Gott mit uns (Immanuel)

Das Bild des Namens im Heiligtum

 

»Gott! Dein Weg ist im Heiligtum« (Psalm 77:13)

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Immanuel – Gott mit uns

»Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären;
und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt ‘Gott mit uns’« (Matthäus 1:23)

Der gesamte Erlösungsplan ist dargestellt in den sieben Symbolen im Heiligtum Gottes. Das was Theologen nicht in unzähligen Bänden zusammenfassen können und sich seit 2000 Jahren darüber streiten, kann Gott klar für jedes vierjährige Kind darstellen, durch ein Zelt mit sieben Symbolen: 2 Altäre (Brandopferalter, Räucheraltar), ein Leuchter, ein Tisch mit Broten, ein Wasserbecken und die Tafel mit den zehn Geboten (Bundeslade)

Es ist das Bild des Namens: Immanuel – Gott mit uns oder persönlicher ausgesprochen »Gott mit Ihnen«, dargestellt im Heiligtum:

Vogelperspektive des Heiligtums: Gott mit uns Quelle: Christopher Kramp

Vogelperspektive des Heiligtums: Gott mit uns
Quelle: Christopher Kramp

Gott befindet sich im Heiligtum im Allerheiligsten und wir befinden uns im Vorhof. Wir können nicht zu Gott und Gott kann uns nicht verstehen, deshalb brauchen wir einen Mittler (einen Priester): Immanuel – Jesus ist »Gott mit uns«

Er war ganz Gott, er war das Wort Gottes, er war bei Gott und er war Gott. Er wurde einer von uns, damit er das Lamm sein konnte, das Licht der Welt, das Brot des Lebens um uns wieder zurückzubringen. Gott zeltete mitten unter uns und lebte ein makelloses Leben.

Er kam uns entgegen, holte uns ab damit wir, wenn wir ihm folgen wieder zurückkehren. Mit einer Hand hält er sich an Gott fest und mit der anderen Hand greift er nach Ihnen und lädt Sie ein.

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Das Heiligtum« noch vertieft.

Glaube und seine unterschiedliche Manifestation

»Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch trockenes Land, welches die Ägypter versuchten und verschlungen wurden« (Hebräer 11:29)

Der Glaube kann sich sehr unterschiedlich manifestieren (Glaubensweg, Hebräer Kapitel 11). Jedesmal offenbart sich der Glaube der Glaubenshelden darin dass sie dem Wort Gottes gefolgt sind und zwar in allen Einzelheiten

Die Ägypter haben nach menschlichem Standpunkt das gleiche geglaubt wie die Israeliten, sonst wären sie den Israeliten nicht gefolgt (die Teilung des Meeres ist eine übernatürliches Ereignis und das Meer wird lange genug zurückgehalten). Nur aus einem einzigen Grund sind die Ägypter ertrunken: Die Ägypter hatten keinen Befehl von Gott hindurchzugehen sie hatten keinen Auftrag dafür durch das Wort Gottes! Die Israeliten hingegen hatten das Wort Gottes »geht hindurch…«

Die Ägypter versuchten also das Gleiche mit den gleichen Möglichkeiten und der gleichen Herangehensweise, aber weil sie kein Wort Gottes hatten, das ihnen dies aufgetragen hat, konnten sie es nicht schaffen! Es war das Wort Gottes das die Israeliten hindurch getragen hat.

Glaube kann sich sehr unterschiedlich manifestieren, denn Glaube hiess auch für jeden Glaubenshelden etwas anderes:

  • … für Abel hieß es, zu sterben
  • … für Henoch hieß es, gar nicht zu sterben
  • … für Abraham hieß es, zu gehen
  • … für Noah hieß es, zu bleiben
  • … für Abraham hieß es zunächst, einen Sohn zu bekommen
  • … für Abraham hieß es später, diesen Sohn auf den Altar zu legen

Die Grundlage für den wahren Glauben ist das Wort Gottes bzw. die zwei Zeugen (altes und neues Testament) die die Bibel auch ausführlich in der Offenbarung beschreibt. Jesus Christus ist die Verkörperung des Wortes Gottes (das Wort das Fleisch wurde).

Glaube ist ein (geistlicher) Realitätswechsel von der sichtbaren zur unsichtbaren Welt. Gott möchte unsere Vorstellungskraft schulen damit wir lernen auf den Unsichtbaren zu blicken (2. Korinther 4:16-18). Denn unsere Gefühle entstehen einzig dadurch worauf wir (geistlich) schauen. Gott möchte uns persönlich darin leiten was wann für uns dran ist.

Gott hat Dinge für uns vorbereitet die wir nicht sehen können (1. Korinther 2:9) er möchte uns die Dinge offenbaren aus der unsichtbaren Welt (1. Korinther 2:10). Gott hat Werke vorbereitet aber er möchte sie uns auch zeigen und dafür brauchen wir Zeit. Gott möchte uns helfen dass »der bisher unsichtbare Gott« uns mehr (geistlich) sichtbar wird und mehr Halt bietet als das was wir sichtbar sehen (Matthäus 13:10-17).

Dies ist wohl auch der Grund warum der Drache in unserer Zeit mittlerweile jeden Bereich unseres Leben mit Imagination nur so überschwemmt (Fernseher, Radio, Werbung, etc.). Fremde Bilder die nicht real sind, die uns ablenken, leuchten uns bereits aus jedem Umfeld entgegen und er ist ein Meister darin diese inneren Bilder (Imagination) für sich zu nützen. Durch falsche Vorstellung verschließt sich das Herz soweit, dass das Wort Gottes keinen Einfluss mehr auf das Denken hat (wie eine Barriere): Ein Weg wird desshalb fest weil er ständig begangen wird (Matthäus 13:4)

Die persönliche Beziehung zu Gott

»Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart,
sondern mein Vater im Himmel!« (Matthäus 16:16-17)

Gott wünscht sich eine persönliche Beziehung zu jedem Einzelnen von uns und gibt jedem von uns die Möglichkeit sich für oder gegen ein Leben mit ihm zu entscheiden.

Wir können uns jederzeit frei entscheiden zwischen dem Baum des Lebens (ein Leben mit Gott) und dem Baum des Todes (ein Leben ohne Gott). Der (zweite) Tod ist eine natürliche Folge und keine Strafe, denn wenn ich Leben wähle bekomme ich leben und wenn ich Tod wähle bekomme ich den Tod. Gott macht uns deutlich: Wenn wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (Baum des Todes) naschen, entfernen wir uns sozusagen vom Leben. Denn Gott ist das Leben selbst und wenn wir uns von ihm entfernen bedeutet das automatisch den Tod.

Gott konnte uns nicht fragen ob wir geschaffen werden wollen, er konnte den Menschen vor der Erschaffung nicht fragen ob dieser das auch möchte. Er hat uns also ersteinmal geschaffen und fragt uns danach ob wir das möchten oder nicht. Und jedem, der das von Gott zu seinen Bedingungen in Aussicht gestellte Leben nicht möchte, gibt er die Möglichkeit wieder zu sterben. Das ist der ganz große Bogen im Erlösungsplan. Gott hat den Menschen geschaffen dass er ewig lebt, dass er heilig ist, gerecht ist und dass er Gott liebt und Gott hält sich daran, selbst wenn die Menschheit sich durch Rebellion erstmal von ihm entfernt hat…

»Eine persönliche Beziehung zu Gott ist das Höchste
das ein Mensch sich wünschen kann in diesem Universum!«

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Die Beziehung zu Gott« noch vertieft.

 

Harmonie zwischen Kreuz und Heiligtum

Das Heiligtum: Die Stiftshütte

Das Heiligtum: Die Stiftshütte

Der gesamte Heiligtumsdienst basiert auf dem Dienst Jesu: Der Dienst Jesu im Heligtum ist die Konsequenz und die Anwendung des Blutes dass er damals auf Golgatha vergossen hat. Golgatha hört nicht auf Golgatha auf, sondern das Blut Jesu geht den gesamten Weg durch das gesamte Heiligtum, bis ins Allerheiligste (Hebräer 9:13-14).

Wenn also ein Christ die Heiligtumslehre ablehnt ist die Kernfrage »an welches Blut glaubt er dann?«. Es gibt kein Blut Jesu dass außerhalb des Heiligtums ist. Auch die Stiftshütte war vollständig umgeben von weißem Leinen (der Gerechtigkeit Jesu): Durch einen Eingang konnte man diesen »abgeschirmten« Bereich betreten: Jesus Christus, der Weg.

»Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14:6)

Wenn selbst Jesus Christus ins Heiligtum gehen musste um Gottes Plan für sein Leben zu erkennen (Lukas 2), dann müssen wir das auch. Dann müssen auch wir ins Heiligtum um zu verstehen was Gott mit uns vorhat.

Das Heiligtum sollte die Menschen ständig an die Versöhnung mit Gott erinnern (2. Mose 25:8): An eine Gemeinschaft mit Gott und an das Aufzeigen des Erlösungsplanes: Das Heiligtum war der Ort an dem der sündige Mensch mit dem sündlosen Gott versöhnt wurde (3.Mose 4:27-31; 1.Johannes 1:9).

Gott wollte unter ihnen wohnen und es sollte dort (im Heiligtum) Versöhnung stattfinden um wieder eine Beziehung zu Gott möglich zu machen. Damals als Verheißung im alten Bund; Heute im Blick auf Christus im neuen Bund. Auch wenn Gott allgegenwärtig ist gibt es selbst im Himmel einen solchen Ort wo Gott wohnt (Thron Gottes), wo die himmlischen Wesen Gott anbeten.

Alle Gegenstände im Heiligtum weisen auf Jesus Christus hin (sein Heiligtumsdienst), gleichzeitig zeigt uns das Heiligtum auch den Weg, den der Gläubige geht.

  • Der Vorhof: Weg zu Gott
  • das Heiligtum: Leben mit Gott
  • das Allerheiligste: Gott selbst

Heiligung geschieht durch das Leben mit und in Christus: Indem wir Christus nachfolgen, auf dem Weg der durch das  Heiligtum dargestellt wird:

  • Eingang: Er ist die Tür zum Vater  / Umkehr des Menschen (persönliche Entscheidung für Jesus Christus)
  • Priester/Hohepriester: Er ist der Hohepriester
  • Brandopferalter: Er ist das Opfer / Sündenvergebung für den Menschen
  • Wasserbecken: Er ist das Wasser des Lebens / Taufe (Öffentliche Entscheidung für Jesus Christus)
  • 7-armiger Leuchter: Er ist das Licht der Welt / der Heilige Geist (Matthäus 5:14)
  • Schaubrote: Er ist das Brot des Lebens  / Bibel lesen (Gott spricht zum Menschen)
  • Räucheralter: Er ist unser Mittler vor Gott / Gebet (der Mensch spricht zu Gott)
  • Vorhang: Er ist der Vorhang durch den wir hindurch zu Gott gehen
  • Schechina: Er ist Gott (eins mit dem Vater) / Gottes Gerechtigkeit (10 Gebote) & Gnade (Gnadenthron)

Unser Wille Gott zu gehorchen, öffnet uns für die Wahrheit. Das Evangelium ist eine Kraft die den Gläubigen, wenn er ihm weiter folgt, immer tiefer in die Wahrheit führt und sein Wesen Schritt für Schritt verwandelt. Indem wir regelmäßig die Bibel studieren mit dem Schlüssel Jesu:

»Jesus sprach nun zu den Juden, welche ihm geglaubt hatten:
Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaft meine Jünger;
und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen«  (Johannes 8:31-32)

–> Dieses Thema wird im Abschnitt »Das Heiligtum« noch vertieft.

Angriff auf das himmlische Heiligtum

»Selbst bis an den Obersten des Heeres wuchs er empor. Und nahm ihm das regelmäßige Opfer weg, und die Stätte seines Heiligtums wurde gestürzt. Und es wurde Frevel an dem täglichen Opfer verübt, und das Horn warf die Wahrheit zu Boden. Und was es tat, gelang ihm« (Daniel 8:11-12)

Das Heiligtum im alten Testament war ein Abbild des himmlischen Heiligtums. Die Stätte seines Heiligtums in neutestamentlicher Zeit, nach der Auferstehung Jesus, ist das himmlische Heiligtum (wahrhaftige Stiftshütte: Hebräer 8:2).

Der Abfall (Daniel 8:11-12): Der mittelalterliche Kirchenstaat der über Jahrhunderte hinweg die Bibel verfolgt hat (der Abfall, 1. Thessalonicher 2,3-4) und noch heute daran schuld ist dass soviele Menschen schlechte Erfahrungen haben mit dem Christentum, weil sie immer denken dass das was die Christen damals taten der Bibel entsprach.

»Gewölk und Dunkel sind um ihn her. Gerechtigkeit und Recht sind die Grundfeste (hebräisch Stätte) seines Thrones« (Psalm 97:2)

Wie konnte es der mittelalterliche Kirchenstaat schaffen, dass himmlische Heiligtum »anzugreifen«? Wenn man versucht die Stätte des Heiligtums zu stürzen muß man folglich Gerechtigkeit und Recht stürzen (Psalm 97:2). Es wude nicht nur versucht das Gesetz zu ändern und viele andere Dinge, sondern diese Macht kämpft auch direkt gegen das himmlische Heiligtum.

Haben Sie sich jemals gefragt warum Sie so selten von dem Heiligtum gehört haben? Egal ob Sie Christ sind oder nicht und egal in welcher Kirche auch immer? Es liegt nicht daran weil niemand Ihnen das beibringen möchte. Sondern weil »das kleine Horn« (Prophezeiung Daniel) sehr erfolgreich darin gewesen ist dieses System des Heiligtums aus dem Bewußtsein, nicht nur der Welt sondern auch des Christentums, zu entfernen.

»Gott! Dein Weg ist im Heiligtum« (Psalm 77:13)

Jesus Christus ist jetzt unser himmlischer Priester daher brauchen wir keinen menschlichen Priester mehr!

Katholische Tradition: »Der Priester hat die Macht der Schlüssel, oder Macht zur Befreiung des Sünders aus der Hölle, um ihn würdig für das Paradies zu machen. Und Gott selbst verpflichtet, dem Urteil der Priester zu folgen« (Dignities and Duties of a Priest, Liguori, S. 27)

Mit anderen Worten: Dieses »kleine Horn« stellt sich, bei Ihrem Versuch zu Gott zu kommen, mitten in den Weg und sagt »erst über mich! Du beichtest alle Dein Sünden mir und dann werde ich sehen was ich für Dich bei Gott tun kann«

Niemals sollten Sie es zulassen dass sich ein Mensch zwischen Ihnen und Gott stellt! Es gibt nur einen Menschen der die Verbindung zwischen Ihnen und Gott ist und das ist Immanuel – Gott mit uns (Ihnen).

»Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
der Mensch Christus Jesus« (1. Thimotheus 2:5)

Im Mittelalter ist eine Form des Gottesdienstes entstanden die fast identisch ist mit dem Heiligtum:

  • wo man »runde Brote« austeilt (sogenannte Oblaten)
  • wo es viele »Kerzen« gibt
  • viel »Weihrauch«
  • »Taufbecken« in Form eines »Waschbeckens«
  • wo es einen Altar gibt
  • aber keine zehn Gebote (Gesetzestafel)
  • und wo behauptet wird dass wie im alten Israel (tägliches Schlachtopfer) jedesmal in der Messe Jesus erneut, tatsächlich, buchstäblich getötet wird!

Das bedeutet: Das »kleine Horn« kann das himmlische Heiligtum attackieren ohne es auch nur betreten zu müssen, indem es einfach alle Menschen woanders hin einlädt. Zu einem anderen Priester, zu einem anderen Brot, zu einer anderen Kerze, zu einem anderen Jesus der hier immer wieder neu getötet wird. Statt dem einen Jesus der einmal gestorben ist, wie die Bibel sagt und für immer lebendig ist.

Hokuspokus: Hoc est enim corpus meum (Eucharistiefeier):
Der katholische Priester spricht während der Wandlung die Konsekrationsformel: Hoc est enim corpus meum, deutsch: „Denn dies ist mein Leib“. Ein Zauberspruch, da nach katholischem Verständnis etwas verwandelt wird… Die Menschen in der Kirche, die kein Latein verstanden, hörten nur so etwas wie Hokuspokus.

Dieses System sieht fast täuschend ähnlich aus und es ist in der Geschichte bisher sehr effektiv gewesen: Denn auch heute wissen die meisten Menschen gar nicht dass es ein himmlisches Heiligtum gibt.  Wenn sie an Jesus glauben dann nur dass er gestorben ist, sich jetzt im Himmel befindet und man nicht weiss wann er wiederkommt. Aber dass er ein Werk zu tun hat das nach einem bestimmten Zeitplan geordnet ist, das wissen nur sehr Wenige.

Mediathek (Video)

»Gott mit uns« – Christopher Kramp
Hat Gott Gefühle? Kann man Gott überhaupt lieben? Und wenn ja, wie macht man das? In der kleinen Serie “Gott mit uns” beleuchtet Christopher Kramp die vielleicht faszinierendste Seite der Bibel: Die wechselvolle Geschichte einer bewegten Partnerschaft und eine eindrucksvolle Darstellung dessen, was man »Evangelium« nennt.

»Das Bild des Namens« – Christopher Kramp
Teil 5 aus der Serie Entscheidung 21

»Das Zelt« – Christopher Kramp
Teil 5 aus der Serie Ausweg 2012

»Wachsen in Christus« – Christopher Kramp
Wachsen in Christus ist ein lebenslanger Prozess. Doch ohne Wurzeln gibt es kein Wachstum. In dieser Serie werden wir gemeinsam die grundlegenden Fundamente der biblischen Lehre studieren und sehen, wie ein klares Verwurzeltsein im Wort Gottes uns hilft, im Alltag mit den Herausforderungen zu wachsen. Dabei ist es unerheblich, in welcher Wachstumsphase wir uns gerade befinden. Egal, ob wir gerade die ersten Schritte im aufkeimenden Glauben machen oder unsere Beziehung mit Jesus schon reiche Früchte trägt, diese neue Serie ist für jeden geeignet, der sich nach mehr sehnt. »Wachsen in Christus« stellt in 13 Folgen fundamentale Konzepte der Bibel vor, die man auch ohne jedes Vorwissen begreifen kann…

»Die drei wichtigsten Botschaften« – Christopher Kramp
Die drei Engels Botschaft umfassend erklärt. Es ist auch Gottes Liebesbotschaft an uns!

Quellen

Texte aus dem Vortrag »Das Bild des Namens« aus der Serie »Entscheidung 21« von Christopher Kramp