Kreation vs Evolution

Darwin’s Black Box oder Büchse der Pandora?

»Wer ist’s, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Verstand? Gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, lehre mich! Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!« (Hiob 38:4-7)

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Darwin’s Black Box

»Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist! Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Richtschnur gezogen hat? Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, als mich die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Gottessöhne?« (Hiob 38:4-7)

Die Büchse der Pandora

Die Büchse der Pandora

Die Evolutionstheorie ist alles andere als eine wissenschaftliche Theorie modernen Ursprungs. Bereits vor Tausenden von Jahren verliehen die Griechen ihr einen »wissenschaftlichen« Status und so war sie damals schon eine etablierte religiöse Überzeugung im Zentrum von Okkultismus und Mystizismus. Im tiefsten Kern der antiken mystischen Evolutionstheorie befindet sich die Lüge, mit der die Schlange Eva verführte – der Glaube, dass wir uns immer weiter und höher entwickeln, bis wir selbst Götter sind.

Evolution, Psychologie, Schamanismus: Die Verbindung liegt auf der Hand, aber es ist der Glaube an die Evolution, der uns in einer Abwärtsspirale nach unten zu der gegenwärtigen Renaissance des Okkulten geführt hat. Die vielgepriesene Behauptung, der Mensch entwickle sich aufwärts zu steigernder Perfektion, hat ihn statt dessen abwärts geführt zu einer unrühmlichen Rückkehr zum heidnischen Aberglauben.

In einem Punkt sind sich heute fast alle einig, nämlich daß es nur zwei Alternativen gibt: Entweder man glaubt daran, daß alles getrennt nebeneinander aus Hauptlebensformen entstanden ist (sei es nun auf dem Art-, Gattungs- oder Familienniveau), oder man glaubt, daß sich diese Lebensformen auseinander oder aus gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben und diese wiederum aus einer oder mehreren Urformen.

Das erste bezeichneten wir als »spezielle Schöpfung«, das zweite als »allgemeine Evolution«. Natürlich ist die Gruppe, die die erste Auffassung vertritt, sehr kritisch und entschlossen in ihrer Ablehnung jeder Art von Evolutionstheorie. Bezeichnend ist jedoch, daß auch unter den Verfechtern des Evolutionsgedankens viele einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber allen naturwissenschaftlichen Theorien einnehmen, die nach und nach vorgebracht worden sind, um zu versuchen, dem Evolutionsgedanken eine wissenschaftliche Grundlage zu geben. Sie bilden eine sehr interessante Gruppe. [1]

Zu ihr gehören Leute, die zwei Dinge jedenfalls sehr wohl begriffen haben:

  • Sie sind sich der Tatsache bewußt, daß es nur zwei Alternativen gibt: spezielle Einzelschöpfung oder allgemeine Evolution, und daß sie letzterer aus dogmatischer Voreingenommenheit den Vorzug geben
  • Sie wissen aber ebensogut, daß es der Naturwissenschaft bisher noch nicht im entferntesten gelungen ist, dem Evolutionsglauben eine tragfähige wissenschaftliche Grundlage zu verschaffen.

Hätte Darwin die grundlegende strukturelle Komplexität des Lebens auf molekularer und zellularer Ebene gekannt, hätte er wahrscheinlich über genügend gesunden Menschenverstand verfügt, um seine Theorie nicht zu verbreiten. Seit der Entdeckung dieser »Blackbox« haben die Evolutionisten zu diesem Thema bis heute ein diskretes Schweigen bewahrt.

»Der gesamte [wissenschaftliche Befund] zeigt mit bestechender Klarheit, dass das Leben auf Apparaten beruht – Apparaten aus Proteinen …die äußerst komplex sind … Die Komplexität der Lebensgrundlage hat den wissenschaftlichen Erklärungsversuch des Lebens gelähmt … Konfrontiert mit einer derartigen Komplexität selbst unter den simplen Phänomenen, ist der darwinistischen Theorie der Mund gestopft« (Darwin’s Black Box, Michael Behe)

Michael Behe stellt heraus, dass das angesehene Journal of Molecular Evolution – die höchste Autorität auf ihrem Gebiet – niemals »ein detailliertes Modell vorgestellt hat, durch das ein komplexes biochemisches System in allmählicher, darwinistischer Schritt-für-Schritt-Weise hätte zustande gebracht werden können … Gerade die Tatsache, dass keines dieser Probleme überhaupt angesprochen wird … ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass der Darwinismus ein unpassender Rahmen für ein Verständnis ist, wie komplexe biochemische Systeme entstanden sein können.«

Michael Behes Buch bringt Beispiel auf Beispiel für die unvorstellbare Komplexität des Lebens selbst auf grundlegender chemischer bzw. zellularer Ebene und stellt heraus, dass man von der äußerlich sichtbaren Struktur – so wie bei einem Computer und dessen inneren Abläufen – nicht auf die Funktionsweise dieser »Blackbox« schließen, geschweige denn sie verstehen kann. Diese innere Komplexität war Darwin völlig unbekannt und wurde erst in jüngerer Zeit mit der Erfindung des Elektronenmikroskops entdeckt.

Behe zeigt zahlreiche Beispiele, die beweisen, dass die Art und Weise, wie das Leben auf molekularer Ebene zusammengesetzt ist, Darwins Theorie einen vernichtenden Schlag versetzt. Denn diese Theorie kann unmöglich das unbestreitbar komplizierte Design von »nicht reduzierbar komplexen« Systemen erklären. Derartige Systeme können nicht evolviert sein, denn wenn nicht alle Bestandteile in der richtigen Beziehung zueinander vorliegen und funktionieren, erfüllt das System keine Funktion und Leben könnte nicht aufrechterhalten bleiben. [3]

Die Wissenschaftszweige, die gemeinsam die Evolutionstheorie synthetisierten, sind allesamt nichtmolekular. Wenn jedoch die darwinistische Evolutionstheorie richtig sein soll, muss sie eine Erklärung für die molekulare Struktur des Lebens bieten … aber sie bietet keine!«

Wissenschaftliche Kritik

»Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei?, spricht der Heilige. Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt« (Jesaja 40:25-26)

Die Behauptung, es gäbe keine wissenschaftlichen Argumente gegen die Evolutionstheorie geht an der Realität vorbei. Es gibt sehr wohl wissenschaftlich begründete Einwände gegen die Theorie.

»Es gehört zu jeder Definition von Wissenschaft, daß alle Feststellungen, die nicht durch Beobachtungen nachgewiesen werden können, bedeutungslos sind… zumindest sind sie nicht wissenschaftlich«  George Gaylord Simpson

Die allgemeine Evolutionstheorie kann die Kriterien, um als wissenschaftliche Theorie gelten zu können, gar nicht erfüllen. Das ist ein wissenschaftlicher Einwand gegen die Evolutionstheorie!

G. A. Kerkut wies 1960 in seinem Buch »Implications of Evolution« darauf hin, daß es sieben Postulate der »Allgemeinen Evolutionstheorie« gibt, wovon kein einziges experimentiell bestätigt werden kann. Kerkut, obwohl selbst Anhänger der Entwicklungslehre, kritisiert die allgemeine Evolutionstheorie wegen des Mangels an Beweisen zur Unterstützung ihrer Annahmen. [2]

Die Behauptung, durch Mutationen würden neue Gattungen entstehen, läßt sich wissenschaftlich nicht belegen. Es gibt keine wissenschaftlich nachgewiesene Makro-Evolution. Experimentell – d.h. wissenschaftlich – ist allein die Variation (sogenannte Mikro-Mutation) zugänglich. Alle Organismenbaupläne werden stets unverändert an Nachkommen weitergeben. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen führen zu dem Ergebnis der Unveränderlichkeit des Genoms. Diese Tatsache ist gewichtiges wissenschaftliches Argument gegen die Evolutionstheorie.

Die These, Leben können spontan aus toter Materie entstehen, ist wissenschaftlich nicht nachweisbar. Nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft bleibt die Entstehung des Lebens weiterhin ein Geheimnis. Somit gibt es wissenschaftliche fundierte Kritik an der Evolutionstheorie. Deshalb ist »die ganze Theorie obsolet«.

Auch wenn der deutsche Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera leugnet, die Evolutionstheorie sei ein Dogma, ist sie es de facto doch. Die Evolutionslehre gilt heute in der Wissenschaft als ein unumstößlicher Lehrsatz. Wissenschaftlich beweisen läßt er sich aber nicht. Vielmehr zeigen alle experimentellen (!) Befunde, daß die Natur keine Evolution kennt!

–> Siehe 95 Thesen gegen die Evolution (pdf)
–> Siehe Wissenschaftliche Kritik an der Evolutionstheorie (pdf)

Der Wahrheit ins Angesicht blicken

1991 schockierte der Juraprofessor Johnson die akademische Welt mit seinem Buch Darwin on Trial (»Darwin vor Gericht«). Obgleich er wusste, dass es in akademischen Kreisen die »unverzeihbare Sünde« ist, etwas gegen die Evolutionstheorie zu sagen, nahm er mutig und mit der Akribie eines hochkarätigen Juristen den Darwinismus auseinander und zeigte, dass diese Lehre einer Gerichtsverhandlung nicht standhalten würde.

Gegen die Akademiker erhob Johnson die Anklage, dass sie »in ihrem Eifer, die Religion aus der Gesellschaft auszurotten und der Vergangenheit anheim zu stellen, die wahrhaftige und sorgfältige Berichterstattung preisgegeben haben, zu der die Wissenschaft eigentlich seit eh und je verpflichtet ist«.

Wenn die Evolutionstheorie wahr wäre, dann hätte es notwendigerweise buchstäblich Milliarden von Zwischenformen gegeben, die im Fossilienbestand wiederzufinden wären. Doch kein einziges eines solchen »missing link« (»fehlenden Bindeglieds«) ist jemals gefunden worden!

Und was ist mit dem Instinkt? Die Evolution hat keine Antwort. Selbst wenn das raffinierte Radarsystem der Fledermaus plötzlich durch Zufall entstanden wäre, wer hätte dann der ersten mutierten Fledermaus beigebracht, diese Fähigkeit richtig anzuwenden? Wie viel Millionen arktischer Seeschwalben wären ertrunken, bevor die erste – wohlgemerkt durch Zufall – gelernt hätte, über Tausende Kilometer über den Ozean zu navigieren? Wie viele Eier jeder Art wären verfault, bevor der Instinkt entwickelt war, Eier auszubrüten, und wie wurde er erworben und weitervererbt?

Dogma oder Wissenschaft?

»Kannst du die Bande des Siebengestirns zusammenbinden oder den Gürtel des Orion auflösen? Kannst du die Sterne des Tierkreises aufgehen lassen zur rechten Zeit oder die Bärin samt ihren Jungen heraufführen? Weißt du des Himmels Ordnungen, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?« (Hiob 38:31-33)

Wenn Materialismus und Determinismus wahr sind, dann muss die Evolutionstheorie selbst Ergebnis zufälliger Gedanken sein und kann somit nicht der Wahrheit entsprechen!

Die Erde im Weltall

Die Erde im Weltall

In der Tat: Das ganze Konzept von Wahrheit und Irrtum, Gut und Böse – sowie alle anderen Vorstellungen und Überzeugungen – wären lediglich das Ergebnis zufälliger Bewegungen von Atomen im Gehirn, die alle mit einem großen Urknall vor Milliarden von Jahren ihren Anfang nahmen und seitdem vom Zufall gesteuert sich weiter umherbewegen. Wenn das stimmt, dann sind unsere Gedanken im Grunde bedeutungslos.

Im Gegensatz dazu fordert unsere Alltagserfahrung, dass der Geist etwas anderes sein muss als das Gehirn und dass er bedeutsame Gedanken formuliert. Das ist ein weiteres Argument gegen den Materialismus. Die Evolutionstheorie ist eine Religion ohne jede Fundierung in Tatsachen.

C. S. Lewis schreibt: »Wenn der Geist völlig vom Gehirn abhängt, und das Gehirn von der Biochemie, und die Biochemie vom bedeutungslosen Fluss der Atome, dann kann ich nicht verstehen, wie die Gedanken des Geistes mehr Bedeutung haben sollten als das Rauschen des Windes«.  Diese einfache Logik entkräftet den Darwinismus. Wenn der Mensch Zufallsprodukt unpersönlicher Evolutionskräfte ist, dann gilt das auch für seine Gedanken – einschließlich der Evolutionstheorie.

»Die Vertreter der Evolution – wie die Kreationalisten, mit denen sie von Zeit zu Zeit harte Kämpfe ausfechten – sind selbst nichts anderes als Gläubige«. So sagt der Paläontologe Colin Patterson, der vor kurzem zu einem beunruhigenden Schluß kam:
“Ich habe mich mit diesem Zeug (mit der Evolution) mehr als zwanzig Jahre lang beschäftigt, und ich kannte keinen einzigen Punkt, von dem bewiesen war, daß er wahr wäre. Es ist schon ein richtiger Schock, wenn man erfährt, daß man eine so lange Zeit so verkehrte Ansichten haben kann«. Seitdem hat er nicht aufgehört, seine Kollegen geduldig daran zu erinnern, daß »Aussagen über die Vorfahren und die Abstammung auf die fossilen Befunde nicht anwendbar sind« (Hill, Grow Rich, S. 215-220)

»Die Evolution selbst wird von Zoologen nicht deshalb akzeptiert, weil sie beobachtet worden wäre oder … weil durch logisch zusammenhängende Beweise nachgewiesen werden könnte, daß sie wahr wäre, sondern nur deshalb, weil die einzige Alternative, nämlich eine gezielte Schöpfung, für diese Wissenschaftler einfach unglaublich ist”. (Robert Jastrow, Christianity Today, 5. Oktober 1984, S. 12)

Diejenigen die vor den Altären der Wissenschaft anbeten, zeigten sich schockiert und beleidigt durch diese Rede von Robert Jastrow (Leiter des NASA-Goddard Instituts für Weltraumstudien) anlässlich der 144. Nationalkonferenz der Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft. [3]

Entstehung der Naturwissenschaften

»Er spannt den Norden aus über dem Leeren und hängt die Erde über das Nichts« (Hiob 26:7)

Als sich die Gedanken der Reformatoren durchsetzten, war die erste Konsequenz ganz merkwürdig. In solch einer Situation konnte eine richtige Naturwissenschaft entstehen. Und das sage ich nicht, weil ich ein stolzer Christ wäre, sondern große nichtchristliche Philosophen, zum Beispiel Whitehead und Robert Oppenheimer, haben dasselbe festgestellt, und verschiedene christliche Philosophen haben diese Entwicklung ausführlich beschrieben.

Die Griechen wußten viel von der Natur. Die Wissenschaftler des 16. und 17. Jahrhunderts waren noch nicht sehr viel weiter als die griechischen Philosophen. Aber die Griechen hatten niemals eine Naturwissenschaft – einfach, weil sie die Natur nicht als von einem persönlichen Gott erschaffen und dadurch Ordnung, Harmonie und gewissen Gesetzmäßigkeiten unterworfen betrachteten. Sie glaubten an Götter und Göttinnen, die ganz unberechenbar die Natur ändern konnten.

Sie sahen nicht das Wesentliche und Gesetzmäßige der Natur, das jetzt die Naturwissenschaftler erkannten, weil sie die Bibel als Autorität anerkannten und darin Ordnung und Harmonie als Attribute Gottes beschrieben fanden. In ihrem Forschen entsprachen sie völlig der biblischen Aufforderung, die Werke der Schöpfung zu untersuchen, um darin Gottes Größe und Wahrheit zu begegnen und ihn deshalb zu verherrlichen. Dies war die Motivation für ihre grundlegenden naturwissenschaftlichen Arbeiten. Es ist erstaunlich, daß die meisten Wissenschaftler heute das nicht wissen.

Es trifft nicht zu, wenn gesagt wird, daß sich nur im 19. Jahrhundert die Naturwissenschaft als solche geändert hätte, sondern man zog gewissermaßen die Grundlagen unter dem „Haus” weg und versuchte, ihm eine andere Grundlage zu geben. Es ist interessant, diese Entwicklung zu verfolgen.

Isaac Newton war einer der großen Naturwissenschaftler des Anfangs. Er hat als Christ Wissenschaft getrieben und schrieb mehr über Bibelstudium und den christlichen Glauben als über Naturwissenschaft. Es war eine gesunde Kombination von Christentum und Wissenschaft, die heute viele Menschen verloren haben.  [4]

Die Renaissance

Da die Reformation damals nur einen Teil des Abendlandes erfaßt hat, gab es zu gleicher Zeit auch eine andere Linie, die sich aus der Renaissance durch den Humanismus fortgesetzt hat.

Die Humanisten kennen kein Jenseits: »Wenn es ein Paradies geben sollte« – und es sind viele heutzutage, die das wiederholen -, »dann soll es hier und jetzt, in dieser Welt und Zeit, realisiert werden!« [4]

Rationalismus und Evolutionslehre

»Siehe, das sind nur die Enden seiner Wege, und nur ein leises Wörtlein davon haben wir vernommen. Wer will aber den Donner seiner Macht verstehen?«
(Hiob 26:14)

Philosoraptor

Philosoraptor

Die Anschauungen von Reformation und Humanismus lebten nebeneinander weiter, bis im 18. Jahrhundert in Deutschland die Zeit der Aufklärung begann und Humanismus und Rationalismus weithin den Sieg davontrugen.

Der Rationalismus war ein großer Versuch der Menschen, sich alles Übernatürlichen zu entledigen. Immanuel Kants Philosophie zum Beispiel ging von der Voraussetzung aus, alles, was mit dem Verstand des Menschen nicht zu erklären sei, sei abzulehnen.

Diese Voraussetzung ist aber nicht notwendigerweise zutreffend; sie ist eine nicht beweisbare, willkürliche Annahme, fußend auf seiner Weltanschauung. Und es ist gar nicht logisch anzunehmen, daß nur das wahr sein kann, was der Mensch mit seinem begrenzten Verstand begreifen kann. Man schließt von vornherein aus, daß es Wirklichkeiten geben könnte, in die der Mensch nicht eindringen kann.

Die Aussagen der Bibel über die Entstehung der Welt verwarf man zum Beispiel allein deshalb, weil eben das übernatürliche grundsätzlich ausgeschlossen wurde. Und darum stellte Immanuel Kant als Philosoph selbst eine Hypothese auf, um das Entstehen des Sonnensystems zu erklären. Er hatte keine naturwissenschaftlichen Gründe, nicht einmal Hinweise für seine Gasnebel-Hypothese. Sie sollte nur als Alternative dienen, als natürliche Erklärung für die Entstehung des Sonnensystems, die der Erklärung der Bibel entgegengesetzt werden konnte.

Im Grunde haben wir diese Theorie schon längst aufgegeben. Und tatsächlich gibt es überhaupt keine Theorie, die wirklich die Entstehung des Sonnensystems erklären kann, weil so viele Fakten zu berücksichtigen sind, die durch eine Theorie nicht erklärt werden können

Aber es ist besonders wichtig zu verstehen, von welchen Gedanken diese Philosophen ausgingen und wie sie argumentierten. Denn sie mußten sich mit den christlichen Wissenschaftlern auseinandersetzen, die es seit einigen Jahrhunderten gegeben hatte und die ja die Naturwissenschaft weithin aufgebaut hatten. Dieser Streit wurde mit großer Härte ausgefochten, und scheinbar standen Logik und Fortschritt auf seiten der Evolutionisten, so daß sie in jener Zeit den Sieg davontrugen.

Der Anlaß zur Entwicklung der geologischen Evolutionslehre waren also philosophische Überlegungen. Das ist sehr wichtig. Ausgangspunkt des neuen Denkens waren nicht Änderungen in den Tatsachen, sondern in den Voraussetzungen, mit welchen die Tatsachen betrachtet wurden. Das ist nun eine sehr wichtige historische Tatsache, daß diese neuen Einsichten nicht wesentlich auf neue wissenschaftliche Entdeckungen gestützt wurden. Diese folgten wohl später, denn wenn man nach etwas unbedingt sucht, dann läßt sich oft auch etwas finden, das sich dafür halten läßt.

Genauso ging es bei Charles Darwin, der als junger Mann Lyells Bücher las und darin unmittelbar die Lösung für eine Frage fand, die ihn sehr beschäftigt hatte. Darwin veröffentlichte später seine Evolutionslehre – ebenfalls nicht wesentlich aufgrund neuer wissenschaftlicher Entdeckungen, sondern aus philosophischen Gründen.

Der Einfluß dieser Lehren, die zunächst für Geologie und Biologie aufgestellt worden waren, ging weit über deren Fachgrenzen hinaus. Die Zeit war reif, denn die Menschen waren von den Thesen der Aufklärung beeinflußt. Die Französische Revolution und die industrielle Revolution in England hatten ihr Denken tiefgreifend verändert. So waren sie für ganz neue Ansichten offen. Manche bezeichnen deshalb Darwins „Ursprung der Arten” als Anfang des modernen Denkens, weil seine Gedanken in dieser Situation unmittelbar auf ganz verschiedenen Gebieten angewandt wurden.

Als Marx nun Darwins Gedanken kennenlernte, war er davon begeistert, wie man in seinen Briefen an Friedrich Engels nachlesen kann, weil er unmittelbar sah: Wenn Darwin recht hatte, dann gab ihm das eine naturwissenschaftliche Grundlage für sein Modell, und seine kommunistischen Theorien waren wissenschaftlich bewiesen. Darum hat der Darwinismus heute noch immer große Bedeutung für den Kommunismus, was man in vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus der Sowjetunion erkennen kann. Der Darwinismus ist ja nicht einfach eine wissenschaftliche Theorie, sondern eine Weltanschauung, die für den Kommunismus grundlegend ist.

In vielen Bereichen hat die Evolutionslehre Bedeutung erlangt, aber das Beispiel von Karl Marx ist besonders wichtig, vor allem, weil heutzutage mindestens ein Drittel der ganzen Menschheit unter dem Einfluß seiner Philosophie steht. Diese hätte vielleicht niemals solche Bedeutung erlangt, wenn sie nicht den Darwinismus als angeblich wissenschaftliche Grundlage hätte vorweisen können.

Kommen wir zurück zu Charles Darwin selbst. Ich habe gesagt, daß sich seine Lehre zunächst nicht wesentlich auf wissenschaftliche Entdeckungen stützte. Er suchte nach einer anderen Lösung des Problems „Lebensentstehung”, denn er wollte nicht mehr an eine Schöpfung glauben. Er hatte eine längere Periode von Glaubenszweifeln, als er zwischen 22 und 29 Jahren alt war, und las in dieser Zeit einen Aufsatz des englischen Pfarrers Thomas Robert Malthus über die Überbevölkerung.

Malthus lehrte, daß Kriege, Hungersnöte und Epidemien notwendig seien, denn nur dadurch könne der Überbevölkerung begegnet werden. Einen Kampf ums Dasein sollte es geben und ein Überleben der Stärksten oder Geeignetsten, also eine „natürliche Auslese“, wie man es später nannte.
Und plötzlich ging mir das Licht auf“, berichtete Darwin später. Auf einmal wußte er, welches die richtige Lösung für sein Problem war. Die nächsten zwanzig Jahre bis 1859 verwandte er darauf, Argumente für seine neue Theorie zu sammeln.

Sehen Sie, wie diese Lehre entstand? Eigentlich genauso, wie die Wissenschaft im allgemeinen arbeitet. Sie beginnt nicht damit, Beobachtungen zu machen und dann eine Theorie aufzubauen, sondern am Anfang steht eine Konzeption, eine Idee.
Diese Idee kam von Malthus, und Darwin hat 20 Jahre gebraucht, um Argumente zu sammeln und andere Argumente, die nicht dazu paßten, beiseitezuschieben, bis er seine Lehre veröffentlichte.

Vielleicht hätte er noch weitere 20 Jahre darauf verwandt, wenn nicht Alfred Wallace denselben Gedanken entwickelt hätte und Darwin ihm mit der Veröffentlichung seines Buches „Über den Ursprung der Arten” zuvorkommen wollte.

Vielleicht haben Sie die irrige Vorstellung, daß Wissenschaftler völlig rationale Menschen sind, die ganz objektiv und vorurteilsfrei Tatsachen sammeln und ordnen. Denn nicht nur Darwin ging so vor, sondern alle Wissenschaftler benutzen diese Methode. Sie sehen, daß es darum so wichtig ist, daß wir uns der Voraussetzungen bewußt sind, die wir in unsere Überlegungen einbringen.

Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel dafür ist Thomas Huxley. Er schrieb später, er habe in seiner Jugend den Schöpfungsbericht einfach abgelehnt, weil er ihn mit seinem Verstand nicht begreifen konnte. Er hatte keine alternative Vorstellung, und er faßte seinen Entschluß nicht unter dem Eindruck von wissenschaftlichen Entdeckungen, sondern weil er aufgrund seiner Voreingenommenheit die Schöpfungsvorstellung ablehnte.
Und er schrieb – es klingt wie eine religiöse Schilderung -, daß er auf einem dunklen Weg wandelte und die Wahrheit nicht sah. Ihm war klar, daß er eine Alternative brauchte, wenn er den Schöpfungsbericht ablehnte. Aber er wußte nicht, wie die aussehen sollte.

Doch dann las er 1859 Darwins Monographie und erfuhr dadurch seine „Erleuchtung“: ,,Es war mir, als ob das Licht anfing zu scheinen. Plötzlich war alles klar und hell, plötzlich sah ich die Wahrheit. Und ich habe mich selbst beschuldigt, daß ich nicht eher die Wahrheit entdeckt hatte.”

Das war seine „Bekehrungsgeschichte“. Sie sehen, aus welchen Gründen er – und auch Ernst Haeckel in Deutschland und Herbert Spencer in Amerika, die größten Kämpfer für den Darwinismus im vergangenen Jahrhundert – dieses Modell so bereitwillig übernahm.
Sie waren Positivisten, Optimisten also, die glauben, daß sie objektiv Tatsachen sammeln und dadurch die ganze Wahrheit verstehen können, ohne gesicherte geistliche oder weltanschauliche Voraussetzungen nötig zu haben.

Wenn es wahr ist, daß wir von den Tieren abstammen, dann sind wir eigentlich nichts anderes als physikalisch – chemische Maschinen. Das heißt, daß der Mensch seinem Wesen nach tot ist.

Damit ist gemeint, daß es das Menschliche, das wir immer angenommen hatten, das Einmalige des Menschen, nicht gibt. Wenn man heutzutage sagt: „Gott ist tot!“, dann meint man nicht, daß Gott je gelebt hätte und jetzt gestorben sei, sondern daß die alte Vorstellung Gottes aufgelöst, gleichsam „gestorben” ist. Das gleiche gilt für den Menschen.

Der Mensch ist tot! Der Mensch ist nichts als eine physikalisch – chemische Maschine.” Das ist die Konsequenz. Deshalb hat man im letzten Jahrhundert die harte Wirklichkeit so gemalt, wie sie aussieht. Da ist der Tod realistisch, und die Wirklichkeit wird nicht verhüllt, sondern so, wie man sie sieht, wiedergegeben.

Die Entwicklung ging weiter. Neue Gedanken fanden durch den schon erwähnten deutschen Philosophen Georg Friedrich Hegel Eingang in die Philosophie. Hegel sagte – und es empfiehlt sich, das ausführlich bei Francis Schaeffer (Gott ist keine Illusion) nachzulesen:

„Wir haben in Tausenden von Jahren versucht, eine Philosophie zu entwickeln, die die ganze Wirklichkeit, die sichtbare und die unsichtbare, in einem System zusammenfassen kann. Es ist uns jedoch nicht gelungen. Deshalb sollten wir es jetzt auf eine andere Weise versuchen. Laßt uns unseren Wahrheitsbegriff ändern. Wir haben immer über absolute Wahrheiten gesprochen und vorausgesetzt: Wenn eine Aussage wahr ist, dann ist ihr Gegenteil nicht wahr. Dieses Prinzip der Antithese ist für uns ganz selbstverständlich, weil wir so angelegt sind. Hegel entwickelte nun das Prinzip der Dialektik: Wir lassen eine These und ihre Antithese nicht einander gegenüberstehen, sondern zusammen in der Synthese aufgehen. Das heißt, jede Aussage, mit ihrer entgegengesetzten Aussage vereinigt, führt zu einer neuen, übergeordneten Aussage.”

Hegel war aber noch ein Idealist. Er glaubte, daß er auf diese neue Weise zu einem allumfassenden System kommen könnte. Doch dann kam der zweite Schritt, und zwar durch den Dänen Sören Kierkegaard. [4]

Die Entstehung des Existentialismus

Als erster in der gesamten Philosophiegeschichte forderte er, daß wir die Hoffnung aufgeben sollten, je zu einem rationalen System zu kommen, in welchem wir die ganze Wirklichkeit erfassen können.

Kierkegaard wußte aber, daß der Mensch mit dem Gedanken, daß er nur eine Maschine ist, nicht leben kann. Er will sich als Mensch verwirklichen, doch seine Vernunft sagt ihm, daß das unmöglich ist; vernunftgemäß ist nur der Tod.
Hier muß der Mensch einen „Glaubensschritt” machen, einen blinden Sprung ins Dunkle. Er weiß nicht, was ihm passieren wird, doch er kann die verzweifelte Hoffnung haben, daß er so vielleicht den Sinn seines Lebens entdeckt.

Es hat lange gedauert, bis sich Kierkegaards Ansichten durchsetzten. Aber heute erkennen wir sie auf allen Gebieten. In Kierkegaards Denken finden wir starke Parallelen zu Thomas von Aquins Trennung von Natur und Gnade. Aber jetzt heißt es ein wenig anders. Wir haben hier „Glaube” in Anführungszeichen, weil es nicht der Glaube ist, zu dem die Bibel auffordert. Denn Kierkegaard empfiehlt einen „blinden” Optimismus, den wir blind nennen, weil er die Augen vor den Tatsachen verschließt.

Aber wenn der Mensch Gott aufgrund seiner Anschauung von vornherein abgelehnt hat, dann muß er für seinen Hunger nach Gott Ersatz finden. Es sind irrationale, nicht verständliche und nicht erklärbare Erfahrungen, durch die der Mensch vielleicht hoffen kann, daß er sich selbst verwirklichen, sich selbst wahrmachen und vermenschlichen kann. Denn er möchte nicht eine Maschine – eine tote Maschine – sein, weil er in sich das Bewußtsein trägt, daß er ein Mensch ist und eine Persönlichkeit besitzt, die er nicht leugnen kann. [4]

Mediathek (Video)

»Kreation versus Evolution« (2010) – Prof. Dr. Walter Veith
7-teilige Vortragsreihe: Als langjähriger Professor der Zoologie (zuletzt an der Universität Western Cape) und ehemaliger Evolutionist ist Dr. Walter Veith ein hervorragender Kenner beider Seiten des Konflikts zwischen Kreation und Evolution. In dieser Vortragsreihe geht er als Wissenschaftler den biblischen Hinweisen über die Entstehung der Erde und eine weltweite Flut nach, zeigt die häufig verschleierten Schwächen der Evolutionstheorie auf und stellt ihr ganz andersartige Erklärungen über den Ursprung des Lebens, die geologische Säule und die zahlreichen Fossilienfunde gegenüber.

»Darwins Black Box« – Thomas Knirr
Warum es nicht egal ist, wie das Leben auf die Erde kam

»Kreation – Evolution« (2004) – Prof. Dr. Walter Veith
7-teilige Vortragsreihe aus dem Jahr 2004;

»So entstand die Welt« – Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder Smith
Durch den Film führt Prof. Dr. A. E. Wilder-Smith, der mit seinem vielen Büchern auf eindrückliche, und naturwissenschaftlich nachvollziebare Weise gezeigt hat, dass die Schöpfung eine wesentlich plausiblere Erklärung für unsere Welt zeigt als die gängige Evolutions-Theorie.

»Die Erschaffung des Lebens« – Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder Smith
Planender Geist gegen planlose Entwicklung
Professor Dr. Dr. Dr. Arthur Ernest Wilder-Smith hielt 1990 in Hannover drei Vorträge. Die gut besuchten Vorträge wurden im Audimax der Universität Hannover aufgezeichnet: Teil 1; Teil 2; Teil 3;

»Gott würfelt nicht!« – Evolutionstheorie als Dogma
Über den erbitterten Kampf zwischen Wissenschaft und Ideologie
Hat die Bibel doch recht? Bei kritischer Betrachtung des geschichtlichen Werdegangs der Darwinschen Theorie erhärtet sich der Verdacht, dass die Evolutionstheorie keine naturwissenschaftliche Theorie ist, sondern ein pseudowissenschaftliches Gebilde, das als Grundlage materialistischer Weltanschauung bis heute benötigt wird. Der Film belegt beeindruckend den Irrweg dieser Theorie – und er macht deutlich, dass die grundlegende Frage nach der Herkunft des Lebens nur dann sinnvoll beantwortet werden kann, wenn hinter den Dingen und dem Leben ein Bauplan und ein Schöpfer angenommen wird.
Echte wissenschaftliche Entdeckungen, wie die von Mendel, wurden verspottet und unterdrückt, während darwinistische Hypothesen in Gesetzesrang emporgehoben wurden – zum Beispiel das ”Biogenetische Grundgesetz”, wonach das menschliche Embryo in seiner Entwicklung tierische Stadien durchläuft. Ein weiteres darwinistisches ”Gesetz” war das von der Vererbung erworbener Eigenschaften. Es fand in der Natur keine Entsprechung, spielte aber in der Sowjetunion eine verhängnisvolle Rolle bei der Ermordung der besten Biologen des Landes, nämlich derjenigen, die in Verdacht gerieten, die Mendelschen Regeln anzuerkennen. Die Geschichte des Darwinismus ist eng mit der des modernen Atheismus verbunden. Erklärtes Hauptziel war und ist es, Gott aus den Wissenschaften zu vertreiben und an seine Stelle Zufall, Mutation und Selektion zu setzen.

»Was Darwin nicht wissen konnte« – Prof. Dr. Siegfried Scherer
Der Streit um die Entstehung des Lebens

»Kontra Evolution« (Doku) – Dipl. Ing. Hans-Joachim Zillmer
Verbotene Archäologie: Verblüffende Exponate wie z. B. ein versteinerte Hammer zeigen, dass die Zeitdimensionen, in denen Versteinerungen entstehen sollen, nicht stimmen können: Entweder man unterstellt dem gezeigten Hammer, dass er vor mehreren Millionen Jahren versteinert wurde- dann müssen aber zu diesem Zeitpunkt jene Menschen gelebt haben, die diesen Hammer schmiedeten, oder aber die Datierung der Menschheitsgeschichte stimmt, dann aber stammt diese Versteinerung maximal aus der Eisenzeit. Haben Menschen und Dinosaurier gemeinsam gelebt? Belegen indianische Höhlenzeichnungen, dass es eine solche Koexistenz gab? Gab es schon immer einen Klimawandel auf der Erde?
Erfundene Fakten, gefälschte Dogmen und eine unerwartete Fülle überzeugender Funde, die von orthodoxen Wissenschaftlern der Erd- und Lebensgeschichtsforschung unterschlagen wurden, zeichnen ein völlig anderes Bild des Ursprungs und der Geschichte der Menschheit.

»Die Millionen fehlen« Evolution vs. Schöpfung (Doku)
Der Film mit dem grössten Rätsel. Stimmen die vielen Dino-Entdeckungen und Altersangabe, wie behauptet wird? Millionen Jahre fehlen, und zwar auf so verschiedenen Wissensgebieten wie der Geologie und Astronomie. Millionen Jahre alte Fossilien werden als selbstverständliche Erkenntnisse der modernen Wissenschaft betrachtet. So kommt es fast niemandem in den Sinn, diese Millionen zu hinterfragen. Viele wissenschaftliche Beweise erlauben auch andere Schlussfolgerungen, die aber aus verschiedenen Gründen, nicht akzeptiert werden. Dieser Film betrachtet, zwei gegensätzliche Weltanschauungen des Universums. Der Autor komm zum Schluss, ein geschaffenes Universum braucht nicht unbedingt lange Zeiträume. Wie kann der Durchschnittsbürger erkennen, ob das wahr oder falsch ist? Der Autor zeigt, dass dies möglich ist. Die Fakten für ein Kurzzeitmodell lassen sich besser erklären als Postulate dass das Universum Milliarde von Jahren alt ist.

»Schöpfung und Wissenschaft« – Prof. Dr. Walter Veith
Teil 7 aus der Serie Bludenz: Hat Gott die Welt so geschaffen und gewollt, wie sie jetzt ist? Faszinierende Erklärungen aus Sicht eines Wissenschaftlers für die Widersprüche in einer Natur, die sowohl Schönheit als auch Grausamkeit offenbart.
Darwins Zweifel an einem gütigen Gott … Eine Schöpfung unter dem Fluch … Dornen, Parasiten und erstaunliche Einsichten aus der Genetik … Evolution oder Degeneration? … Mücken, Bienen, Wespen … Als Raubtier entworfen? … Vegetarierlöwen … Warum Salzwasserfische einen Nierenfilter haben … Blutrünstige Papageien? … Was die Darmlänge aussagt … Überflüssige Organe? … Was wollen wir sehen?

»Lügen in den Schulbüchern?« – Dr. Kent Hovind
Teil 4 der Seminarreihe  »Evolution Seminar« mit Dr. Kent Hovind:
Teil 1: Das Alter der Erde
Teil 2: Der Garten Eden
Teil 3: Dinosaurier und die Bibel
Teil 4: Lügen in den Schulbüchern
Teil 5: Fragen und Antworten

Vorträge von – Kenneth Jörgensen
Teil 1: Das Universum in Bildern und im Licht der Bibel
Teil 2: Der Antichrist – Das Verständnis der Urchristengemeinde
Teil 3: Isaac Newton’s Religion und Glaube
Teil 4: Isaac Newton und die Prophezeiungen der Bibel
Teil 5: Die Offenbarung des Johannes

Mediathek (PDF)

»Darwin im Kreuzverhör« (pdf)  – Phillip E. Johnson
Dieses Buch hat im wissenschaftlichen Establishment lang anhaltende Diskussionen ausgelöst! Es zeigt, dass die Evolutionstheorie nicht auf Fakten beruht, sondern auf Glaubensannahmen. P. Johnson argumentiert couragiert, indem er aufzeigt, dass es die »Unmenge empirischer Daten« zur Erhärtung der Evolutions-Theorie einfach nicht gibt. Dank seiner Qualifikation gelingt es ihm, dem Leser eine Bestandsaufnahme des Beweismaterials zu bieten und ihm mit dem juristischen Gespür für das Detail einschlägige Fakten vorzulegen. Dabei kommt ihm seine berufliche Erfahrung als Juraprofessor an der University of Berkeley zugute, wo er sich auf die Analyse logischer Argumente spezialisiert hat.

»Psychologie der Massen« (pdf) – Gustave Le Bon
Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem

»95 Thesen gegen die Evolution« (pdf)
Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild
Vertreter der Evolution halten ihre Lehre über den Ursprung des Lebens und dieser Welt für eine wissenschaftliche Theorie. Nach Karl Popper muss eine empirische Theorie falsifizierbar sein. Das heißt: Auch die Evolutionstheorie muss prinzipiell widerlegbar sein. Darum wurden die Thesen dieses Buches geschrieben.
In den Naturwissenschaften wird heute unter der Voraussetzung einer Evolution im Sinne der Höherentwicklung geforscht und gelehrt. Ungeklärte Detailfragen werden diskutiert, aber das Modell der Evolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie wird grundsätzlich nicht infrage gestellt. Dieses Paradigma enthält grundlegende, nicht beweisbare Extrapolationen in ferne Vergangenheiten und weltanschauliche Annahmen, die zu wissenschaftlichen Dogmen erhoben werden. Die Voraussetzung der Evolution ist so tief in der Wissenschaft verankert, dass nur ein gewaltiges Umdenken zu einem Paradigmenwechsel führen kann. So wie im 16. Jahrhundert Dr. Martin Luther mit seinen 95 Thesen zur Diskussion über die damalige Kirchenpraxis eingeladen hat, soll das vorliegende Buch eine Herausforderung für das naturalistische Weltbild sein.

»Wissenschaftliche Kritik an der Evolutionstheorie« (pdf)

»Die okkulte Invasion« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)
Dieses Buch öffnet (hoffentlich) die Augen für einen massiven Angriff des Okkulten auf Gesellschaft und Christenheit. Beginnend mit der Evolutionstheorie und deren Bedeutung für das heute verbreitete Menschen-, Welt- und Gottesbild packt Hunt das Übel bei der Wurzel, entlarvt den von Grund auf pervertierten Zeitgeist und zeigt die immer wiederkehrenden Grundprinzipien der teuflischen Verführungstaktik und deren letztliches Ziel auf. Themen sind z.B. Schamanismus, Katholizismus, Ufos, Psychologie, Ökumene, charismatische und evangelikale »Erweckung«, »Geistliche Kriegsführung«. Eine wertvolle Orientierungshilfe im Irrgarten der heutigen Spiritualität.

Weiterführende Links

Mythos Wissenschaft – Prof. Dr. W. J. Ouweneel

Hans-Joachim Zillmer, Erfolgsautor von »Darwins Irrtum«, »Irrtümer der Erdgeschichte«, »Die Evolutionslüge« und des Filmes »Kontra Evolution. Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam!«

Creation Museum: Ein Museum in den USA, Kentucky das die Entstehungsgeschichte nach dem Junge-Erde-Kreationismus präsentiert

Literatur

»Evolution in der Zeitenwende« – Prof. Dr. Willem J. Ouweneel
Biologie und Evolutionslehre – die Folgend es Evolutionismus
Band 16 von ‘Wort und Wissen, Verlag Hänssler, 1984, ISBN-10: 377510903X, ISBN-13: 978-3775109031

»Darwin’s Black Box: Biochemical Challenge to Evolution« – Michael J. Behe, New York: Free Press, 1996, ISBN 0-684-82754-9

Anmerkungen

[1] »Mythos Wissenschaft« – Prof. Dr. W. J. Ouweneel

[2] »Implications of Evolution«, G. A. Kerkut, London Pergamon Press, 1960;
Kerkut war Professor an der Southhampton Universität in England und lehrte vergleichende Biochemie und Physiologie.

[3] »Die okkulte Invasion« (pdf) – Dave Hunt (1926-2013)

[4 ] »Der Untergang des christlichen Abendlandes«  Dr. Willem Jan Ouweneel