind.

3) Jesus Christus: Alles was sich auf ihn bezieht (er ist das Zentrum)

»Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht«  (Lukas 24:27)

Wann immer wir in der Bibel lesen, sollten wir Christus darin sehen.

»Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen« (Johannes 5:39-40)

Jesus spricht hier zu den Pharisäern die den Schlüssel in ihrer Hand hatten und ihn nicht benutzt haben und andere daran gehindert haben hineinzugehen. Ist es möglich die Bibel in der Hand zu haben, zu lesen, sogar zu studieren und trotzdem verloren zu gehen weil dieser »Schlüssel« gefehlt hat?

»Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?« (Johannes 5:46-47)

Wie oft sehen wir Jesus wenn wir Mose lesen?

»Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen« (2. Korinther 3:14-15)

Diese geistliche Decke wird weggenommen wenn wir Christus im alten Testament sehen:

1.Mose: Jesus das Wort Gottes (und Gott sprach…); Jesus als der zweite Adam; Abraham und Isaak; Jakobsleiter; Josef ein ganzer Typus auf Jesus: Verkauft von seinen Brüdern für ein paar Silberlinge von jemandem der Juda hieß; uvm.

2.Mose: Mose selbst, der demütigste Mann auf Erden, ist ein Typus auf Jesus; das Heiligtum (Immanuel, Gott mit uns); das Gesetz (Charakter Gottes); brennender Dornbusch; Wolken- und Feuersäule;  der Fels der geschlagen ist; das Lamm das geschlachtet wird; der Exodus; das Manna (Brot); uvm.

3.Mose: Das Heiligtum (Immanuel, Gott mit uns); der Hohepriester; alle Opfergesetze (Jesus das Lamm); uvm.

4.Mose: Bileams Prophezeiung auf den Stern Jakobs der aufgehen wird (Prophezeiung auf Jesus); die eherne Schlange die von Jesus benutzt wird um Johannes 3:16 (… so wird der Menschensohn erhöht werden…) zu erklären. uvm.

5.Mose: Wiederholung des Gesetzes (Charakter Gottes); die Vorbereitung von Josua; das Fürbitte-Gebet; das Lied des Mose: Mose singt ein Lied dann geht er und stirbt, Jesus vor seiner Kreuzigung: Er singt am Ende des Abendmahls ein Lied dann geht er und stirbt (Matthäus 26:30);  Mose verheißt dem Volk einen anderen Propheten (Jesus) der so sein wird wie er. Und nach Mose stand kein Prophet mehr auf der so sein wird wie Mose (Jesus); Mose führt das Volk aus Ägypten und Jesus führt das Volk aus der Sünde;  uvm.

Josua: Josua bedeutet griechisch übersetzt »Jesus«: Das Buch Josua heißt also Jesus; uvm.

Richter: Simson ist ein Typus auf Jesus: Simson stand am Ende seines Lebens zwischen zwei Säulen. Die Bibel sagt: Er neigte sein Haupt und verschied. In seinem Tod schlug er mehr als durch sein Leben; Jesus stand zwischen zwei Kreuzen, er neigte sein Haupt und in seinem Tod hat er mehr gerettet als in seinem Leben.

Gideon: das Bild vom zerschlagenen Krug und der Feuerfackel, ein Bild auf 2. Korinther 4:6-7 wo das Licht des Evangeliums uns gegeben ist in irdenen Gefäßen; Odniel bedeutet übersetzt »die Kraft Gottes« und die Kraft Gottes ist das Evangelium (Römer); uvm.

Ruth: Boas wird »der Löser« genannt: Er löst Ruth und durch diese Lösung wird sie eine Israelitin, ein Bild auf den »Erlöser« der uns zu geistigen Israeliten macht; uvm.

1. Samuel: Samuel wuchs bereits als Kind in der Gnade wie auch Jesus vor den Menschen und vor Gott in der Gnade wuchs; David wird zum König gesalbt er ist daher ein Typus auf den »Messias« (den Gesalbten); uvm.

2. Samuel: David und Absalom: David ein Bild auf Jesus und Absalom ein Bild auf denjenigen der beginnt eine Rebellion zu starten. Er war ganz nah bei Jesus aber weil er besonders stolz und schön ist sagt er »wenn ich nur König wäre…«; uvm.

In all diesen Geschichten ist Jesus zu finden und wir verlieren soviel, wenn wir einfach nur die Geschichten lesen und meinen »schön das Gott mit Abraham, Mose, Josua gewesen ist«. Aber wir können viel mehr verstehen wenn wir Jesus suchen…

»Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben«  (Matthäus 16:19a)

Doch zurück zu unserem »Schlüssel:« Wenn wir über den Schlüssel reden müssen wir über Jesus reden, denn wir müssen verstehen was uns Jesus geben will.

Die Komposition des Wortes Gottes

»Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung [Zaw la zaw, zaw la zaw, kaw la kaw, kaw la kaw], hier ein wenig, da ein wenig«  (Jesaja 28:10)

Harmonie der Bibel

Die Harmonie der Bibel
Quelle: Christopher Kramp

Die Bibel packt unendliches Wissen in ein endliches Buch. Gottes Wort ist auf eine Weise komponiert die es erforderlich macht zu suchen. Das Wort Gottes ist nicht systematisch chronologisch aufgeschrieben. (Jesaja 28:10-13). Manna ist ein Symbol für Gottes Wort: Die Israeliten mussten das Manna auch Stück für Stück sammeln und danach kneten, backen und mit Öl vermischen, erst dann konnte man es essen. Wenn wir uns nicht die Zeit nehmen, können wir diesen leckeren Ölkuchen des Wortes Gottes nicht genießen.

Die drei genannten Prinzipien ruhen also auf einem Fundament. Und so finden wir bei unserem Studium über den Schlüssel überall versteckte Hinweise:

»Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen«  (Offenbarung 11:6)

Wenn wir den Kontext berücksichtigen wissen wir daß es hier um die »zwei Zeugen« geht. Der Text macht deutlich daß es möglich ist den Himmel zu verschließen wenn man den Schlüssel in der Hand hält.

Die Harmonie der Bibel: Addition statt Subtraktion

»Die Summe deines Wortes ist Wahrheit,
und jedes Urteil deiner Gerechtigkeit währt ewig« (Psalm 119:160)

Man liest Parallelstellen und hat den Eindruck das die Aussagen darin voneinander abweichen, meistens konzentrieren wir uns dann auf die Hauptlinien die übereinstimmen. Aber ist das wirklich der Fall? Sind das wirklich Abweichungen? Die Bibel widerspricht sich in Wahrheit nicht. Wenn es so erscheint hat man die Bibeltexte subtrahiert statt sie zu addieren:

Beispiel: Pilatus’ Aufschrift am Kreuz

Auf den ersten Blick scheinen sich die einzelnen Berichte der Evangelisten zu widersprechen:

Pilatus’ Aufschrift am Kreuz
Dies ist Jesus, der König der Juden Matthäus 27:37
Der König der Juden Markus 15:26
Dieser ist der König der Juden Lukas 23:38
Jesus, der Nazarener der König der Juden Johannes 19:19

 

Zusammengefasst: »Dies(er) ist Jesus, der Nazarener, der König der Juden«
Keiner der vier Evangelisten beschreibt für sich allein die vollständige Aufschrift. Es braucht alle um die Wahrheit in ihrer Ganzheit (mit all ihren Aspekten) zu erfassen. Um die Bibel verstehen zu können muß man sich also Zeit nehmen.

Parallelen entdecken

Parallelen entdecken kann man durch eine gute Konkordanz oder einer Bibel die (zumindest die wichtigsten) Parallelstellen direkt im Text anführt. Geübtere Bibelkenner erinnern sich bei einem Thema (Schlagwort) oft schon von selbst an entsprechende Parallelstellen.

Beispiel: Lukas 1:5-11

»Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar und beide waren hochbetagt. Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war, dass ihn nach dem Brauch der Priesterschaft das Los traf, das Räucheropfer darzubringen; und er ging in den Tempel des Herrn. Und die ganze Menge des Volkes stand draußen und betete zur Stunde des Räucheropfers. Da erschien ihm der Engel des Herrn und stand an der rechten Seite des Räucheraltars« (Lukas 1:5-11)

Vers 5: Priestertum, das Geschlecht Aarons
Vers 6: Gesetz des Mose
Vers 7: Abraham und Sara
Vers 8: 24 Priesterabteilungen (1. Chronik 24)
Vers 9/10: Räucheraltar
Vers 11: Engel des HERRN

Doch nun wieder zurück zum »Schlüssel« und den beiden Zeugen:

Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung (Offenbarung 11:6a)

Alttestamentliche Parallele: Elia

»Und Elia, der Tischbiter, aus Tischbe in Gilead, sagte zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort! « (1. Könige 17:1)

Offensichtlich hatte Elia den »Schlüssel zum Reich Gottes« in der Hand, denn er hat den Himmel zugeschloßen, damit es nicht regne. Das Wort des Propheten ist hier der Schlüssel: Das Prophetische Wort ist im weitesten Sinne die ganze Bibel. Es ist das prophetische Wort, die prophetische Botschaft die »den Himmel zuschließen« kann.

»Wegen dieser Errettung haben die Propheten gesucht und nachgeforscht, die von der euch zuteil gewordenen Gnade geweissagt haben. Sie haben nachgeforscht, auf welche und was für eine Zeit der Geist des Christus in ihnen hindeutete, der die für Christus bestimmten Leiden und die darauf folgenden Herrlichkeiten zuvor bezeugte« (1. Petrus 1:10-11)

Wenn also Elia als Prophet gesagt hat »so spricht der Herr… « hat er eigentlich »im Geist des Christus« gesprochen, also in seinem Wort.

Das prophetische Wort ist auch der Schlüssel in der Hand des Petrus. Die Pharisäer hatten das prophetische Wort in ihrer Hand und haben nicht aufgeschlossen. Sie haben dadurch andere daran gehindert hineinzugehen!

Die Wirkung der Bibel

»genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten,was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe« (Jesaja 55:11)

Bibelstudium: Der richtige Schlüssel

 

Erleben wir die »Kraft des Wortes« in unserem Leben wirklich oder glauben wir einfach nur das es wahr ist? Das ist ein großer Unterschied: Das eine ist der Glaube der Pharisäer und das andere ist den Schlüssel in der Hand zu haben, der das Himmelreich aufschließt.

 

»Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens« (Hebräer 4:12)

Gott kann nicht lügen, denn wenn er spricht geschieht es!

»Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht« (1. Mose 1:3)

Wenn wir die Bibel lesen, lesen wir dann einfach was Gott mit seinem Volk vor dreieinhalbtausend Jahren gemacht hat oder lesen wir etwas, von dem wir das Gefühl haben »ich lebe davon«?

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort,
das aus dem Mund Gottes hervorgeht!« (Matthäus 4:4b)

Das macht den Unterschied aus! Zuviele Christen aller Denominationen, aller Konfessionen, aller Kirchen lesen die Bibel weil es dazu gehört, aber das ist nicht »der Schlüssel der das Himmelreich aufschließt«.

»Der Schlüssel« ist das Wissen daß jedes Wort das ich lebe eine Kraft hat, die mein Leben verändern kann: Das ich aus jedem Wort lebe, dass es lebensnotwendig ist. Unsere Entscheidung macht deutlich was wir als lebensnotwendig erachten und was nicht.

Denn jeder der glaubt, der aus jedem Wort lebt, der »diesen Schlüssel« in seinem Leben erlebt der wird nicht verloren gehen. Denn diese Tür die aufgeschlossen wird kann niemand mehr zuschließen!

»Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat« (Johannes 3:16)

Wir haben den Schlüssel zum Reich Gottes in unserer Hand, wenn wir ihn richtig verwenden können wir hineingehen: Wenn wir diesem Wort glauben und aus jedem Wort leben. Verstehen wir? Alles was wir brauchen um hineinzugehen ist in »diesem Wort«!

Wenn Sie eine Bibel in der Hand haben halten sie den Schlüssel schon in der Hand. Die Frage ist, unabhänbgig davon was andere mit ihrem Schlüssel machen, was tun Sie mit diesem Schlüssel in Ihrer Hand? Schließen Sie auf oder lassen Sie ihn einfach unbenützt liegen und sagen sich »Für alle Notfälle habe ich ja einen Schlüssel!«.

Aber ist meine Erfahrung nicht wichtiger? Ist es nicht wichtiger das Gott durch meine Gefühle oder Emotionen persönlich zu mir spricht? Petrus, der Mann der den Schlüssel bekommen hat, sagt dazu folgendes:

»Denn wir sind nicht klug ersonnenen Legenden gefolgt, als wir euch die Macht und Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus wissen ließen, sondern wir sind Augenzeugen seiner herrlichen Majestät gewesen« (2. Petrus 1:16)

Obwohl Petrus Jesus selbst gesehen hat und mit ihm direkte Gemeinschaft hatte, sagt er nur »wir sind Augenzeugen gewesen« und er beruft sich auf das prophetische Wort (den Schlüssel):

»Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen« (2. Petrus 1:18)

Der Schlüssel ist nicht allein den Predigern gegeben: Jesus gab den Schlüssel nicht zuerst einem Theologen, sondern einem Fischer. Und wie töricht ist es, wie die Pharisäer die die Bibel kannten, den Schlüssel in der Hand zu haben und nicht hineinzugehen und andere auch noch daran zu hindern.

»Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe« (Offenbarung 1:3)

 

Mediathek (Video)

Bibelstudium

»Die Schlüssel des Reiches der Himmel«Christopher Kramp
Wie kann ich die Bibel besser verstehen? (Überblick und Zusammenfassung)
Thema 12 aus seiner Vortragsreihe »Ausweg 2012«

»Sie können die Bibel verstehen«Christopher Kramp
Thema 12 aus seiner Vortragsreihe »Entscheidung 21«

»Bibellesen leicht gemacht« – Christopher Kramp
Wie kann ich die Bibel verstehen? Könnte es sein daß es einen einfacheren und lohnenderen Ansatz gibt die Bibel zu studieren? Den Ansatz den Jesus selbst verwendet hat und der ihn zum klügsten Bibelleser seiner Zeit gemacht hat?

01. Grundlagen: Wie Jesus die Bibel studieren
02. Gottes Wort Lesen, Hören und Bewahren
03. Das Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren
04. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
05. Kein Kompromiss, denn es steht geschrieben
06. Sämann: 4 Reaktionen auf das Wort Gottes
07. Dein Wort ist Wahrheit
08. Heilige sie in deiner Wahrheit
09. Hütet euch vor dem Sauerteig
10. Bis der Morgenstern aufgehe in euren Herzen

Livestream

jeden Dienstag Livestream auf Joel Media Ministry:
ab ca. 19:30 Uhr “Die Zeit des Endes”
ab ca. 20:15 Uhr “Offenbarung Vers für Vers”

»Offenbarung – Vers für Vers« – Christopher Kramp
Zusammen mit Christopher Kramp gehen wir Vers für Vers durch das Buch Offenbarung und graben dabei tief im Text. Die Folge Offenbarung 10:11 war die Erste, die über Joelmedia gesendet und aufgezeichnet wurde.

»Die Zeit des Endes« – Christopher Kramp
Wir schreiben das Jahr 1798. Es ist winterlich kalt im norditalienischen Mailand. Eine neues Jahr hat gerade begonnen. Neun Jahre Revolution und Krieg haben Europa erschüttert und noch ist kein Ende in Sicht. Viele Menschen schauen mit Spannung in die Zukunft. Wie wird es weitergehen? Es ist der 1. Januar und der französische General Berthier erhält schriftlich einen Befehl, der die Welt verändern wird…

Tauchen Sie mit uns in eine faszinierende Geschichtsreise ein, wenn wir ab dem 12. Februar wöchentlich uns der Entstehung der Adventbewegung widmen. Erleben Sie noch einmal Jahr für Jahr, wie Schlachten und religiöse Erweckungen, technischer Fortschritt und Weltuntergangsstimmung die Welt veränderten und eine Bewegung geboren wurde, die die letzte Botschaft hinaus in die Welt trägt. Die wahrscheinlich umfangreichste und detaillierteste Darstellung der Adventgeschichte in deutscher Sprache bisher.

»Cannstatt Study Hour« – Christopher Kramp
Bibelstudium in neuen Dimensionen: CSH – jede Woche aktuell auf Joel Media Ministry
»Die Kleinen Propheten« (CSH 2013/Q2)
»Ursprung und Anfang« (CSH 2013/Q1)
»Wachsen in Christus« (CSH 2012/Q4)
»1. und 2. Thessalonicherbrief« (CSH 2012/Q3)
»Evangelisation und Zeugnisgeben« (CSH 2012/Q2)
»Einblicke in das Wesen unseres Gottes« (CSH 2012/Q1)
»Das Evangelium im Galaterbrief« (CSH 2011/Q4)
»Anbetung« (CSH 2011/Q3)

»Joel Media Ministry« – das ewige Evangelium für Stuttgart
Für ungewöhnlich tiefe Einblicke in “das Mosaik” der Heiligen Schrift und des Evangeliums kann ich alle Vorträge von Christopher Kramp sehr empfehlen. Sehr bezeichnend für ihn ist die Klarheit des Erforschens biblischer Wahrheit und ihre wirklich praktisch orientierte Weitergabe…

Weiterführende Links

»Bibelstudien-Institut:« Kostenlose Online-Bibelfernkurse

Quellen

Text-Auszüge aus dem Vortrag »Der Schlüssel« aus der Serie »Ausweg 2012« von Christopher Kramp