Okkulte Filmindustrie

Das stille Medium: Spiritismus in modernem Gewand…

 

»Durch süße Worte und schöne Reden
verführen sie die Herzen der Arglosen« (Römer 16:18)

Wissen wir wirklich wen wir uns da ansehen, was wir uns da ansehen? Wenn Schauspieler wirklich einen Geist als Hilfe für ihr Schauspiel benutzen um diese Rollen darzustellen, wen sehen wir dann tatsächlich? Schauen wir dann nicht vielmehr dem »Geist« zu den sie channeln?

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Okkulte Filmindustrie

»und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis;
deckt sie vielmehr auf« (Epheser 5:11) 

Stargate

Stargate

Der östliche Mystizismus hat inzwischen jeden Bereich der heutigen westlichen Gesellschaft durchdrungen. Kinder werden schon von klein auf darin unterrichtet ‑ durch Zeichentrickfilme, Comics, Spielfilme und Videos, welche von seltsamen Kreaturen mit Geisteskräften handeln, Dinge, die selbst die wildesten Vorstellungen der Science Fiction­Schriftsteller der letzten Generation übertreffen…

Der Glaube an eine unpersönliche Kraft, die das Universum durchdringt und von der Menschheit durch mystische Riten angezapft werden kann, ist nicht neu. Es ist derselbe Glaube, welcher seit Tausenden von Jahren allen Urreligionen zugrunde liegt, die von eingeweihten Anführern oder Meistern ‑ abwechselnd Schamanen, Medizinmänner, Gurus, Yogis usw. genannt beherrscht werden. All die alten Märchen der verschiedenen Kulturen handeln von offensichtlich übernatürlichen Heldentaten, gewirkt durch solche Kräfte.

Auch unsere moderne Welt kann sich trotz ihres Wissenschaftskultes den Mythen nicht entziehen, die offensichtlich tief in das menschliche Bewusstsein eingebettet sind ‑ dort eingepflanzt durch das Versprechen der Schlange an Eva, dass sie werden könne wie Gott.

Battlefield Hollywood

»und das Licht der Lampe soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verführt worden
alle Völker« (Offenbarung 18:23)

»Holly-Wood« steht für eine moderne Variante des Heiligen Stabes der aus dem (jeweils) heiligen Baum der im (jeweils) heiligen Wald stand gemacht sein mußte. Selbst wenn man die neue Bedeutung »Stechpalmenwald« verwendet (die heutzutage so gerne suggeriert wird) kommt man an der Tatsache nicht vorbei das auch dies z.b. schon bei den Ägyptern die Palme war. [1]

Sie machten sich auch aus »ihrem heiligen Baum« einen Stab, der dann natürlich auch »heilig« genannt wurde. Das Attribut »heilig« kommt also von dem heiligen Baum der jeweils verwendet wurde (nicht von »Holly«). Obwohl anläßliche eines Papstbesuches auch der offizielle Schriftzug auf »Holywood« geändert wurde.

Jeder heidnische Priester (Druide, Horuspriester, etc.) oder Zauberkundige (Magier, Schamane, etc. ) hatte einen solchen Stab mit dem er scheinbar den Kräften gebieten konnte.  Im Grunde waren diese Heiligen Stäbe nichts anderes als »Zauberstäbe« mit denen man auch Menschen (durch hypnotische Ausstrahlung) betören konnte. Dieser »moderne Zauberstaub« mag zwar ziemlich technisch erscheinen aber seine (direkte hypnotische) Wirkung auf das Bewußtsein kann wohl schwerlich noch abgestritten werden.

Man beachte daß dieser moderne Hollywood-Stab (Quelle der Filmindustrie) uns ausschließlich mit fremden Bildern und Vorstellungen konfrontiert, die nicht unsere eigenen sind. So lernen wir Dinge zu sehen die es nicht nur gar nicht gibt sondern lernen gleichzeitig fremde Bilder anzunehmen mit denen wir uns im Normalfall niemals beschäftigen würden. Wir halten dies inzwischen sogar für selbstverständlich. das gilt auch für die Geschwindigkeit in der uns diese »fremden Lügen« serviert werden. Bereits aufgrund der Geschwindigkeit der Bildabfolge wird das Gehirn durch das Zuviel an Informationen massiv überfordert und deaktiviert den »kritischen Filter« als Folge bleibt die Beschränkung auf emotionale Reaktion (Gefühle). Glauben wir da noch ernsthaft dies alles hätte keine Auswirkungen auf unsere Psyche?

»Hollywood« hat es scheinbar geschafft in unsere Köpfe bereits einzupflanzen was Zauberei ist: Walt Disney hat eine lange Tradition im erzählen von »Zauberei-Geschichten«. Aber ist das wirklich alles was Zauberei ist?

»Zauberei« kommt aus dem griechischen »pharmakeia« daher kommt auch unser modernes Wort Pharmazie (Strongs Konkordanz):

  • Der Gebrauch oder die Verabreichung von Arzneimitteln
  • Vergiftung
  • Zauberei, magische Künste oft in Verbindung mit »Götzendienst«
  • Zaubermittel

Per Definition bedeutet also Zauberei dass die Gedanken so beeinflußt werden, dass man nicht mehr dem Willen Gottes folgt (Anbetung Gottes) – egal ob durch Arzneimittel (Pflanzen & Drogen), Vergiftung (Pflanzen & Drogen), Zauberei oder Zaubermittel. [2]

Seit der Antike benutzten Zaubererkundige (Schamanen, Zauberer, Hexen, etc.) pflanzliche & tierische Substanzen, Vergiftung, Zauberei und Zaubermittel zur »Bewußtseinserweiterung«. All dies kam bei heidnischen Ritualen zum Einsatz, um in Kontakt mit den Geistern (gefallene Engel, also Dämonen) zu kommen.

Der vorderste Bereich des Frontallappens (PFC, Präfrontaler Cortex) dem Aufmerksamkeit, Nachdenken, Entscheidung und Planung zugeschrieben wird gilt auch als Sitz der Persönlichkeit. Heute leben wir in einer Welt, in der überwiegend visuelle Reize den Alltag bestimmen. Durch die ständige Flut künstlicher Bilder, die in unser Bewusstsein einströmen, werden unsere Augen und unser Gehirn manchmal überfordert. Hinzu kommt, dass Be-leuchtungen mit größtenteils minderwertiger Lichtqualität (Neonlicht, Energiespar-Lampen) unseren Körper und unsere Umwelt belasten. Durch den Einfluss dieser großen Lichtmengen und durch »Lichtverschmutzung« wird auch die Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört.

Direkte hypnotische Ausstrahlung

»Ihr habt nach Art dieser Welt gelebt und euch jener Geistesmacht unterworfen,
die ihr Reich zwischen Himmel und Erde hat und von dort her
ihre Herrschaft über diese Welt ausübt« (Epheser 2:2)

Kino

Kino

Die Definition von Hypnose: Ein mentaler Zustand von erhöhter/verstärkter Beeinflussbarkeit, charakterisiert mit einem tranceähnlichen Schlaf. Dies wird durch eine immer wiederholende/wiederkehrende mittlere Lautstärke/Stimme erreicht, oder das Subjekt fixiert seinen Blick auf ein Licht in einem abgedunkelten Raum: Kino.

Japanische Wissenschaftler und Ärzte haben bei einer kritischen Betrachtung des Fernsehens folgendes festgestellt: »Das Fernsehen als solches hat eine direkte hypnotische Ausstrahlung. Mit TV ist ein neuer Mediumismus, eine Geistesmacht, über die Welt gekommen, die über der Wirklichkeit des Lebens steht und depressives Irresein damit hervorruft. Es wird eine Geistes- und Handlungsweise aufgebaut, die dem echten Sein des Menschen zuwiderläuft, womit ihm aufgezwungen wird, was er eigentlich gar nicht will. Die Individualität des Menschen wird zu einer knetbaren Masse. Ihnen erscheint das Anormale und Unnatürliche als das Normale. Daher diskutieren und handeln sie unter der Einwirkung der medialen Beeinflussung wie Schlafwandler«

Die Bibel macht sehr deutlich, dass wir nicht alleine im Universum sind, sondern dass es zwischen den Menschen (Erde) und Gott (Himmel) einen Bereich gibt indem sich die gefallenen Engel (als Geister, Kräfte, Mächte, Dämonen) aufhalten. Diese haben alle eine Persönlichkeit, können denken und selbstständige Entscheidungen treffen.

Parapsychologen (besonders jene, die mit dem Verteidigungsministerium und Nachrichtendiensten der Regierung zusammenarbeiten), haben sich seit Jahren an der Erforschung von Möglichkeiten zur Fremdsteuerung des menschlichen Geistes beteiligt. Manches davon hat nichts mit Beeinflussung durch Drogen oder Gehirnwäsche zu tun, sondern mit der Steuerung des Geistes einer Person durch den Geist einer anderen Person. Dass dies möglich ist, konnte wiederholt durch Hypnose bewiesen werden ‑ sogar auf Distanz.

Wenn ein Hypnotiseur nun aber tatsächlich den Geist einer anderen Person steuern kann, gibt es gute Gründe für die Annahme, dass die oben erwähnten Geistwesen mit den Menschen dasselbe tun können. Gott selbst würde so etwas nie tun, weil dies die Wahlfreiheit zunichtemachen würde, die Er dem Menschen beim Schöpfungsakt gegeben hat. Es ist also sowohl logisch wie auch biblisch nachvollziehbar, dass Gott dem Menschen einen natürlichen Schutz gegen eine solche Übernahme durch einen anderen Geist gegeben hat. Doch man kann sich darüber hinwegsetzen, indem man sich willentlich z.B. einer Hypnose unterwirft. Überdies gibt man diesen bösen Geistwesen (gefallene Engel) wissentlich oder unwissentlich die Erlaubnis zur Übernahme, wenn man sich absichtlich in einen veränderten Bewusstseins-Zustand begibt (»pharmakeia«), sei es nun durch Drogenkonsum, Meditation, Visualisierung, Imagination, bestimmte Formen der Konzentration, Hypnose oder Yoga.

Ein Schamane kommt … in einen veränderten Bewußtseinszustand … und erlangt … spezielle, persönliche Macht, die ihm üblicherweise durch seine Schutz‑ und Hilfsgeister verliehen wird. John Lilly, der den Isolationstank erfand (in welchem man in konzentriertem Salzwasser treibt, vollkommen isoliert von den optischen und akustischen Reizen der Außenwelt), erklärte:
»Manche Leute nennen es bewußtes Träumen. Dies ist auch ohne psychedelischen Drogen möglich einfach durch Meditations- und Visualisierungstechniken. Eine Menge Leute … können einfach meditieren und in diese andere Realität eintauchen …. ‑ Es gibt viele Berichte von Menschen, die beim Ausüben von Yoga Ähnliches erlebt haben, bis hin zu Besessenheitszuständen«

Channeling Moviestars

Es ist noch viel zu wenig bekannt, daß erfolgreiche Regisseure und Schauspieler »channeln«. Sie nehmen Kontakt zu dieser »Geisterwelt« auf, um die Einfälle und Charaktere für ihre Rollen »herunterzuladen«.

»Schauspielerei ist wie eine Art Medium zu sein und sich so weit öffnen und sagen, ich will einen Charakter der meinen Körper besetzt, oder ich will einen Geist der mich übernimmt, sodass ich das darstellen kann, was ich hoffe darzustellen«
(Peter Sellers)

»…es ist wie Besessenheit – plötzlich bist Du drin…Du bekommst einfach diese Energie und es startet. Im Grunde genommen ist es Besessenheit. In den alten Tagen wäre man dafür verbrannt worden…aber da ist etwas machtvolles.  Es ist ein Ort wo man total Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist, wo man wirklich diese andere Kraft werden kann« (Robin Williams)

»Ich weiss ich habe Dämonen, ich bin manchmal 30 unterschiedliche Menschen« (Johnny Depp)

»Er ist ein sehr komplexer Typ mit einer Menge Dämonen in ihm. Ich habe versucht es anzuzapfen und zu nutzen« (Director Taylor Hackford über Keanu Reeves)

Fazit: Wie wir sehen, sind eine Menge Menschen der Film- und Medienlandschaft in dieser okkulten Traumfabrik präsent. Wissen wir wirklich wen wir uns da ansehen, was wir uns da ansehen? Wenn diese Schauspieler wirklich einen Geist als Hilfe für ihr Schauspiel benutzen um diese Rollen darzustellen, wen sehen wir dann tatsächlich? Schauen wir dann nicht vielmehr dem »Geist« zu den sie channeln?

Der Mythos des Superhelden

Highlander

Highlander

Heutzutage versucht die Filmindustrie »moralische Werte« zu lehren. Der heutige Volksglauben wurde sehr stark von Hollywood geprägt. Bei genauerer Betrachtung stellen wir fest, das ein überragendes Thema Hollywoods der Superheld ist. Gerade sekulare Filme, Fernsehserien, Comik-Hefte und Video-Spiele liefern Pseudoreligiöse Werte und Verhaltensmuster.

Eine zentrale Rolle spielt die Figur des Superhelden, von Superman über den Jedi-Ritter Skywalker bis zu Rambo, um nur einige zu nennen. Es ist ein Superheld, der deutliche Züge eines säkularisierten Jesus Christus trägt: Er verfügt über einen tadellosen moralischen Charakter, hat Superkräfte, unfehlbare Menschenkenntnis, sieht sehr maskulin aus, verhält sich aber meist asexuell. [3]

Robert Jewitt hat sich mit dem Mythos des amerikanischen Superhelden auseinandergesetzt und er hat ihre Typifikation genauer analysiert:
Die Superschlacht zwischen Gut und Böse, mit der sich das Ende dieser und die Neuschöpfung der nächsten Welt herbeizwingen lässt, ist nicht die einzige Utopie, die hier eine Rolle spielt: In seinem Buch »Myth of the American Superhero« beschreibt Robert Jewitt zusammen mit J.S. Lawrence auf 344 Seiten, wie noch ein anderer moderner Mythos im amerikanischen Denken verankert ist.

Und dieser Mythos ist mindestens genauso beängstigend, er lautet: »Wenn die Institutionen im Kampf für das Gute versagen, erwächst aus der Mitte des amerikanischen Volkes ein Superheld, der den gerechten Kampf auch ohne Rücksicht auf Gesetze und Institutionen führen kann« [4]

Hollywood und der faschistische Superheld

Der Volksglaube: Um festzustellen was sich tatsächlich in den Köpfen der Menschen befindet, muß man dazu heute auch alle einflussreichen Medien berücksichtigen. Wenn wir uns daher Hollywood genauer ansehen dann stellen wir fest dass hier der faschistische Superheld ein überragendes Thema ist.

Gerade sekulare Filme, Fernesehserien, Comic-Hefte, Videospiele liefern pseudo-religiöse Werte und Verhaltensmuster. George Lukas (Starwars) z.B. meinte: »Ich wollte mit meinem Film moralische Verhaltensweisen lehren, früher haben das die Kirchen gemacht heute macht das Hollywood und die Filmemacher«. Er scheint damit wohl recht zu haben.

Traditionell unterschied man Gut und Böse z.B. bei den Cowboys mit dem weißen und dem schwarzen Hut. Schon lange hat sich in der Populär-Literatur und im Filmwesen dieser Mythos eines amerikanischen Superhelden entwickelt und wir kennen natürlich den berühmtesten: den Mann in dem blauen Strampelanzug –  Superman.

Robert Jewitt hat sich mit dem Mythos des amerikanischen Superhelden auseinandergesetzt und er hat ihre Typifikation genauer analysiert:

Es gibt eine typische Geschichte: Normalerweise beginnt die Heldengeschichte (Superman, Batman, Neo in Matrix, Harry Potter, etc.) in einer mittelgrossen amerikanischen Stadt (meistens im mittleren Westen). In dieser Stadt funktioniert alles harmonisch und plötzlich erhebt das Böse sein hässliches Haupt in dieser Stadt und die zivilen Einrichtungen (Polizei, Gerichte, usw.) sind nicht in der Lage das Böse zu bekämpfen.

In dieser Situation verwandelt sich ein normaler Bürger dieser Stadt in einen Übermenschen. Ausgestattet mit übernatürlichen Kräften, mit einem absoluten moralischen Kompass, mit perfekten Menschenkenntnissen und er eilt zur Hilfe. Er löst das Problem, er besiegt das Böse und obwohl er ein Single ist und gut aussieht heiratet er nicht und bleibt nicht in dieser Stadt, sondern verschwindet wieder – in einer Art »Himmelfahrt«.

Das ist eine Variante des Erlösungsplans: Ein Mensch, Zimmermann, ist in Wirklichkeit der Sohn Gottes und er besiegt das Böse und rettet die Welt – Jesus Christus. Es gibt einen Unterschied zwischen der Originalgeschichte aus der Bibel und der sekularen Kopie à la Superman und Konsorten und dieser Unterschied ist: Jesus besiegt das Böse

  • mit Respekt vor der freien Entscheidung des Einzelnen
  • mit Liebe
  • und mit Selbstaufopferung

Der sekulare Messias dagegen löst das Problem mit Gewalt: Er schlägt, schießt, katapultiert in den Weltraum, etc. Dieser Typus des Superhelden hat sich dann übertragen auf die sogenannten Action-Filme (John Wayne, Steven Seagal, Arnold Schwarzenegger, etc.).

Das interessante ist die Botschaft all dieser »Superhelden:«

  • Die Supermacht in der Hand einer einzelnen Person kann mehr Gerechtigkeit schaffen als demokratische Institutionen.
  • Die demokratischen Systeme von Gesetz & Ordnung und verfassungsmäßiger Beschränkung sind in verhängnisvoller Weise fehlerhaft, wenn sie mit dem wirklich Bösen konfrontiert werden.
  • Das Gemeinwesen nimmt in keinem Fall Schaden durch die »Verwüstungen« eines solchen Superhelden, dessen Dienste scheinbar selbstlos sind
  • Die ganze Welt braucht die Dienste des amerikanischen Heldentums, das die Bösen durch uneigennützige Kreuzzüge vernichtet

Das ist die Botschaft der Superhelden und das ist im Grunde genau die Botschaft des Faschismus: »Im Ernstfall wenn wir wirklich eine Krise haben, wenn der Feind vor der Tür steht, wenn alles den Bach runtergeht, dann brauchen wir den starken Mann«. Geschichtlich betrachtet war Deutschland bereits an einem solchen Punkt – die Amerikaner waren da noch nicht. Nun mögen Einige meinen das sind nur Roman-Fantasien und Hirngespinste die höchstens irgendein pupertierender Teenager hat und das es nichts mit der Politik, der Elite des Landes oder dem wirklichen »Leben« zu tun hat.

Vorsicht! Kurz nach dem 11. September im Februar 2002 brachte »der Spiegel« eine interessante Titelgeschichte: »Die Bush Krieger – Amerikas Feldzug gegen das Böse«. Das Titelbild zeigte George Bush als Rambo, Rumsfeld als Conan, Collin Powel als Batman, Condoleezza Rice als Xenia die Kriegerprinzessin.

Kurz nachdem »der Spiegel« erschienen war meldete sich der amerikanische Botschafter im Spiegel-Büro in Hannover an. Der Botschafter kam und sagte »Präsident Bush fühlt sich geschmeichelt! Könnte ich bitte dieses Titelbild in Postergröße haben und in 33facher Ausfertigung mitnehmen, denn alle Abgebildeten möchte das gerne in ihr Büro hängen«. Soviel zum Thema wie tief die demokratischen Werte in der amerikanischen Führungselite verankert sind.

Kuriositäten

Steven Seagal ist praktizierender tibetischer Buddhist. Außerdem ist er ein »geweihter Priester der Ōmoto«. Er wurde 1997 von dem tibetischen Lama Penor Rinpoche als Wiedergeburt des Tertön Chungdrag Dorje erkannt und trägt somit den Titel eines Tulku. Es gab dazu auch eine CBS-Dokumentation namens »The Buddha from another planet: action star Steven Seagal has now been officially anointed an action lama«.
Im März 2013 wandte sich die russische Regierung an diesen »Buddha«, vertreten durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Dmitri Rogosin, um ihn als Lobbyisten für die russische Waffenindustrie zu gewinnen. Seagal sollte helfen die amerikanischen Beschränkungen aufzuheben, die russischen Kleinwaffenherstellern den Export von modernen Gewehren in die USA verbieten.

Mediathek (Video)

»Battlefield Hollywood – Channeling Moviestars« – Scott Mayer (english/deutsch)

»Battlefield Hollywood – The Shrine« – Scott Mayer (english/deutsch)

»Battlefield Hollywood – Falsche Anbetung« – Scott Mayer (english/deutsch)
Ein tieferer Blick auf das Phänomen der Starkults und dem “Geist” hinter den Masken

»Battlefield Hollywood« die Medien-Verführung – Scott Mayer (english/deutsch)

Eine Vortragsreihe von Scott Mayer, ein ehemaliger Schauspieler, über seine Bekehrung von seinem Leben in Hollywood. Diese Videoserie zeigt die Beeinflussung, Wirkung und Täuschung der Hollywood Industrie. Scott Mayer zeigt wissenschaftliche Zusammenhänge, sodass man die systematische Indoktrinierung mit Themen wie Spiritismus, Gewalt und Sex auch nachvollziehen kann. Auch der stark okkulte Hintergrund Hollywoods wird hier aufgezeigt.

1. Der Hypnotiseur in deinem Wohnzimmer
2. Zwischen den Zeilen
3. Das Evangelium nach Hollywood

»Alice im Wunderland« (english/deutsch)
Teil 8 aus der Serie Pop-Okkultur
Die Geschichte um Alice im Wunderland mag zwar auf den ersten Blick recht originell wirken, aber im Grunde ist es eine mit astrologischem Aberglauben und esoterischem Drogenkult angefüllte Nacherzählung der alten griechisch gnostischen Geschichte von Sophia (Teil 2)

Verzerrte Wahrnehmung (Distorted Perception)  & Extreme Re-Touch

Gibt Ihnen Hollywood das Gefühl hässlich zu sein? Hier wird gezeigt wie…

Kein Wunder, dass unsere Wahrnehmung von Schönheit verzerrt ist!

Literatur

»Myth of the American Superhero«, Robert Jewitt und J.S. Lawrence
John Shelton Lawrence and Robert Jewett explore the historical and spiritual roots of the superhero myth and its deleterious effect on Americas democratic vision. Arguing that the superhero is the antidemocratic counterpart of the classical monomyth described by Joseph Campbell, the authors show that the American version of the monomyth derives from tales of redemption. In settings where institutions and elected leaders always fail, the American monomyth offers heroes who combine elements of the selfless servant with the lone, zealous crusader who destroys evil.
Taking the law into their own hands, these unelected figures assume total power to rid the community of its enemies, thus comprising a distinctively American form of pop fascism. Drawing widely from books, films, TV programs, video games, and places of superhero worship on the World Wide Web, the authors trace the development of the American superhero during the twentieth century and expose the mythic patterns behind the most successful elements of pop culture. They show how, ultimately, these antidemocratic narratives gain the spiritual loyalties of their audiences, in the process inviting them to join in crusades against evil. Publisher: Wm. B. Eerdmans Publishing Co; ISBN-10: 0802825737; ISBN-13: 978-0802825735

Quellen

Anmerkungen

[1] Holly-Wood: Was die Babylonier über den Ursprung des Weihnachtsbaumes glaubten: »Eine altbabylonische Fabel erzählte von einem immergrünen Baum, der aus dem toten Baumstamm entsprang.« Der alte Stamm symbolisierte den toten Nimrod, der neue Immergrünbaum symbolisierte, daß Nimrod in Tammuz zum Leben zurückgekommen war! Unter den Druiden war die Eiche heilig, unter den Ägyptern war es die Palme, und in Rom war es die Tanne, die mit roten Beeren während der Saturnalia geschmückt wurde!” (Walsh, Curiosities of Popular Customs, p. 242).

[2] Äskulap-Stab: Das »Heilssymbol« des Äskulap war die Schlange, darum wurden in seinem Tempel auch lebendige Schlangen gehalten und diese dann verehrt. Heute noch kommt in Kleinasien die Äskulapnatter vor, eine bis 2 m lange, nicht giftige Natter. Es heißt, eine Schlange habe Asklepios, den griechischen Gott der Heilkunst, auf die Wirksamkeit der unterschiedlichen Heilpflanzen aufmerksam gemacht. Der Äskulapstab, um dessen Schaft sich eine Schlange windet, ist seither das Wahrzeichen der Ärzte. Auf dem Apothekenlogo hat es auch einen Platz gefunden (»pharmakeia«).
Die Schlange war also das Symbol Äskulaps. Aus diesem Grunde pflegte man auch, Äskulap meistens bärtig, mit einem Mantel bekleidet und mit dem von einer Schlange umwundenen Stab darzustellen, der zunächst Symbol des ärztlichen Standes, dann zum Sinnbild der Heilkunde insgesamt wurde, der sogenannte Äskulapstab.

[3] Artikel »Neocons und Theocons« auf Heise.de

[4] »Myth of the American Superhero«, Robert Jewitt und J.S. Lawrence