Wissenschaft

Ist das wirklich noch Wissenschaft?

 

»Wenn ihr den Südwind wehen sehet, so sagt ihr: Es wird Hitze geben; und es geschieht. Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wißt ihr zu beurteilen. Wie aber kommt es, daß ihr diese Zeit nicht beurteilt?«  (Lukas 12:55-56)

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Wissenschaft als Religion

»Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Feste verkündigt seiner Hände Werk« (Psalm 19:2)

Von der Arithmetik zur Geometrie

Die Einflüsse mesopotamischer Astrologie auf die antiken Griechen (historische Darstellung)

So sitzt also im Herzen der Wissenschaft eine »Religion«, wie Jastrow freimütig zugibt. Dieser blinde und ungeschützte Glaube, daß »jedes Ereignis… (durch) ein früheres Ereignis erklärt werden kann«, hat für die ganze Menschheit ernste und weitreichende Folgen gehabt. Daraus entwickelt sich das klassische Argument des Atheismus: Es gibt keinen »Gott« (natürlich wird auch gar kein »Gott« gebraucht), wenn alles durch natürliche Vorgänge erklärt werden kann, die nach wissenschaftlich beschreibbaren Gesetzmäßigkeiten ablaufen.

»Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott« (Zitat: Werner Heisenberg, Atomphysiker)

Der Glaube, daß alles von höheren Gesetzen regiert wird, schaltet Gott für den Atheisten völlig aus und macht ihn zu einer unpersönlichen Macht für den Okkultismus, für die Bewußtseinskulte, für das Positive Danken und das Denken in Möglichkeiten und auch für die wachsende Bewegung des positiven Bekenntnisses innerhalb der Kirche.

Es handelt sich hierbei um einen Glauben an Gesetze, die geistliche Kräfte kontrollieren können. Diese wiederum beherrschen die sichtbare Welt durch die Macht, die den gesprochenen Worten innewohnt – und hierin liegt das eigentliche Wesen der Zauberei. Der Okkultismus vertritt genau dieselbe Auffassung wie die Führer des »Positiven Bekenntnisses«.

Alchemie des Geistes

Es ist mittlerweile von den meisten Forschern, die das explosionsartige Wiederaufleben des Mystizismus untersucht haben, anerkannt, daß die westliche Welt ihre eigenen Hexenmeister hat:
Sie tragen Geschäftsanzüge oder Talare oder weiße liturgische Gewänder, und viele von ihnen haben Doktortitel oder andere akademische Grade. Fast alle behaupten, daß das, was sie glauben und praktizieren, wahrhaft wissenschaftlich sei; und viele von ihnen leugnen, daß es Gott, Satan, Engel oder Dämonen (gefallene Engel) als unabhängige Wesen überhaupt gibt.

Daher schreiben sie die Quelle der seelischen Kräfte den »unbegrenzten menschlichen Möglichkeiten« zu, die angeblich im Unbewußten eines jeden Menschen schlummern. Ihre »Bewußtseinszauberei« ist sehr mächtig, und sie funktioniert auch!

Wissenschaftlicher Mystizismus

Zauberei und materialistische Naturwissenschaft haben im Grunde dasselbe Ziel, sie unterscheiden sich nur in den Mitteln, mit denen sie es erreichen wollen. Der Okkultist versucht, nicht weniger »wissenschaftlich« vorzugehen als ein Physiker oder Chemiker, er beschäftigt sich nur mit »geistlichen« Gesetzen und metaphysischen Kräften (die nach seiner Auffassung die physikalischen Elemente beherrschen), während der materialistische Wissenschaftler sich im allgemeinen darauf beschränkt, nur die »physikalischen« Gesetze zu behandeln, weil er leugnet, daß es überhaupt etwas Nichtmaterielles gibt.

Doch diese Haltung ändert sich heute allmählich. Die wichtigste Voraussetzung für die verschiedenen okkulten Methoden ist, daß der Geist die Wirklichkeit erschafft; und heute ist schon eine ganze Reihe von führenden Wissenschaftlern der Auffassung, daß das auch in der Quantenmechanik festzustellen ist.

Vor noch nicht allzu langer Zeit waren solche Vorstellungen auf relativ wenige Esoteriker beschränkt und wurden von der großen Mehrheit für Verrücktheiten erklärt. Doch heute ist dieser grundlegend okkulte Glaube, daß der Geist seine eigene Wirklichkeit schafft (einschließlich der Praktiken, zu denen er führt), zum Wesenskern der neuen Phsyik und der neuen (transpersonalen) Psychologie geworden.

Der Historiker Herbert Schlossberg hat gesagt:
“Die Erhöhung der Menschheit in den Zustand der Gottheit ist ganz weit zurück im Altertum aufgetreten, aber ihre Entwicklung zu einer Ideologie, welche die Massen erfasst, ist eine Eigenschaft der Moderne”

Die neue religiöse Wissenschaft

Unter den Wissenschaftlern wird immer mehr das akzeptiert, was William Tiller, ein Professor für Materialwissenschaft an der Universität von Stanford, folgendermaßen beschreibt: »neue Energien, mit denen wir uns vorher im Rahmen der Physik noch nie befaßt haben«.

Was immer diese »neuen Energie« auch sind, es gibt wachsende Übereinstimmung darüber, daß sie nicht »physisch« im materialistischen Sinne des Wortes sind, sondern irgendwie mit dem menschlichen Bewußtsein verbunden. Die Wissenschaft ist in das Reich des »Geistes« hineingeraten, wo ihre Instrumente und Methoden hoffnungslos unbedeutend sind, und dort wird sie unausweichlich das Opfer ihrer eigenen Vorstellungen. [1]

Der Tod des Materialismus

»Gleicherweise wie Jannes und Jambres Mose widerstanden,
so widerstehen auch sie der Wahrheit« (2. Timotheus 3:8)

Die bereitwillige Annahme des Darwinismus war im 19. Jahrhundert der Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Wissenschaft zum absoluten Materialismus. Dennoch wurden immer mehr führende Naturwissenschaftler von der Realität einer nichtphysischen Welt überzeugt. Zu ihnen zählen der Nobelpreisträger Eugene Wigner, einer der bedeutendsten Physiker dieses Jahrhunderts, der Mathematiker und Quantenmechaniker John von Neumann (manchmal als der »cleverste Mann, der je gelebt hat«, bezeichnet) und Sir Karl Popper, der als der bekannteste Wissenschaftsphilosoph der Gegenwart angesehen wird. Sir John Eccles zitiert Popper:

Dem Determinismus zufolge wird jede Theorie … aufgrund einer bestimmten physikalischen Struktur ihres Vertreters vertreten – vielleicht der Struktur seines Gehirns. Demzufolge betrügen wir uns selbst … wann immer wir glauben, dass es so etwas wie Argumente oder Begründungen gibt … Es sind rein physikalische Bedingungen … die uns veranlassen zu sagen oder anzunehmen, was immer wir sagen oder annehmen.

Wenn das physikalisch-materielle Universum alles ist, was es gibt, dann ist der ganze Okkultismus (der sich notwendigerweise in einem nichtphysischen Universum vollzieht) nichts als eine Täuschung. Es gibt jedoch viel zu viele Hinweise und Belege für so genannte ASW, Telekinese, Präkognition, für Poltergeister und andere Arten des Okkulten, als dass ein materialistisches Dogma noch aufrecht zu erhalten wäre.
Carl Rogers gestand letztendlich ein, dass »der Geist eine Wesenheit ist, die weit größer ist als das Gehirn …« Als ihm klar wurde, dass das Bewusstsein nicht durch Materialismus erklärbar ist, erkannte Rogers die Konsequenzen und sagte auf dieser Grundlage die bevorstehende praktische Anwendung von »solchen paranormalen Phänomen voraus wie Telepathie, Hellsehen, Präkognition … heilenden Energien … der Macht der Meditation, transzendentale Kräfte …«

Evolution zerstört die Seele

Behaviorismus und Psychoanalyse wollen weismachen, dass der Geist das Gehirn ist. Das bedeutet natürlich, dass du, wenn du stirbst, tot bist. Es gibt kein Überleben. Es gibt kein wirkliches spirituelles Leben … Die humanistische Psychologie … hat uns nicht beigebracht, die mechanistischen Annahmen des abendländischen Weltbilds in Frage zu stellen (sondern sie stattdessen gefördert).«

Die materialistische Auffassung des Menschen bestand in akademischen Kreisen auch nach Mitte dieses Jahrhunderts noch als die alles bestimmende Sicht. Die Psychologie (mit der wir uns in einem späteren Kapitel ausführlicher beschäftigen werden) sollte sich als Wissenschaft etablieren, auf selber Ebene nicht nur mit Medizin, sondern auch mit Physik und Chemie. Der Autor erinnert sich sehr gut an die vorherrschende Sicht zu der Zeit, als er vor 50 Jahren zur Universität kam: Menschen waren nichts Weiteres als komplexe Klumpen aus Proteinen, mit Nerven verdrahtet, die konditionierte Reaktionen auf Reize zeigen, die aus der physikalischen Welt auf sie eindringen.

Durch die »wissenschaftlichen« Methoden der »Verhaltensmodifikation« könnte deshalb das menschliche Verhalten umprogrammiert werden. Eines Tages würde es möglich sein, mit Hilfe von Substanzen und Therapien die Gehirne von Kriminellen und allzu aggressiven politischen Machthabern umzuprogrammieren und somit diese Welt wieder »in ein Paradies zurück zu verwandeln«. [2]

Evolutionstheorie

»Er [Gott] … hängt die Erde auf über dem Nichts« Hiob 26:7 (3. Jh. v. Chr.)

Wenn Materialismus und Determinismus wahr sind, dann muss die Evolutionstheorie selbst Ergebnis zufälliger Gedanken sein und kann somit nicht der Wahrheit entsprechen!

Erde im WeltallIn der Tat: Das ganze Konzept von Wahrheit und Irrtum, Gut und Böse – sowie alle anderen Vorstellungen und Überzeugungen – wären lediglich das Ergebnis zufälliger Bewegungen von Atomen im Gehirn, die alle mit einem großen Urknall vor Milliarden von Jahren ihren Anfang nahmen und seitdem vom Zufall gesteuert sich weiter umherbewegen. Wenn das stimmt, dann sind unsere Gedanken im Grunde bedeutungslos.

Im Gegensatz dazu fordert unsere Alltagserfahrung, dass der Geist etwas anderes sein muss als das Gehirn und dass er bedeutsame Gedanken formuliert. Das ist ein weiteres Argument gegen den Materialismus. Die Evolutionstheorie ist eine Religion ohne jede Fundierung in Tatsachen.

C. S. Lewis schreibt: »Wenn der Geist völlig vom Gehirn abhängt, und das Gehirn von der Biochemie, und die Biochemie vom bedeutungslosen Fluss der Atome, dann kann ich nicht verstehen, wie die Gedanken des Geistes mehr Bedeutung haben sollten als das Rauschen des Windes«.  Diese einfache Logik entkräftet den Darwinismus. Wenn der Mensch Zufallsprodukt unpersönlicher Evolutionskräfte ist, dann gilt das auch für seine Gedanken – einschließlich der Evolutionstheorie.

»Die Vertreter der Evolution – wie die Kreationalisten, mit denen sie von Zeit zu Zeit harte Kämpfe ausfechten – sind selbst nichts anderes als Gläubige«. So sagt der Paläontologe Colin Patterson, der vor kurzem zu einem beunruhigenden Schluß kam: “Ich habe mich mit diesem Zeug (mit der Evolution) mehr als zwanzig Jahre lang beschäftigt, und ich kannte keinen einzigen Punkt, von dem bewiesen war, daß er wahr wäre. Es ist schon ein richtiger Schock, wenn man erfährt, daß man eine so lange Zeit so verkehrte Ansichten haben kann«.
Seitdem hat er nicht aufgehört, seine Kollegen geduldig daran zu erinnern, daß “Aussagen über die Vorfahren und die Abstammung auf die fossilen Befunde nicht anwendbar sind« (Hill, Grow Rich, S. 215-220)

»Die Evolution selbst wird von Zoologen nicht deshalb akzeptiert, weil sie beobachtet worden wäre oder … weil durch logisch zusammenhängende Beweise nachgewiesen werden könnte, daß sie wahr wäre, sondern nur deshalb, weil die einzige Alternative, nämlich eine gezielte Schöpfung, für diese Wissenschaftler einfach unglaublich ist”. (Christianity Today, 5. Oktober 1984, S. 12)

Diejenigen die vor den Altären der Wissenschaft anbeten, zeigten sich schockiert und beleidigt durch diese Rede von Robert Jastrow (Leiter des NASA-Goddard Instituts für Weltraumstudien) anlässlich der 144. Nationalkonferenz der Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft. [2]

Das Heil durch die Psychologie

»Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!
Das alles hat zwar einen Anschein von Weisheit, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes – also nicht in einer gewissen Wertschätzung -, dient aber zur Befriedigung des Fleisches«  (Kolosser 2:8.23)

Der schuldlose Mensch von heute

Recht und Unrecht haben ihre Bedeutung verloren, weil der modernen Psychologie zufolge niemand für irgendetwas, was er tut, verantwortlich ist. Wir alle sind Opfer, durch Kindheitstraumen zu dem getrieben, was wir tun. Diese Traumen, die wir einst erlitten, haben verborgene Motive und Triebe erzeugt, die im Unterbewusstsein vergraben liegen und uns somit unbekannt und von uns nicht zu kontrollieren sind.
Die Theologen der Psychologie konnten ihre okkulte Religion nur auf den Ruinen ihres christlichen Glaubens erbauen!

Gross stellt heraus: Vor Freud konnte kein gebildeter Erwachsener einen plausiblen Grund finden, die Verantwortlichkeit für sein Verhalten zu umgehen. Die Schaffung eines schuldlosen … Menschen war der Psychoanalyse und psychodynamischen Psychologie vorbehalten. Das ist nicht mit dem Vertuschen seiner Fehler getan, sondern diese Fehler müssen auf seine Kindheit zurückgeführt werden – die Zeit, als er moralische unschuldig war…

Sünde wurde neu definiert als Krankheit und die Liste »mentaler Krankheiten« wird fast täglich länger. Anstatt zur Verantwortung gezogen und zur Reue aufgerufen zu werden, wird dem Sünder »Therapie« verabreicht. Alles, von Ungehorsam bis zum Mord, wird als irgendein Syndrom oder als Sucht entschuldigt. Die Psychologie wurde zu Recht bezeichnet als der einzige Berufszweig, der »die Krankheiten erzeugt, die er angeblich heilen soll«  (Theorie der fortdauernden Kindheit). [2]

Das Unbewusste

Die Methoden der inneren Heilung stellen oft Mittel bereit, alle Schuld auf andere abzuladen (Eltern, Freund oder auch Gott) und ihnen dann zu vergeben, wobei Freuds Theorie des Unbewußten als logische Grundlage benutzt wird. Der Psychologe und Autor Martin Bobgan hat dazu gesagt:

Hirnscans

Mediziner können mit Hirnscans Gedanken im Gehirn lesen

»Unter den schwerwiegendsten Kritiken an der Freud’schen Psychologie – und davon gibt es heute mehr als je zuvor – ist auch die Kritik laut geworden, welche die ganze Vorstellung des Unbewußten in Frage stellt. So ergibt sich von einer biblischen Grundlage und auch von der wissenschaftlichen Grundlage her wirklich keine Rechtfertigung für das Verständnis des Unbewußten, wie es in der Freud’schen Psychologie verwandt wird und von den Vertretern der Inneren Heilung übernommen wurde«

Es ist wichtig zu wissen, daß sowohl Freud als auch Jung ihre ersten Theorien durch »Erinnerungen« von vergangenen Ereignissen entwickelten, die sie in ihren Patienten unter dem Einfluß der alten schamanischen Praxis der Hypnose entstehen ließen, die – wie wir schon festgestellt haben – bestenfalls unzuverlässig, wahrscheinlich aber sogar dämonisch ist. Kelsey versichert daß Freud durch eine hypnotische Regression “entdeckte”, daß seine Patienten “von Ideen und Gefühlen angetrieben wurden, die seit der Kindheit verdrängt und vergraben worden waren….   [3]

Psychoglaube auf dem Vormarsch

Zunächst müssen wir erkennen welche Bedeutung das In-Bildern-Denken und -Erleben hat. Es geht hier nur um jene Techniken, die besonders dazu bestimmt sind, die Wirklichkeit zu manipulieren oder das Erscheinen und die Hilfe »einer Gottheit« hervorzurufen; dem müssen wir aus dem Wege gehen.

In der inneren Welt, die von unseren Gedanken geschaffen wird, begegnet der moderne Mensch den selben Visionen der Phantasie, die schon Tausende von Jahren Okkultisten und Mystiker verführt haben, eben dadurch, daß er die selben okkulten Techniken anwendet.

Morton Kelsey erinnert uns an die Beschreibung Jungs vom sogenannten »Eindringen ins Unbewusste«:
»Ein unaufhörlicher Strom von Phantasien war jetzt entfesselt, und ich mußte mein Bestes tun, um nicht den Kopf zu verlieren, sondern irgendeine Möglichkeit zu finden, diese seltsamen Dinge zu verstehen«
Und Kelsey fügt dann seinen Kommentar hinzu:
»Mystiker aller Religionen haben sich auf dieselbe Reise begeben und dieselebe Art von Begegnungen beschrieben. Die Schamanen von vielen primitiven Religionen haben durch Amputation und Tod eine Erneuerung erlebt. Sie haben »diese seltsamen Dinge« verstanden«

So werden wir also im Namen der neuesten Psychologie zurückgeführt in das primitive Heidentum und in den Schamanismus, weil die Psychologie als angeblich wissenschaftlich und neutral mit offenen Armen emfpangen wird (psychologisierter Schamanismus).

Die Verführung der Urerfahrung

Nach Meinung der Ojai-Stiftung, einer Organisation in Südkalifornien, die östlichen Mystizismus verbreitet, gehören zum Schamanismus visualisierte »Reisen« in die Vergangenheit in Begleitung eines »Geistführers«. Man unterzieht sich dabei »archetypischer Übungen und Rituale«, um so »schlafende menschliche Fähigkeiten zu wecken und vergessene Zusammenhänge wiederherzustellen
… das schließt auch die Beseitigung geistiger Qualen und Krankheiten mit ein«

Setzen Sie »Jesus« an die Stelle der »Geistesführer« und »Innere Heilung« an die Stelle von »archetypischen Übungen und Ritualen”, dann ist die Verbindung zwischen dem Schamanismus, der christlichen Technik der inneren Heilung und der »weltlichen Art des Heils durch die Psychologie« unübersehbar!

Sowohl die weltlichen als auch die christlichen Therapien beruhen auf demselben Betrug, daß das Heil oder die Heilung dadurch zustande kommt, daß »”schmerzhafte” Erinnerungen aus der frühen Kindheit und sogar aus dem Mutterleib mit den Wurzeln ausgerissen werden müssen, Erinnerungen die angeblich tief im Unbewussten vergraben sind, von wo aus sie unser gegewärtiges Verhalten bestimmen, ohne daß wir etwas davon wissen. Auf diese Weise wird die Schuld allzuoft in die Vergangenheit und auf andere Menschen abgeschoben, anstatt daß wir sie auf uns nehmen.

Viele dieser Therapien leiten zu phantasierten Neuinszenierungen von vergangenen traumatischen Erlebnissen an, ausgelöst durch Methoden von bestimmten Atemtechniken bis hin zur gelenkten Bildvorstellung und zum Psychodrama.

Es sollte mittlerweile klargeworden sein, daß das, was hier gelehrt wird, eine verchristlichte Form der geistigen Alchemie ist, die das Herzstück des Schamanismus ausmacht. Das ist im Grunde Zauberei, der Versuch, die Wirklichkeit zu manipulieren, ob sich nun um Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft handelt.

Leider haben wir auf dem Gebiet der Psychologie Überzeugungen und Praktiken übernommen, die weder eine wissenschaftliche noch eine biblische Grundlage vorweisen können. Die Psychologin Carol Tavris hat dazu gesagt:

»Die Ironie daran ist, daß viele Leute, die sich von der Astrologie nicht eine Minute lang zum Narren halten lassen würden, sich doch freiwillig für Jahre einer Therapie unterwerfen, in der dieselben Irrtümer der Logik und der Interpretation oft wieder auftauchen«  [1]

»Fortsetzung folgt demnächst…«

Als Untermenü geplante weitere Artikel zum Thema »Wissenschaft:«

  • Finanzwirtschaft
  • Psychologie: Unterbewusstsein, Bewußtseinstechniken, Mesmerismus, Hypnose)
  • Materialismus
  • Geschichte & Archäologie

 

Mediathek (Video)

Atheismus

»Der neue Atheismus«  – Prof. Dr. John Lennox
3-teilige Vortragsreihe: In die wissenschaftliche Diskussion hat Prof. Dr. Lennox besonders von seinem dezidiert christlichen Standpunkt her eingegriffen. So stellte er sich der öffentlichen Auseinandersetzung mit Naturwissenschaftlern, die die Existenz Gottes oder ein Eingreifen Gottes in die Welt bezweifeln oder ausschließen, wie Richard Dawkins, Christopher Hitchens und Michael Shermer.

  1. Hat die Wissenschaft Gott wirklich begraben ?
  2. Ist Religion gefährlich ?
  3. Ist Moral auch ohne Gott möglich?

Kreation vs Evolution

»Kreation versus Evolution« – Prof. Dr. Walter Veith
7-teilige Vortragsreihe: Als langjähriger Professor der Zoologie (zuletzt an der Universität Western Cape) und ehemaliger Evolutionist ist Dr. Walter Veith ein hervorragender Kenner beider Seiten des Konflikts zwischen Kreation und Evolution. In dieser Vortragsreihe geht er als Wissenschaftler den biblischen Hinweisen über die Entstehung der Erde und eine weltweite Flut nach, zeigt die häufig verschleierten Schwächen der Evolutionstheorie auf und stellt ihr ganz andersartige Erklärungen über den Ursprung des Lebens, die geologische Säule und die zahlreichen Fossilienfunde gegenüber.
»Kreation versus Evolution« sei jedem wissenschaftlich Interessierten und all jenen wärmstens empfohlen, denen die fast dogmatische Monopolstellung der Evolutionstheorie in der Öffentlichkeit nicht recht behagen will.

  1. Die Erde im Licht von Zeit und Raum
  2. Die globale Flut
  3. Fossilien – wie entstanden sie?
  4. Säugetiere im Wandel
  5. Ursprung der Arten
  6. Von Schöpfung zur Wiederherstellung
  7. Ein Tag zum Gedenken

»Hat die Bibel doch recht? Gott würfelt nicht!« – Evolutionstheorie als Dogma
Über den erbitterten Kampf zwischen Wissenschaft und Ideologie
Bei kritischer Betrachtung des geschichtlichen Werdegangs der Darwinschen Theorie erhärtet sich der Verdacht, dass die Evolutionstheorie keine naturwissenschaftliche Theorie ist, sondern ein pseudowissenschaftliches Gebilde, das als Grundlage materialistischer Weltanschauung bis heute benötigt wird. Der Film belegt beeindruckend den Irrweg dieser Theorie – und er macht deutlich, dass die grundlegende Frage nach der Herkunft des Lebens nur dann sinnvoll beantwortet werden kann, wenn hinter den Dingen und dem Leben ein Bauplan und ein Schöpfer angenommen wird.
Echte wissenschaftliche Entdeckungen, wie die von Mendel, wurden verspottet und unterdrückt, während darwinistische Hypothesen in Gesetzesrang emporgehoben wurden – zum Beispiel das ”Biogenetische Grundgesetz”, wonach das menschliche Embryo in seiner Entwicklung tierische Stadien durchläuft. Ein weiteres darwinistisches ”Gesetz” war das von der Vererbung erworbener Eigenschaften. Es fand in der Natur keine Entsprechung, spielte aber in der Sowjetunion eine verhängnisvolle Rolle bei der Ermordung der besten Biologen des Landes, nämlich derjenigen, die in Verdacht gerieten, die Mendelschen Regeln anzuerkennen. Die Geschichte des Darwinismus ist eng mit der des modernen Atheismus verbunden. Erklärtes Hauptziel war und ist es, Gott aus den Wissenschaften zu vertreiben und an seine Stelle Zufall, Mutation und Selektion zu setzen.

Gottes Geheime Formel? – Interview mit Dr. Peter Plichta
AlpenparlamentTV: Interview mit Dr. Peter Plichta (Chemiker und Mathematiker).
Die meisten Akademiker (Biologie/Chemie/Mathematik/Physik) sehen ein das »Alles« nach einem Bauplan erschaffen wurde. Ich liebe die Mathematik, denn »Alles ist Zahl« (Pythagoras).

»Schöpfung und Wissenschaft« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 7 aus der Serie Bludenz: Hat Gott die Welt so geschaffen und gewollt, wie sie jetzt ist? Faszinierende Erklärungen aus Sicht eines Wissenschaftlers für die Widersprüche in einer Natur, die sowohl Schönheit als auch Grausamkeit offenbart.
Darwins Zweifel an einem gütigen Gott … Eine Schöpfung unter dem Fluch … Dornen, Parasiten und erstaunliche Einsichten aus der Genetik … Evolution oder Degeneration? … Mücken, Bienen, Wespen … Als Raubtier entworfen? … Vegetarierlöwen … Warum Salzwasserfische einen Nierenfilter haben … Blutrünstige Papageien? … Was die Darmlänge aussagt … Überflüssige Organe? … Was wollen wir sehen?

Psychologie

»Weltethos & die globale Transformation«  – Nicola Taubert
Das Neue-Welt-Bewusstsein und der kategorische Imperativ
Mit einem kaum wahrgenommenen Appell an die Verantwortungsträger dieser Welt, fordern führende Denker seit Jahrzehnten ein sogenanntes »Weltethos«. Eine entsprechende Erklärung an die Vereinten Nationen wurde vorgelegt, um die politische Umsetzung auf globaler Ebene voranzutreiben. Im Eiltempo streben seither führende Politiker, Religions- und Kirchenführer, ja selbst Wirtschaftsgrößen eine neue Weltordnung an, die durch allgemein verbindliche Werte einen neuen Verhaltenskodex herausbilden soll – das Weltethos.
Der Theologe Nicola Taubert verschafft in 6 Multimedia-Dokumentationen einen tiefen Einblick hinter das Projekt Weltethos und zeigt auf, warum sich niemand dieser Thematik entziehen kann. Die Ergebnisse seiner Studien offenbaren unmissverständlich den Konflikt zwischen Wahrheit und Täuschung.

  • Teil 1. Das WeltEthos und die globale Transformation
  • Teil 2: Urbi et Orbi und die Agenda Catholica
  • Teil 3: »Caritas in Veritate« und die Liebe zur Wahrheit
  • Teil 4: Das Geheimnis der Pyramide und die Auferstehung Babylons.
  • Teil 5: Jesus und das Gräuelbild der Verwüstung
  • Teil 6: Das Siegel Gottes und der Glaube Jesu
  • Überblick der gesamten Vortragsreihe

Experimente & Projekte

Das Philadelphia Experiment (Doku)
Um während des Zweiten Weltkrieges deutsche U-Boot-Torpedos und Minen, die durch Magnetzünder detonierten, unwirksam zu machen, entwickelten die Westalliierten mehrere Methoden. Eine dieser Methoden war die Entmagnetisierung von Schiffen. Das Entmagnetisieren war eine Abwehrmethode die man dadurch bewerkstelligte, dass man um den Schiffskörper Kabelspulen legte und durch elektrischen Strom ein Magnetfeld erzeugte, durch welches die dem Schiff eigene magnetische Signatur verwischt wurde.

Geschichte

»Revolutionen, Tyrannen und Kriege« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 9 aus der Vortragsreihe Offenbarung: Haben die Kriege und Revolutionen der letzten Jahrhunderte ein Ziel? Wer steckt dahinter? Mit einer Fülle autoritativer Insider-Zitate zeigt Dr. Walter Veith, wie Jesuiten und Freimaurer auf eine neue Weltordnung hinarbeiten, die uns in das Zwei-Klassen-System des Mittelalters zurückwerfen soll. Sie gebrauchen dabei das Prinzip von Hegel, in der Welt künstliche Gegensätze zwischen These und Antithese aufzubauen, die dann mit der gewünschten Synthese »gelöst« werden. Die neue Ordnung entsteht also aus einem zuvor absichtlich herbeigeführten Chaos. Dazu dienten die Revolutionen des 19. Jahrhunderts und die zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts, aber auch die Entstehung des kommunistischen Machtblocks in Osteuropa. Auch die politische Führung Amerikas, des »Landes der Freiheit«, ist sehr bald in Freimaurer-Hand gelangt. Ein deutliches Beispiel dafür ist die Ermordung von Präsident John F. Kennedy, die ausführlich beleuchtet wird. In jüngster Zeit ist zudem die intensive Annäherung zwischen den USA und dem Vatikan unübersehbar.

»Reformation – Die Wahrheit neu entfachen«  – Prof. Dr. Walter Veith
12-teilige Vortragsreihe: Das Fundament aller Reformatoren war die Bibel. Aus ihr stammten die Wahrheiten, die zu den zwei tragenden Säulen der Reformation wurden: Christus als alleiniger Erlöser und Fürsprecher sowie die Identität des Anti-Christus, seines versteckten Widersachers. Die zentrale Figur der Reformation war Martin Luther. Doch der Geist wahren Protestantismus’ ist kaum noch zu finden. Gehen Luthers Erben vor einem wiedererstarkenden Papsttum in die Knie?

English:
»Rekindling the Reformation« – Prof. Dr. Walter Veith
Professor Walter J. Veith, Ph.D Zoology is an ardent student of history, Biblical prophecy. He stands by the veracity of the Bible, which he believes is proved by the science of archaeology as well as the fullfillment of numerous prophecies found in the Bible. He believes that the Bible has a message to modern people. Professor Veith has lectured internationally on his findings, and authored several books and video series sold around the world

 

Archäologie

»Archäologie und die Glaubwürdigkeit der Bibel« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 1 aus der Serie Bludenz: Der Auszug aus Ägypten sowie die Städte Tyrus und Petra. Antike Geschichte und moderne Fakten bestätigen auf beeindruckende Weise die Glaubwürdigkeit der Bibel. Ein Buch wie kein anderes … Warum schweigen die ägyptischen Chroniken? … Die vielen Götter der Ägypter … Die 18. Dynastie … Versteckte Hinweise auf den Exodus … Armanaperiode … Wer war der Gott Aton? … Das Schicksal der Stadt Tyrus … Felsenstadt Petra

»Biblische Archäologie« – Faszination Babylon (deutsch / english)
Faszination Babylon, erstaunliches Jerusalem, Rätsel um Lachisch, Exodus aus Ägpyten; Fremdes Ebla, Sodom und Gomorra, Noah’s Arche auf der Spur, der Mauerfall von Jericho

»Mesopotamien – Wiege der Zivilisation«  – Dokumentation

Mediathek (PDF)

»Darwin im Kreuzverhör« (pdf)  – Phillip E. Johnson
Dieses Buch hat im wissenschaftlichen Establishment lang anhaltende Diskussionen ausgelöst! Es zeigt, dass die Evolutionstheorie nicht auf Fakten beruht, sondern auf Glaubensannahmen. P. Johnson argumentiert couragiert, indem er aufzeigt, dass es die »Unmenge empirischer Daten« zur Erhärtung der Evolutions-Theorie einfach nicht gibt. Dank seiner Qualifikation gelingt es ihm, dem Leser eine Bestandsaufnahme des Beweismaterials zu bieten und ihm mit dem juristischen Gespür für das Detail einschlägige Fakten vorzulegen. Dabei kommt ihm seine berufliche Erfahrung als Juraprofessor an der University of Berkeley zugute, wo er sich auf die Analyse logischer Argumente spezialisiert hat.

Weiterführende Links

Literatur & Quellen:

»Die okkulte Invasion« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)

»Die Verführung der Christenheit« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)

»Der Christ und die Hypnose« – Martin und Deidre Bobgan
Trotz intensiver wissenschaftlicher Forschung weiß man immer noch nicht, was Hypnose eigentlich ist oder wie sie funktioniert. Die heute zur Verfügung stehenden Informationen über Hypnose werfen etliche sehr ernste Fragen bezüglich ihrer fortgesetzten Anwendung und steigenden Beliebtheit auf. Das Ehepaar Bobgan setzt sich mit diesen Fragen äußerst gründlich und mit großer Sachkenntnis auseinander und behandelt ihre nicht zu unterschätzenden Auswirkungen auf den Menschen. Ihre Arbeit ist wissenschaftlich, sehr gut dokumentiert, genau und auf dem neuesten Stand, und doch auch für den Laien faszinierend zu lesen.  CLV Verlag, Taschenbuch,  ISBN 3893971629

Prof. Dr. Walter Veith:
(Fachbereich Zoologie und medizinische Biowissenschaften)
Er glaubt, dass die Evolutionstheorie keine plausible Erklärung unserer Ursprünge zur Verfügung stellt. Er ist auch ein feuriger Student der Geschichte und der biblischen Prophetie. Seine Ergebnisse in Archäologie, Geschichte, Bibel-Prophetie, Geheimgesellschaften und politischer Intrigen präsentiert er seit Jahren in öffentlichen Vorträgen.
Dramatische persönliche Erlebnisse führten Veith zu der Einsicht, dass eine höhere Macht existiert, die sich in der Bibel zuverlässig offenbart. Sein großer Wissenshunger führte ihn nicht nur in ein tiefes Studium der Heiligen Schrift, sondern förderte auch ungewöhnliche und spannende Erkenntnisse aus Politik, Religion und Wissenschaft ans Tageslicht, die er auf seinen weltweiten Multimedia-Vortragsreisen ausführlich präsentiert.

Prof. Dr. John Lennox: He is Professor of Mathematics in the University of Oxford, Fellow in Mathematics and the Philosophy of Science, and Pastoral Advisor at Green Templeton College, Oxford. He debated Richard Dawkins on “The God Delusion” in the University of Alabama (2007) and on “Has Science buried God?” in the Oxford Museum of Natural History (2008). He has also debated Christopher Hitchens on the New Atheism (Edinburgh Festival, 2008) and the question of “Is God Great?” (Samford University, 2010), as well as Peter Singer on the topic of “Is there a God?” (Melbourne, 2011).

Bildquellen (gemeinfrei):

Von der Arithmetik zur Geometrie; Erde; Hirnscan;

Einzelnachweise & Anmerkungen:

[1] »Die Verführung der Christenheit« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)

[2] »Die okkulte Invasion« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)

[3] Hypnose:
»Der Christ und die Hypnose« – Martin und Deidre Bobgan, CLV Verlag, Taschenbuch,  ISBN 3893971629

»Frieden, Wohlstand und die kommende Katastrophe« – Dave Hunt (Seiten 111-128)

»Supernatural«, Kelsey, S. 120-143